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Charme hüllt das Herz ein

Aphorismus zum Thema Annäherung


von EkkehartMittelberg

1 Charme dringt in Herzen, die selbst Schönheit nicht öffnen kann.

2 Charmant kann nur sein, wer die Menschen liebt.

3 Wer Charme mit Schmeichelei verwechselt, hält eine Muse für ein Pinup-Girl.

4 Viele Menschen wollen allein mit Intelligenz und Willen charmant sein. Aber das reicht nicht.

5 Nach dem Sündenfall des Bewusstseins ist es unmöglich, zur Anmut zurückzufinden, aber den Weg zum Charme kann jeder finden, der Menschen mit ein bisschen Gefühl und Geist verzaubern möchte.

6 Charme ist ebenso wenig oberflächlich wie Ernsthaftigkeit ohne Humor menschlich ist.

7 Charme und Spiel haben gemeinsam, dass sie eine Zeitlang Erdenschwere vergessen lassen.

8 Wenn Charme als Mittel zur Verführung durchsichtig wird, erlischt er wie eine Flamme ohne Glut.

9 Witz inspiriert das Hirn, Charme hüllt das Herz ein.

(C) Ekkehart Mittelberg, Oktober 2017

Anmerkung: überarbeitete Fassung von Januar 2011

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (12.10.2017)
Lieber Ekkehart,

Schlüselapho scheint mir der dritte zu sein, denn schmeichelnder Schmäh ist nicht zu verwechseln mit natürlichem Charme, der nicht "zielorientiert" eingesetzt wird.
Darum können auch Haustiere einen unwiderstehlichen Charme
haben. Lächeln vn Monika
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Merci, Monika, dein Gedanke zu den Haustieren ist sehr interessant.
Wir sind uns einig darüber, dass natürlicher Charme nicht berechnend ist, aber ich weiß nicht, ob er ohne Bewusstsein funktionieren kann.
LG
Ekki
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Gerhard-W.
Kommentar von Gerhard-W. (12.10.2017)
sehr gut und es kommt so viel zurück-tut gut ,gerade auch im Alter-Gruß,Gerhard
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 12.10.2017:
Danke Gerhard. Ja, ich möchte auf Charme nicht verzichten, weil er gut tut.
LG
Ekki
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juttavon
Kommentar von juttavon (12.10.2017)
Schön, von einem Mann so feine Wahrnehmungen zum Charme zu lesen ;-) Danke. HG Jutta
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 12.10.2017:
Gracie, Jutta, im ersten Moment dachte ich, dass Männer ebenso charmant seien wie Frauen. Aber sie müssen immer noch lernen, obwohl sie sich gebessert haben. Ich vermute, dass manche Männer immer noch glauben, ein richtiger Kerl müsse eine rauhe Schale zeigen.
HG
Ekki
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (12.10.2017)
Als Hilfe auch dem Weg zum Charme hilft vielleicht: Es ist nett, nett zu sein.
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 12.10.2017:
Danke, Trekan, es ist interessant, dass die deutsche Sprache kein wirkliches Äquivalent für charmant hat. Das Wort nett kommt ihm am nächsten. Was macht den Unterschied? Vielleicht so: Ein netter Mann trägt einer alten Frau die Tasche. Ein charmanter tut dies auch, aber er sagt ihr noch ein paar Worte, dass sie sich für einen Augenblick wieder jung fühlt.
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 14.10.2017:
Ja, es sagt etwas aus, dass es dieses Wort in der deutschen Sprache nicht gibt... aber - ich weiß, das schreibe ich immer wieder, doch es stimmt einfach - ich bin ja auch ein Pessimist.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (12.10.2017)
Alles sehr treffend lieber Ekki, aber die 3 ist der Blattschuss!
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Merci, Tasso. Der charmante Oberförster zieht den Hut, macht eine Verbeugung und sagt: "Gtroffa hamma". ;-)
Herzliche Grüße
Ekki
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (12.10.2017)
Wir leben in einer ziemlich s(cha(r)mlosen Gesellschaft, muss ich nach dem Lesen dieser Aphos feststellen. LG Uwe
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Du triffst es auf den Punkt, denn eine schamlose Gesellschaft kann kein Gefühl für Charme entwickeln. Danke für das schöne Wortspiel, Uwe. LG
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (12.10.2017)
Ich denke darüber nach.
Spontan:
- Homer verwendet "chárma" konstant im Hinblick auf Dionysos ("die Freude der Sterblichen" wird es meist übersetzt); Dionysos ist aber auch ein ausgesprochen gefährlicher Gott. Agaue beispielsweise war seine Anhängerin! Man muß für seinen Charme einen hohen Preis zahlen.
- Charme ist diejenige Eigenschaft eines Menschen, die den Umgang mit ihm zur Freude macht, dessen Umgang man sucht.
- Man sagt, Serienmörder besäßen oft einen bestrickenden Charme, nämlich in der Einwicklung ihrer Opfer.

