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Satzung zum Thema Schreiben


von Graeculus

• Besser schweigen als triviales Zeug schreiben.
• Besser gelesen werden als ignoriert werden.
• Besser kommentiert als empfohlen werden.
• Besser diskutiert und kritisiert als gelobt werden.
• Besser aufregen als langweilen.
• Besser unterhalten und anregen als belehren.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von toltten_plag (42) (09.09.2017)
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Graeculus meinte dazu am 22.11.2017:
Ich, der alle überragende Autor? Da frage mal bei Sätzer nach.
Nee, bin ich nicht, strebe ich auch nicht an.
Aber Deine Ironie ist köstlich. Ironisch bist Du am besten.
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ManMan
Kommentar von ManMan (09.09.2017)
Aber warum Herr tolten_plag dich nicht ignoriert, weiß ich gerade nicht. Liebt er dich vielleicht? Ach ja, es ist schwierig, mit solchen unerwünschten Lovern fertig zu werden, nicht wahr? Aber: Besser aufregen als langweilen!
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Graeculus antwortete darauf am 09.09.2017:
Nee, ignorieren tut er mich gewiß nicht. Aber es ist auffallend, daß er mir etwas, was mir als Ideal erscheint, mit als Tatsachenfeststellung unterschiebt.
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drmdswrt
Kommentar von drmdswrt (09.09.2017)
Dir ist schon bewusst, dass das meiste Bessere auf Dich nicht zutrifft?!
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Graeculus schrieb daraufhin am 09.09.2017:
Dir ist schon bewußt, daß eine solche Äußerung paradox ist? Wie es mich überhaupt erstaunt, wie häufig du auf meine Beiträge reagierst. Negativ, klar - aber reagierst.
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drmdswrt äußerte darauf am 09.09.2017:
Wie es mich überhaupt erstaunt, wie häufig du auf meine Beiträge reagierst.

Ja, nicht wahr? Aber wir schweigen besser über die wahren Hintergründe, sonst fliegen wir zwei noch auf. :-)
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Judas ergänzte dazu am 09.09.2017:
Ich hab euch enttarnt. Ihr seid so süß zusammen :]
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toltten_plag (42) meinte dazu am 09.09.2017:
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Graeculus meinte dazu am 09.09.2017:
"Ich habe dich gebeten, meine Threads nie wieder zu kommentieren, darf ich dich erinnern?"
Wem hätte ich das jemals gesagt? Niemandem.

Ferner: Liebe wird hier niemand erwarten, der noch all seine Tassen im Schrank hat; Interesse ist schon etwas anderes.
(Antwort korrigiert am 09.09.2017)
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Festil (59) meinte dazu am 09.09.2017:
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Graeculus meinte dazu am 09.09.2017:
Das ist ja eine bemerkenswerte Reihe von Alternativen.
Meine Vorstellungen orientieren sich weitgehend an Billy Wilders berühmter Maxime: "Du sollst nicht langweilen!"
Widersprichst Du dem jetzt, um mir zu widersprechen? Oder hast Du eine andere Idee vom Schreiben? Nein, nicht so sehr vom Schreiben, sondern vom Veröffentlichen?
Insgesamt bist Du anscheinend auf eine Selbstentwicklung durch Schreiben aus. Das ist akzeptabel. Aber warum das veröffentlichen? Als Vorbild für andere?
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Festil (59) meinte dazu am 10.09.2017:
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Graeculus meinte dazu am 10.09.2017:
"Auf der Suche nach der verlorenen Zeit" habe ich nicht durchgehalten, und ich kenne auch niemanden in meinem Bekanntenkreis, der das geschafft hätte.
Du? Dann wärst Du der erste.

Natürlich kann/darf jeder schreiben, wie er will, und von mir aus es auch veröffentlichen. Meine 'Satzung' richtet sich an diejenigen, die möchten, daß ihre Texte gelesen werden.
Sich dadurch zu einer eigenen 'Satzung' - gemäß den persönlichen Wertmaßstäben - anregen zu lassen, ist ebenfalls gut.

Kann man sagen, daß niemand gelangweilt werden möchte?
Zum Glück ist das, was Menschen interessant bzw. spannend finden, verschieden.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (17.09.2017)
Offenbart sich nicht gerade beim Schreiben/Lesen eines der Hauptprobleme des Menschen? Seine Erwartungen?

