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InhaltsverzeichnisDer tibetische Orakelkult

Thomas Mann und ein fliegendes Taschentuch

Essay zum Thema Realität


von Bluebird

Ich vermute einmal, dass Vielen nicht bewusst ist, wie sehr unser Denken auf in den Schulen und Universitäten in Richtung Naturalismus getrimmt  worden ist. So sehr, dass eine rein natürliche Weltsicht mehr und mehr normal geworden ist. Für die einzig wahre Realität gehalten wird.  Viele es gar nicht mehr wagen in Richtung Wunder und Übernatürliches, Gott und Teufel überhaupt zu denken. Schließlich möchte man sich ja nicht lächerlich machen, solch einen "Unsinn" überhaupt in Erwägung zu ziehen.
    Das ist alles wirklich sehtr  traurig. Denn die Realität ist - ganz offensichtlich - eine völlig andere: sie ist normal (natürlich) und paranormal (übernatürlich/übersinnlich) zugleich.
  Ich möchte die Erörterung dieses Themas mit einem sehr eindrücklichen Beispiel beginnnen
 
Thomas Mann - ein bekanntermaßen unbestechlicher Mensch  mit einer präzisen Beobachtungsgabe - nahm an drei spiritistischen Sitzungen (Seancen) - bei Baron Schenk – Notzing mit dem Medium Willi Schneider -  teil und berichtete darüber in seinen  hier
    Eine kleinen Auszug kann man hier nachlesen: ( Der Geist "Minna", der sich durch das sich in Trance befindliche Medium Willi Schneider offenbarte)
„Erinnert man sich an die Stelle im Lohengrin, 1. Akt, wenn nach
Elsas Gebet der Chor mit einer Einzelstimme einsetzt: „Seht! Welch seltsam Wunder!“ So ähnlich war es. Das Taschentuch hatte sich vom Boden erhoben und war aufgestiegen.
Vor aller Augen, mit rascher, sicherer, energischer, fast schöner Bewegung stieg es aus Schattengründen in den Lichtschein der Lampe empor, der es rötlich färbte, stieg auf, sage ich, aber das ist nicht richtig, nicht so war der Vorgang, daß es leer und flatternd emporgeweht wäre, es wurde genommen und erhoben, eine tätige Stütze steckte darin, die sich oben in knöchelartigen Erhebungen darunter abzeichnete, und von der es faltig herniederhing; von innen her wurde lebendig damit manipuliert, drückende und schüttelnde Umgestaltungen wurden damit vorgenommen in den zwei oder drei Sekunden, während welcher es frei ins Lampenlicht gehalten wurde – und dann kehrte es mit ebenso ruhiger und sicherer Bewegung zum Boden zurück.

Das war nicht möglich – aber es geschah. Der Blitz soll mich treffen, wenn ich lüge. Vor meinen unbestochenen Augen, die ebenso bereit gewesen wären, nichts zu sehen, falls nichts da sein würde, geschah es, und zwar nicht einmal, sondern alsbald aufs neue:
Kaum unten, so kam das Tuch schon wieder empor ins Licht, schneller diesmal als zuvor, und jetzt sah man mit unverkennbarer Deutlichkeit das von innen erfolgende Hinein- und Übergreifen der Glieder eines Greiforgans, das schmaler als eine Menschenhand, klauenartig erschien. Hinan und wieder herauf … Zum drittenmal oben, wird das Tuch von etwas Unsichtbarem kräftig geschwenkt und gegen den Tisch geworfen – nicht darauf, nicht gut gezielt, es bleibt an der Kante hängen und fällt auf den Teppich.

Bravorufe und laute Lobeserhebungen für „Minna“ hatten das Phänomen begleitet, und mehrmals hatte der Baron bei uns Neulingen angefragt, ob wir sähen, ob wir alles gut sehen könnten. Gewiß, wie hätte ich das wohl nicht sehen sollen. Ich hätte die Augen schließen müssen, um es nicht zu sehen, während ich diese meine Augen doch niemals gespannter offen gehalten hatte als jetzt. Ich hatte Größeres gesehen auf Erden, Schöneres, Würdigeres.
  Aber daß etwas Unmögliches, trotz seiner eigenen Unmöglichkeit, mit ruhiger Sicherheit und schließlich mit Übermut geschah, das hatte ich noch nicht gesehen, und darum wiederholte ich nur erschüttert: „Sehr gut! Sehr gut!“, obgleich mir nebenbei auch etwas übel war.“

So weit der Erfahrungsbericht  des Thomas Mann. Seine Erschütterung ist spürbar. Er machte die Erfahrung, die schon viele vor und nach ihm gemacht haben:  „Wer die (bösen) Geister ruft, muss sich nicht wundern, wenn sie dann auch wirklich kommen“
    Natürlich kann ich an dieser Stelle nicht alles schreiben, was ich diesbezüglich weiß. Aber ich hoffe, dass anhand dieses kleinen Beispiels deutlich geworden ist, dass man dieses Thema nicht einfach mit einem : "Blanker Unsinn!" abtun kann. Es ist ein Thema von großer Wichtigkeit für uns Menschen.