Das sind unsortierte Gedanken, ich weiß. Charme ist - so gesehen - nichts Harmloses (im ursprünglichen Sinne dieses Wortes).

Kommentar geändert am 12.10.2017 um 15:27 Uhr
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Merci, die Rückführung auf die griechische Wurzel ist für mich neu und hochinteressant. Aber ich glaube nicht, dass man heute für Charme einen hohen Preis zahlen muss. Im Gegenteil: Charme ist ein Türöffner, und er kann in gefährlichen Situationen den Abgang sichern.
Als eifrigem Krimileser ist mir deine Anmerkung zu den Serienmördern vertraut. Aber sie beruht auf einem Irrtum, weil sie Galanterie mit Charme verwechselt.
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Graeculus meinte dazu am 12.10.2017:
Hm. Das Wort "Charme" schließt - jedenfalls in meinem Verständnis - die Wirkung auf die Mitmenschen ein. Das tut "Galanterie" nicht, oder? Damit wird nur ein Verhaltensmuster bezeichnet. Anders ausgedrückt: Der Galanterie kann man widerstehen, dem Charme nicht.
Wenn man nun Serienmördern Charme zuspricht, dann meint man wohl, daß sie in dieser Hinsicht sehr effektiv sind.

Beim griechischen "chárma" ist das ebenso: "eine Freude, ein Vergnügen, Gegenstand der Freude, wer od. was Einem Freude od. Vergnügen macht".
Hängt mit "chaíro" und "cháris" zusammen. Dadurch natürlich auch mit "Charisma".
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Festil meinte dazu am 12.10.2017:
Da möchte ich mich Graeculus anschließen:

Ich denke, Ekki, dass Du den Begriff Charme idealisierst.

Dagegen unter Galanterie versteht man ja weitläufig das höfliche Verhalten der Männer gegenüber Frauen.

Die Anwältin Astrid Wagner sagte zum Beispiel über den Serienmörder Jack Unterweger, er sei anziehend. Künstlerisch, sehr sensibel, sehr einfühlsam.

Zudem, für viele Frauen im Gerichtssaal, die ständig zu den Verhandlungsterminen erschienen und ihn auch im Gefängnis besuchten, war der Massenmörder Ted Bundy jedoch weder ein gewiefter Medienmanipulator noch ein unberechenbarer Triebtäter. Sie sahen in ihm einen gutaussehenden, charmanten und einfühlsamen Mann, der zu Unrecht angeklagt wurde.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
@Graeculus. Wie kommst du auf den Gedanken, dass Galanterie nichts mit Wirkung auf die Mitmenschen zu tun hat? Es gab an den Höfen eine aufwändige Erziehung zur Galanterie um der Karriere willen
@ Festil: Galanterie ist selbstverständlich höflich. Deswegen kann sie aalglatt und manipulativ sein. Wenn man heute jemanden als einen Galant bezeichnet, ist das negativ gemeint.
Ich bezweifle überhaupt nicht, dass es Serienmörder gab, die für charmant gehalten wurden. Wegen ihrer Verstellungskunst konnten sie lange unentdeckt bleiben.
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Graeculus meinte dazu am 12.10.2017:
Wie ich darauf komme? Weil ich nicht die Absicht meine, die es natürlich auch bei der Galanterie gibt (die jedoch verfehlt werden kann), sondern den tatsächlichen Effekt. Dem Charme eines Menschen kann man sich nicht entziehen. Seinen Galanterien (was man heute anders ausdrückt) schon.
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Festil
Kommentar von Festil (12.10.2017)
Charme - bezaubern - verzaubern

Nun ja, es gibt komplexe Umschreibungen in beide Richtungen, von den positiven (z.B. Herzensbildung) gibt es sehr viele - aber auch die negative Seite sollte mal erwähnt werden, und zwar die der Manipulation - wobei es dem (gewinnenden/einnehmenden) Manipulierenden nicht immer bewußt sein muß, dass er manipuliert (schmeicheln, dem anderen das Gefühl geben, er sei was Besonderes, etc.).

