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Gesagtes und UngesagtesInhaltsverzeichnisDer Horizont

Vom Wesen der Dankbarkeit

Erörterung zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Es gibt Menschen, die wirklich dankbar sind und das auch spontan ausdrücken. Dann gibt es den weit verbreiteten förmlichen Dank, weil es erwartet wird, dass man sich z.B. für ein Geschenk bedankt. Auch wenn es einem überhaupt nicht gefällt oder von einer Person kommt, die man nicht mag. Allerdings gibt es auch das Phänomen der verpassten Dankbarkeit, die darin besteht, dem Gegenüber versäumt zu haben, es ihm mitzuteilen. Das mag Nachlässigkeit sein. Oder man geniert sich, jemandem zu sagen, wie sehr man sich dankesschuldig fühlt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (03.10.2017)
Die spontansten Menschen sind auch hier die Kinder. Erwachsene tun sich mit Spontaneität bissel schwer.
Verpasste Dankbarkeit kann zu einem dauerhaften Sch...gefühl werden.
Liebe Grüße in den Feiertag.
Kerstin
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Festil (59) meinte dazu am 03.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer antwortete darauf am 03.10.2017:
Danke euch beiden für die Reflexion und die Empfehlungen LG Uwe
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (03.10.2017)
Wo Dankbarkeit und Ehrlichkeit aufeinandertreffen ist Diplomatie gefragt.
LG TT
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Sätzer schrieb daraufhin am 03.10.2017:
Aber dann gehts doch auch direkt ohne Diplomatie - oder?
Dank dir, auch für die Empfehlung. LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (03.10.2017)
Man sollte sich nicht scheuen, verpasste Dankbarkeit nachzuholen. Der Adressat nimmt das positiv auf, weil er nicht mehr mit Dank gerechnet hat.
LG
Ekki
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LotharAtzert äußerte darauf am 03.10.2017:
Bitte die Dankesäußerungen im Büro abgeben, Montags bis Freitags zwischen 9 und 17.30 Uhr.
In Notfällen Terminabsprache.
Hochachtungsvoll
Ätznatron
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Sätzer ergänzte dazu am 03.10.2017:
@ Ekki
Das werde ich heute abend mal ausprobieren.
Dank dir für deine Empfehlung und LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 03.10.2017:
@ Ätzer,
gib mir deine Büroadresse, ich sauf mir einen an und komme dir Dank geigen. So on ...
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LotharAtzert meinte dazu am 03.10.2017:
Kannst Du das auch auf der Zieh-Harmonika, Selbstätzer? Ich werde da nämlich immer so schön melancholisch. ... Reeperbahn, Hans Albers und so ... Eppendorf, hatte da mal ne Freundin, die Barbara ,,, seufz ... die zeigte mir, wo der Lennon auf den Altar schiß ...

Antwort geändert am 03.10.2017 um 16:39 Uhr
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Kommentar von Graeculus (69) (03.10.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 03.10.2017:
Mag sein, aber mit Undankbarkeit hab ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wie man in den Wald hineinruft, so ....
oder wie man in den Wald hineindenkt, so ...
LG Uwe
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Soshura meinte dazu am 03.10.2017:
Ähm...

aber mit Undankbarkeit hab ich noch keine schlechten Erfahrungen gemacht


... ich auch nicht.

schmunzelnde Grüße
Peter
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Graeculus (69) meinte dazu am 03.10.2017:
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Sätzer meinte dazu am 04.10.2017:
So meinte ich es nicht Graec! Mir persönlich gegenüber ist Undankbarkeit nie begegnet, soweit ich mich erinnern kann.
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (03.10.2017)
Man muss sich in der Tat manchmal überwinden, um Dankbarkeit auszudrücken, scheitert aber mitunter daran.
Beste Grüße, Dirk

Kommentar geändert am 03.10.2017 um 18:07 Uhr
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Sätzer meinte dazu am 04.10.2017:
Ja manchmal. LG Uwe
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Augustus
Kommentar von Augustus (03.10.2017)
Du hast die Voraussetzungen der Dankbarkeit nicht überprüft. Die Dankbarkeit m.E. entsteht aus einem altruistischen Verhalten desjenigen, der die Dankbarkeit entgegennimmt. Allerdings wissen wir, dass im Altruismus auch ein Funke des Egiosmus steckt, also irgendeinen Vorteil, die der Dankempfänger - nicht unbedingt bewusst wahrnimmt - auf die Zeit als Pfand für eine in der Zukunft möglichwerweise gezogene Gegenleistung, mitnimmt. Denn die Dankbarkeit kann sich später als auferlegte Pflicht zur Gegenleistung entpuppen.

Ave
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Sätzer meinte dazu am 04.10.2017:
Da hast du Recht. Viele Menschen schenken etwas, und erwarten eine Gegenleistung. Sinnbildlich gesprochen. Vorne gibt der Mensch ein Geschenk und hinten hält er die Hand auf. LG Uwe
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bbx
Kommentar von bbx (04.10.2017)
Dank ist eine Lebensweise, eine Lebenseinstellung.
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Sätzer meinte dazu am 05.10.2017:
Deshalb Dank dir für Kommi und Empfehlung.
LG in den Tag hinein. Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Minimalismen - Prosa.
Veröffentlicht am 03.10.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 85 Wörter; dieser Text wurde bereits 302 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.03.2019..
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