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Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (04.10.2017)
Quellenangabe?
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Festil (59) meinte dazu am 04.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Graeculus antwortete darauf am 04.10.2017:
Geht's ein bißchen genauer? Wie heißt der Essay?
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Bluebird schrieb daraufhin am 04.10.2017:
 hier ... hatte ich im Text schon verlinkt ... ich selber habe die Sache auf irgendeiner Internetseite gefunden

Wenn du es etwas genauer möchtest, so ist das hier vielleicht hilfreich:
Im Jahr 1924 hat T.M. seinen merkwürdigen Aufsatz „Okkulte Erlebnisse“ veröffentlicht, siehe zum Beispiel in „Über mich selbst – Biographische Schriften,“ Seite 223. Er hat desen Aufsatz mehrfach in Sammlungen wieder abgedruckt und dann auch in die Gesamtausgaben (Stockholm, dann Frankfurt) aufgenommen. Die Erlebnisse müssen ihm also wichtig gewesen sein.


Im Übrigen interessierrt mich korrektes wissenschaftliches Zitieren nicht die BOHNE ... Ich beuge mich diesem Diktat nicht oder nur, wenn ich Lust dazu habe/es als sinnvoll/notwendig erachte ...so einfach ist das .... :-)

Antwort geändert am 04.10.2017 um 20:06 Uhr
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Festil (59) äußerte darauf am 04.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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loslosch ergänzte dazu am 04.10.2017:
zum fliegenden taschentuch: wunnebar zu kugeln.

wenn ich hier einen beim taschenspielertrick erwische, melde ich ihn bei unserem herrgott. der schickt ihn dann in die hölle. :-)))
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Graeculus meinte dazu am 04.10.2017:
"Okkulte Erlebnisse" heißt der Titel - das kann ich nun nachprüfen (was Du anscheinend nicht getan hast).
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (04.10.2017)
Zitat: "Natürlich kann ich an dieser Stelle nicht alles schreiben, was ich diesbezüglich weiß."

Du meinst, was du dir im allmeinenden Internet angelesen hast?
Ich meine: Das ist ein typischer Fall von Selbstüberschätzung.
Recherche bedeutet NICHT, sich etwas durchzulesen, was andere von sich geben und "veräffentlichen". Dazu gehört eine große Portion eigener Untersuchungen, das Abgleichen mit Vorwissen, kritische und selbstkritische Betrachtung und Bewertung usw. usf.

Warum Falschmeldungen heutzutage Hochkonjunktur haben, erklärt sich aus ebensolchen Vorgehensweisen, wie ich sie heute und hier gerade in Bezug auf die "Ichweißnochvielmehr - verrateabernix" - Texte von dir gelesen habe.

Demut kann man leider nicht in der Apotheke kaufen. Wäre mal ne Erfindung wert.

Genervt

Lotta
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Graeculus meinte dazu am 04.10.2017:
Stimme zu. Das ist das Problem.
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Bluebird meinte dazu am 05.10.2017:
Du meinst, was du dir im allmeinenden Internet angelesen hast?
Ich meine: Das ist ein typischer Fall von Selbstüberschätzung.
Recherche bedeutet NICHT, sich etwas durchzulesen, was andere von sich geben und "veräffentlichen". (Zitat)

@Lotta ... sorry, aber deine klugscheißerischen Belehrungen kannst du für dich behalten .... was ich zum Thema Parannormales schreibe, sind entweder persönliche Erfahrungen oder stammt zu großen Teilen aus Büchern, die sich in meinem eigenen Besitz befinden ... und ist SELBSTVERSTÄNDLICH reflektiert und abgeglichen/einsortiert

Auf die Okkulten Erlebnisse von Thomas Mann wird in ausreichendem Maße quer-verwiesen, so dass an dem von mir verwendeten Zitat nicht dier geringste Zweifel bestehen sollte , gib einfach mal "Thomas Mann + Okkulte Erlebnisse" bei Google ein (127 000 Treffer in einer halben Sekunde)