Ich kann mich auf jeden Fall kaum entscheiden, was schlimmer ist, die Erwartungen des Autors/der Autorin, oder jene des Lesers/der Leserin... Es gibt so einige Kommentatoren auf KV, die nur mit ihren Erwartungen hantieren und das nicht einmal merken und darum auch gar nichts zu Irgendetwas beitragen. Aber ich bin halt ein Misanthrop, nichts für Unschlecht.
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Graeculus meinte dazu am 17.09.2017:
Auch ich halte Erwartungen für problematisch. Doch es fällt mir schwer, mich davon zu lösen. Möglicherweise ist mein Misanthropie noch nicht ganz ausgereift.
Jedenfalls wollte ich sie mir mal bewußt machen.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 17.09.2017:
Frei von Erwartungen? Das geht gar nicht. Selbst wenn einem - misanthropisch gedacht - "Alle auf den Sack gehen", ist das ja eine Erwartungshaltung. Darum kann es nur das Ziel sein, sich seiner Erwartungen bewusst zu sein. Und das ist kein Zustand, sondern muss in jedem verdammten Augenblick neu geleistet werden. Es klappt mal besser, mal schlechter. Und
Jedenfalls wollte ich sie mir mal bewußt machen
ist darum genau richtig - bis zum nächsten Moment.
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Graeculus meinte dazu am 17.09.2017:
Für den Moment. Ja. Obwohl ich mich ja nun schon ein paar Jahre kenne. So viel ändert sich da nicht mehr. Gelingt es Dir, sie immer wieder neu zu definieren?
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 18.09.2017:
Es ist natürlich schwer, Erfahrungen von Erwartungen zu trennen. Denn beides definiert ja einander, Auf der anderen Seite verändert ja allein die Entfernung die Erwartungshaltung. Ein Farmer im Mittleren Westen der USA sieht die Vertreibung der indigenen Bevölkerung Nordamerikas anders als ein slovakischer Philosoph.

Aber an einer Sache schaffe ich es doch, meine Erwartungshaltungen weitestgehend auszuschalten: bei Filmen.
Gerade bei Krimis, aber auch bei anderen Filmen, rät der Zuschauer ja in der Regel mit, was als nächstes passiert und nicht wenige sind dann stolz, wenn sie sagen können: "Das habe ich gewusst(kommen sehen."
Ich habe mir das abgewöhnt, weil ich denke, dass man sich so eines großen Teils des Erlebnisses beraubt. Ich versuche das, was auf dem Bildschirm läuft, auf mich wirken zu lassen. Darum bin ich beim ersten Mal auch immer auf die Geschichte fokussiert - und habe beim nächsten Schauen immer andere Dinge, auf die ich achten kann.
Natürlich gelingt das nicht zu 100 %... ich übe noch...

Auf der anderen Seite gibt es ja Filme, die Buchvorlagen haben. Da spielen einem die Erwartungshaltungen fast immer einen Strich durch die Rechnung. Ich versuche das so zu sehen, dass ich den Film als ein ganz anders Medium betrachte, der die Vorlage interpretiert. Das kann natürlich gut oder schlecht sein, liegt dann aber nicht genuin an der Werktreue, die natürlich ein Aspekt sein kann, die einen Film gut macht, es aber nicht sein muss.

Inwieweit es möglich ist, eine solche Einstellung auf das "wirkliche" Leben zu übertragen... wie meinte einst Walter Giller: "Es bleibt schwierig....".
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Graeculus meinte dazu am 16.04.2018:
Gerade habe ich mir den aus Anlaß des Todes von Milos Forman ausgestrahlten Film "Einer flog über das Kuckucksnest" plus einen Dokumentarfilm über diesen Film angeschaut. Ich hatte schon eine dezidierte Meinung über den Film, aber was ich jetzt gesehen habe, hat meine Perspektive doch wieder ver-rückt.
Man sollte sich eine möglichst große Offenheit bewahren.
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Graeculus meinte dazu am 16.04.2018:
Milos Forman: R. P. McMurphy ist der Anarchist, der wir heimalich alle gerne wären; Schwester Ratched ist das Böse, und zwar das absolut Böse, nämlich das, das sich für gut hält.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 16.04.2018:
Ich schaue mir gerade wieder Elementary an. Bin bei Staffel 3. Und irgendwie kommt mir dieser Sherlock immer düsterer/misanthropischer vor. Und irgendwie verstehe ich ihn immer mehr...
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Graeculus meinte dazu am 16.04.2018:
Das kenne ich leider nicht. Misanthropie schon.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 16.04.2018:
(...) Schwester Ratched ist das Böse, und zwar das absolut Böse, nämlich das, das sich für gut hält.


Dazu passt sehr gut mein Lieblingszitat von Sherlock Holmes:

"Nein, nein, ich habe nicht bewundernswert gesagt, ich sagte, ich bin außergewöhnlich. Das was ich tue, das was dir so viel bedeutet ... du meinst, ich tue es, weil ich ein guter Mensch bin? Ich tue es, weil es zu schmerzhaft wäre, es nicht zu tun. (...) Weißt du, es tut weh (...), alles das! Alles was ich sehe, alles was ich höre, rieche, berühre, die Schlussfolgerungen, die ich imstande bin zu ziehen, die Dinge, die sich mir offenbaren ... die Hässlichkeit. (Hervorhebung TB) Meine Arbeit fokussiert mich. Das hilft. Du sagst, ich benutze meine Gaben. Ich sage, ich geh nur mit ihnen um."
(Sherlock Holmes; In: Elemantary)
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