"Alle charmanten Leute sind verwöhnt, darin liegt das Geheimnis ihrer Anziehungskraft." - Oscar Wilde

Wäre es denn nicht ein Ideal vom Leben verwöhnt zu sein, sowie Wilde schrieb - in ein offenes, herzliches Gesicht zu schauen, es erst einmal andeutungsweise behutsam anzulächeln bis eine Gegenreaktion kommt - und wenn es dann gut läuft, lächeln sich beide gegenseitig herzhaft an?!
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Graeculus meinte dazu am 12.10.2017:
lächeln sich beide gegenseitig herzhaft an

Was hältst Du von dem Wort "einander"? = einer den anderen
Ich liebe dieses Wort.
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Festil meinte dazu am 12.10.2017:
Aha, ein Wortamouriant! Naja, einander klingt schon noch schöner - gegenseitig wird oft in Richtung Gegnerschaft assoziiert. Punkt für Dich. Wie ist denn zur Zeit der Spielstand?
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
@Festil. Gracias. Gegen den Strich denken ist immer gut und insofern ist dein Kommentar anregend. Aber berechnender manipulativer Charme ist kein Charme, er ist höfische Glätte, Galanterie, Courmacherei.
Diesmal kann ich auch ausnahmsweise dem von mir sonst hoch geschätzten Oscar Wilde nicht folgen, denn er bewegte sich vor seiner Verurteilung in einer verwöhnten höfisch galanten Gesellschaft, die auf sein Urteil abfärbte.
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Festil meinte dazu am 12.10.2017:
Wenn der Mensch Glück gehabt hat, sowie es Oscar Wilde scheinbar gemeint hatte, hat er in der Kindheit viel positives erlebt, bringt also in sein Erwachsenenleben durch das positiv erlebte, eine positive Unbewusstheit mit, welche sich im Gesichtsausdruck sowie in der körperlichen Gestik aus der Sicht von Außen her als Anmut oder Charme gedeutet werden kann.

Es gibt aber auch einen verstellten Charme bei dem sich ein falsches Selbst sich selbst Gesten aufzwingt, im Unechten echt zu sein, was meistens misslingt - was Sensitive als befremdlich empfinden.
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Piri meinte dazu am 13.10.2017:
Wilde deutet etwas an, Charme ist Geheimnisvoll. Einer hat ihn, ein anderer nicht. Woran liegt das? Charme ist am wirkungsvollsten, wenn er unbewusst verspüht wird. Die verwöhnten denken nicht über ihre Wirkung nach, diese stellt sich von selber ein, und das sind sie gewohnt.
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Kommentar von harzgebirgler (12.10.2017)
„der diskrete charme der bourgeousie“
entlarvt der'n dekadenz und groß ist die.

gruß
henning

Kommentar geändert am 12.10.2017 um 17:53 Uhr
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Ein wichtiger Hinweis, denn dieser spezielle diskrete Charme der
Bourgeoisie ist wirklich dekadent und der kluge Regisseur hat begriffen, dass er anders als der von Herzen kommende Charme ein Klassenphänomen ist. Gracie
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NimbusII
Kommentar von NimbusII (12.10.2017)
Lieber Ekki, gerne gelesen und ich gehe mit Dir konform. Punkt drei ist wirklich ein "Knaller".
Ich kenne aber tatsächlich Menschen, die haben null Ausstrahlung und scheinen keinen Charme zu haben. Sie schlagen sich mit Punkt drei durchs Leben. Doch das Herz scheinen sie nicht zu erreichen. Vielleicht aber ist das auch nur eine falsche Wahrnehmung meinerseits. LG Heike
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Vielen Dank, Heike, du bist nicht allein mit der Wahrnehmung, dass Charme selten ist. Selbstverständlich kann man ihn nicht von Menschen erwarten, die von Sorgen bedrängt werden. Sie bedürfen ihrerseits des Charme derer, denen es besser geht.
Aber es gibt zu viele Muffel, die ihr uncharmantes Verhalten mit Ehrlichkeit verwechseln.
LG
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (12.10.2017)
die drei ist super, das hat Charme...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 12.10.2017:
Danke, wa Bash, das freut mich.
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JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (13.10.2017)
10 An einem verschlossenen Charakter / Herzen prallt jeder Charme ab, wie ein Regentropfen an einem nicht geöffneten Fenster.

Copyright J.d.G. by keinVerlag 2017

Grüße J.d.G.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 13.10.2017:
Merci, John, den finde ich so gut, dass ich ihn gerne als Nr. 10 betrachte.
LG
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (14.10.2017)
Charmant. LG
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 14.10.2017:
Merci, Armin. Einen schöneren Kommentar kann es hierzu nicht geben.
LG
Ekki
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Veröffentlicht am 12.10.2017. Dieser Text wurde bereits 123 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Hana am 22.10.2017.
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