Was das Thema "Paranormalität"/Wunder angeht bin ich wahrscheinlich informierter/kompetenter als ihr alle zusammen hier ...ich habe diesbezüglich selber viel erlebt und auch sehr viel drüber gelesen - und zwar durchaus auch sehr viel nichtchristliche Literatur.
Aber ich will mich darauf nicht berufen ....letztendlich gilt es durch gute Argumente und entsprechende Beispiele zu überzeugen

Antwort geändert am 05.10.2017 um 09:06 Uhr
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LottaManguetti meinte dazu am 05.10.2017:
Dir geht es demmach nicht um eine Diskussion, sondern um die Darstellung deiner Person als allwissende Einheit?
Nun - das ist zu akzeptieren. An deiner Stelle würde ich dann die Texte unkommentierbar machen. Das erspart vielen Mühe und Energie.

Nochmals und gern klug

Lotta
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Festil (59) meinte dazu am 05.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Bluebird meinte dazu am 05.10.2017:
@Lotta ....
Das es mir um( thematische) Inhalte geht und - im Gegensatz zu Dir - nicht um psychologische Spielchen, sollte schnell klar werden ,wenn man meine Texte liest.

Im Momen mag ich dem ein oder anderen vielleicht etwas "arrogant" rüberkommen, ... dies ist aber wirklich einem gewissen Überdruss geschuldet, immer und imer wieder - zwar nicht unbedingt hier im Forum - mich mit demgleichen inhaltsleeren BLABLA - wie hier von Lotta - auseinandersetzen zu müssen

Lotta, ich denke, du hast inhaltlich viel mehr drauf ... aber beweis es mal und äußere dich inhaltlich zu der Thomas-Mann Geschichte ... das wäre doch mal was! :-)

Antwort geändert am 05.10.2017 um 13:31 Uhr
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loslosch meinte dazu am 05.10.2017:
und jetzt schillers senf:

"Eng ist die Welt, und das Gehirn ist weit,
Leicht beieinander wohnen die Gedanken,
Doch hart im Raume stoßen sich die Sachen."
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LottaManguetti meinte dazu am 05.10.2017:
... und dabei hatte ich doch nur auf einen einzigen Satz von dir reagiert!

Schau mal, was du daraus machst und mit was für Kanonen du daraufhin um dich ballerst.

Während ich noch immer diesen einen Satz von dir betrachte, kramst du bereits in zig anderen Ecken deines Universums nach neuen Waffen.

Mach mal, aber ohne mich.

:-))))
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Festil (59) meinte dazu am 05.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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loslosch meinte dazu am 05.10.2017:
mit wem kämpfen götter nochmal vergebens?
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Bluebird meinte dazu am 05.10.2017:
Ja, alles klar @Lotta ... du hast mich als einen kritiklosen "Internetleser" hier dargestellt ... schon vergessen:
"Du meinst, was du dir im allmeinenden Internet angelesen hast?
Ich meine: Das ist ein typischer Fall von Selbstüberschätzung.
Recherche bedeutet NICHT, sich etwas durchzulesen, was andere von sich geben und "veräffentlichen". (Zitat)

Das ist a) faktisch falsch und b) eine subtile Form der Beleidigung/Herabwürdigung gewesen

Aber Schwamm drüber, ich bin nicht nachtragend ... und habe ja auch ein wenig zurückgekeilt ... also alles OK :-)

@Festil
Wenn einer sachlich reagiert, bin ich das - normalerweise! Das wirst du vermutlich bald wieder sehen.

Aber manchmal ist es auch notwendig, dass man mal die FAUST krachend auf den Tisch knallen lässt, damit Einige mal wach werden
Aber keine, Sorge, ab sofort werde ich wieder ganz gelassen im "Hier und jetzt" :-)
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Festil (59) meinte dazu am 05.10.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LottaManguetti meinte dazu am 05.10.2017:
@ bluebird

Ich wäre ja schon froh, wenn meine Worte wenigstens gelesen würden.
Meine Verantwortung liegt nicht darin, was du verstehen willst.
Wie du jetzt deine Kanonaden versuchst runterzuspielen: Köstlich!
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Bluebird meinte dazu am 05.10.2017:
Du @Lotta hast hier versucht mit einer falschen, völlig aus der Luft gegriffenen Behauptung über mich (- kritikoser "Internetleser -) meine Kompetenz in Frage zu stellen/zu untergraben

Das hat mich in der Tat erbost , und ich habe etwas zurückgekeilt und den Sachverhalt richtig gestellt ....

aber wie gesagt, ich bin nicht nachtragend ... von meiner Seite aus betrachte ich die Angelegenheit für erledigt
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Veröffentlicht am 04.10.2017, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.06.2018). Dieser Text wurde bereits 221 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.08.2018.
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