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Wieder ein Tag Leben

Kurzprosa zum Thema Sterben


von Sätzer

Der Dunst vom Bach hob sich wie ein Bühnenvorhang. Das Leben floss dahin, ging den Bach runter. Fast jeden Morgen spürte er diesen Anflug von Neugier auf seinen eigenen Tod. Ihn trieb eine nahezu begierige Bereitschaft, nachzudenken darüber, welche Gestalt dieses Ende annehmen würde. Im Verlauf des Tages kamen und gingen die Gedanken wie ein Muskelzucken. Bis in den Abend hinein. Sein Gehirn brauchte Lüftung. Er trat auf den Balkon. Auf einem entfernten Hügel blinkte ein Dachfenster im letzten Lichtstrahl des Sonnenuntergangs. Es loderte ein paar Minuten und verlosch.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Sinshenatty (53) (17.10.2017)
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Sätzer meinte dazu am 17.10.2017:
Na ja, du bist halt noch ein junger Spunt lieber Lance.
Als Oldie, gehen wir mal davon aus, dass der Prot einer ist, steht man dem Grenzwert des Lebens nah. Dann gehts schon mehr um das WIE, als um das OB - möglichst schmerzfrei und so.
Dank dir für die Empfehlung und LG Uwe
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Sätzer antwortete darauf am 17.10.2017:
P.S.: Oder nimm einen alleinstehenden unheilbaren Krebskranken mit der Prognose demnächst zu sterben.
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Sinshenatty (53) schrieb daraufhin am 17.10.2017:
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Sinshenatty (53) äußerte darauf am 17.10.2017:
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Sätzer ergänzte dazu am 18.10.2017:
Sorry, d klingt weicher und spricht deine weibliche Seite sicher mehr an und ist dazu noch dudenkonform
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (17.10.2017)
Ars moriendi, die Kunst des Sterbens. Vor einigen hundert Jahren gehörte das noch zur Kunst des Lebens (Ars vivendi). Der heutige geistlose Zeitgeist pflegt diese Kunst nicht mehr. Vermutlich, weil er eh schon großteils leblos ist.
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Sätzer meinte dazu am 17.10.2017:
Da ist was dran. Wir in der BRD leben in einer gesättigten und ziemlich abgestumpften Gesellschaft mit wenig Lebhaftigkeit. Es dröselt so vor sich hin in der Merkel-Welt.
Die Kunst des Sterbens sollte man wiederbeleben. Die Japaner kennen es ja mit ihrem Harakiri. Weiß aber nicht, ob das noch wirklich oft betrieben wird. Der BRD-Bürger, der den Mut hat, sich selbst zu töten, macht es eher mit Schlaftabletten oder beschafft sich eine Pistole auf dem Schwarzmarkt, was immerhin mit kriminellem Aufwand verbunden ist. Aber das ist ihm schnurz nach seinem Schuss.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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Sinshenatty (53) meinte dazu am 17.10.2017:
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Sinshenatty (53) meinte dazu am 17.10.2017:
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Sätzer meinte dazu am 18.10.2017:
Mann, was bist du belesen LG Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Minimalismen - Prosa.
Veröffentlicht am 17.10.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 89 Wörter; dieser Text wurde bereits 297 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.03.2019..
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