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Meine persönliche Sehnsucht und mein Traum, den ich verzweifelt versuche zu leben, in dieser für mich allzuoft alptraumhaften Welt

Prolog zum Thema Menschheitsdämmerung


von Tomcat22

Meine persönliche Sehnsucht und mein Traum den ich verzweifelt versuche zu leben, in dieser für mich
allzu oft so alptraumhaften Welt.


Ich träume von dem Ort, an dem sich die Menschen wortlos in den Armen liegen, einem Ort ohne jeden Zwang, in dem es keine unerfüllte Liebe mehr gibt, keine Ängste, keine Ideologien, keine politischen Systeme, keine enttäuschten Hoffnungen und gescheiterten Träume. (Ich bin mit meine vielen Wunden und Verletzungen und meinem tiefem Grundgefühl der ohnmächtigen, verzweifelten Wut nicht angenommen zu sein, nicht richtig, nicht gewollt in dieser Welt zu sein auch hier in Hombruch nicht wo ich lebe,- noch weit davon entfernt)

Ich träume von eínem Menschentum ohne Spott und Gehässigkeit, indem der andere mit seinen Stärken, ebenso wie mit seinen Schwächen akzeptiert und respektiert wird, und jeder dem anderen mit seinen Gaben und Fähigkeit versucht zu dienen und zu helfen,- indem man herrscht indem man dient,- und nicht um den anderen fertigzumachen, und in der es nicht als männlich und als Stärke angesehen wird andere Menschen aus Profit und Machtgier zu benutzen und zu unterdrücken und die die dem nicht gleichtun als minderwertig, bekloppt behindert abzutun.

Ich träume von dem Ort, wo die Menschen aus freien Stücken, ohne Berechnung Gutes tun und das s i n d was sie
g e b e n , wo es keine Besitzstände mehr gibt, sondern a l l e n A L L E S gehört und sie alles miteinander teilen,
wo die Menschen aus der Wirklichkeit nicht mehr in Süchte mit Drogen flüchten müssen, nicht mehr seelisch krank werden, wo sie nicht mehr rauchen, saufen herumhuren müssen usw. (Ich bin noch weit davon entfernt, in meinem vollgestopftem Refugium ganz allein als Kettenraucher)

Ich träume von einem Ort voller wunderbarer,himmlischer Musik und Poesie, wo man das schafft was man liebt und das liebt was man schafft, wo Materie und Geist, wo reich und arm beide aufgehoben sind, wo Agape und Sex zwei Seiten einer Medaille, zwei Saiten eines Klanges sind!

Jedoch mein irrer Vogel Hoffnung flattert noch immer hinter den Gittern der Vernunft und reißt sich dabei die Flügel blutig an der Wirklichkeit...

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (07.10.2017)
Ja, und ich träume von einer Welt ohne seltsame Zeilenümbrüche!
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Festil (59) meinte dazu am 07.10.2017:
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 07.10.2017:
Lieber Festil,
jetzt vertragen wir uns nach einer ganzen Weile doch wieder ganz gut... Warum willst Du das jetzt unnötig auf's Spiel setzen?

ch klinke mich hier aus, wegen Grabenkämpfen bin ich nicht auf kV.
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Festil (59) schrieb daraufhin am 07.10.2017:
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Tomcat22 äußerte darauf am 01.04.2018:
danke für deine bissigen Kommentar, du kannst deinen Traum ganz einfach verwirklichen, jedenfalls viel einfacher als ich meinen ausgedrückten Traum im Bezug auf den I N H A L T meines Textes, indem du mit der Entertaste die Zeilenumbrüche einfach zusammenschiebst. Viel Spaß damit und dat meine ick nit zynisch, sondern n u r ironisch
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Kommentar von Graeculus (69) (07.10.2017)
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Festil (59) ergänzte dazu am 07.10.2017:
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Graeculus (69) meinte dazu am 07.10.2017:
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Graeculus (69) meinte dazu am 07.10.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.10.2017:
Die HirnwHier stand ein unkultivierter Ausdruck! wollen halt ihre Hirnwichswelt unbedingt absichern. Deshalb können Leute, die nicht mit wichsen bestenfalls nette Blümchenlyrik fabrizieren, oder metaphernschwangeren Unsinn für großartige Lyrik ausgeben und werden dabei getätschelt. Peinlich peinlich ...
Unserereins macht "auf dicke Hose", was immer das auch ist - statt daß man uns ein wenig wie ein Naturschutzgebiet schützt. Statt auch nur mal einen Tag lang die Fresse zu halten, geht es weiter weiter weiter weiter blahbalah. Das Ganze kotzt mich nur noch an!
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Graeculus (69) meinte dazu am 07.10.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.10.2017:
Die Personen sind austauschbar - es ist der geistige Ellenbogen, der sich auf allen Foren durchsetzt. Und so gesehen gibt es faktisch keinen Platz mehr auf der Welt. Dir wird sicher was einfallen, um auch das wieder ins Lächerliche zu ziehen.
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Graeculus (69) meinte dazu am 07.10.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.10.2017:
Warum? Weil ich Streitgespräche liebe zB. Nicht mit jedem, sondern eine bestimmte Qualität beim Argumentieren sollte vorhanden sein. (siehe es als versteckte oder uneingestandene Zuneigung)
Ein "Stachel in meinem Fleisch" bist nicht Du, sondern die Denkweise, die Du vertrittst, ihre Entschiedenheit. Aber ich sehe ein, daß ich zu sehr auf Deine Person fokusiert war, was umgekehrt nie der Fall war. Das tut mir leid und ich werde versuchen, in Zukunft in dem mir zugewiesenen Rahmen dahin zu dümpeln und danke Dir für Deine Langmut mit einem Narren.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 07.10.2017:
Medias in res, Herrschaften!

Tomcat22, jetzt mal Butter bei die Fische: Warum machst Du diese seltsamen Zeillenumbrüche?

" das sind was sie geben"? Ich gebe z.B. eine Banane, will heißen, ich bin dann eine Banane???
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Festil (59) meinte dazu am 08.10.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 08.10.2017:
Danke, lieber Festil.
Alles was ich bin, bin ich durch den Segen des Lehrers.

Tomcat22 - Es ist besser, unter Idioten einsamer Niemand zu sein, als unter ihnen Anerkennung zu erlangen.
"Ach! der Menge gefällt, was auf den Marktplatz taugt,
Und es ehret der Knecht nur den Gewaltsamen;
An das Göttliche glauben
Die allein, die es selber sind. " (Friedrich Hölderlin)
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Tomcat22 meinte dazu am 01.04.2018:
Weil es eine Aufzählung ist, mache ich diese Zeilenumbrüche. Warum regt ihr euch darüber so auf? Ist die Strukturierung eines Textes für euch verwerflich?
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 01.04.2018:
Sie ist nicht verwerflich, sie ist sehr verwirrend, sieht aus wie Kraut und Rüben!

Ein schönes Rest-Ostern wünsche ich noch allerseits.
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princess
Kommentar von princess (02.04.2018)
Hallo Tomcat,

verzweifelte Versuche, eine Traum zu verwirklichen, sind ziemlich sicher zum Scheitern verurteilt. Da steht zu viel Aussichtslosigkeit im Weg. Vielleicht wäre es mal einen Versuch wert, sich mit Freude an die selbst gestellte Aufgabe zu machen. Ich wette, das verändert was.

Liebe Grüße
princess
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Tomcat22
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Veröffentlicht am 07.10.2017. Textlänge: 352 Wörter; dieser Text wurde bereits 439 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 30.07.2021.
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