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II

Sonett zum Thema Untergang


von Hecatus

Die Krankheit zieht uns nieder. Alle speien,
den Todeskampf verlierend, ihre Lungen
auf leere Straßen, Wege die zersprungen
daliegen, wie geplatzt von Hilfeschreien.

Entschlossen stehen letzten Rückhalts Reihen
bewaffnet und bereit. Und eng gedrungen
verlöschen sie, wie die Erinnerungen
an dieses Leben. Niemand wird verzeihen.

Sie liegen tot nun, Frieden in den Zügen,
auf leeren Straßen grausam plattgetreten:
Wer soll den Sinn in diese Welt noch bringen.

Von allen Seiten hierhinüber dringen
verfluchte Massen, die um Gnade beten
zu Gott. Dem Gott der abertausend Lügen.

Anmerkung von Hecatus:

5 IX 2017


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Hecatus
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Sommerglück.
Veröffentlicht am 21.09.2017. Dieser Text wurde bereits 146 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.11.2018.
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