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Sprich, Hermes, was hält dich?

Gedicht zum Thema Befreiung


von GastIltis

Platon: „Ja, du [Hermes] sollst in meinem
Namen das Gesetz geben, dass, wer nicht
imstande sei, sich Scham und Recht zu eigen
zu machen, dem Tod verfallen sei; denn er
ist ein Geschwür am Leibe des Staates.“


Spitz auf Knopf und hart auf Kante,
Messers Schneide, Risiko,
Notfallkoffer, Haaresbreite,
Schleudersitz vom Reihenklo.

Reiß(die)leine, Doppelboden,
Sprungtuch, alles simultan,
Rettungsring und Hoffnungsanker
nach dem Tanz auf dem Vulkan.

Durchsicht kann doch nur beweisen,
wer die Nacht zum Tag gemacht,
der zur Glut das heiße Eisen
aus dem Kaukasus gebracht.

Ach Prometheus, holtest Feuer,
schmähtest Götter, Menschenfreund, 
ließest irrend Augen reisen
durch die Sklaverei der Nacht.

Höhntest du der Götter Weisheit,
achtetest den Boten nicht.
Kannst den Lauf der Zeit nur preisen,
sie, die nichts als uns erdacht.

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: EkkehartMittelberg, Festil, franky, Graeculus, juttavon, michaelkoehn, Schachtfalter, wa Bash.
Vielen herzlichen Dank!


 
 

Kommentare zu diesem Text


idioma
Kommentar von idioma (11.10.2017)
bar von Recht Gesetz und Scham
dauert dieser Tanz noch an......
so rasend wie die Sprache der ersten zwei Strophen....
TOLL !!!
idi
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GastIltis meinte dazu am 15.10.2017:
Hallo idi, danke für deine Zeilen. Schön, dass dich ein Gedicht von mir wieder einmal erreicht hat. Hat mich richtig gefreut. Herzlich Giltis.
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idioma antwortete darauf am 15.10.2017:
Ja, erst jetzt " wieder einmal ".....
Das lag aber nicht an Deinen Gedichten,
sondern an unserem endlos langen Rentnerurlaub
in Ungarn, weit ab von Internetzugang ..... :-)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.10.2017)
Prometheus befreite die Menschden, indem er ihnen das Feuer brachte. Für die Missachtung der Götter und des Götterboten wurde er an einen Felsen des Kaukasus geschmiedet, wo regelmäßig ein Adler von seiner Leber fraß, bis Herakles ihn erlöste.
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GastIltis schrieb daraufhin am 15.10.2017:
Lieber Ekki, wenn alle Mythen solch positive Hintergründe hätten, müssten wir uns um den Fortbestand der Menschheit keine Sorgen machen. Danke und sei herzlich gegrüßt. Giltis.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (11.10.2017)
Hermes als Rechtsprecher - ich läse das gerne nach. Steht das Zitat bei Platon in den Nomoi?
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GastIltis äußerte darauf am 15.10.2017:
Hallo Graecu, wer, wenn nicht du? Leider habe ich das Zitat irgendwo entnommen, ohne dazu, was ja sträflich ist, das Werk aufzuführen. Nun habe ich im Nachgang versucht, dazu die passende Quelle zu finden. Das leider unzureichende Ergebnis teile ich dir per PN mit. Danke und LG vom ziemlich ahnungslosen Giltis.
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Graeculus ergänzte dazu am 15.10.2017:
Nun, im Neuen Pauly habe ich zu diesem Detail nichts gefunden.
Mal schauen, was Du via PN schreibst.
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Graeculus meinte dazu am 15.10.2017:
Gefunden! Platon, Protagoras 322c f.
Daher stammt Dein Zitat.
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (11.10.2017)
"Finger weg von Merkur - das ist unser Gott!"
Unbekannter Dieb aus dem 21. Jh.
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GastIltis meinte dazu am 15.10.2017:
Leider kann man sich mit dir auf keinen Handel einlassen.
Ein unsichtbarer Mitarbeiter der IHK Schwarzburg.
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