Login
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV angemeldet?
Jetzt registrieren!

Neu bei uns:
yggdrasill (19.11.), daddels (18.11.), RobertGr (18.11.), Der_Rattenripper (15.11.), defekt (11.11.), nobodycares (11.11.), Blechvogel (10.11.), liberación (08.11.), tsoh (04.11.), 2hochzeiten5todesfallae (04.11.), Pierced-1-Diva (03.11.), Dienstag (30.10.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 850 Autoren und 121 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
NEUE KEINSERATE

SUCHE Gedichte,Texte, Illustrationen
zum KeinAnzeigen-Markt

Genre des Tages, 21.11.2017:
Lebensweisheit
Ziemlich neu:  Sexismus und Sexualität. Der Orgasmus der Frau von Sanchina (16.11.17)
Recht lang:  Versetzt nach Klasse Drei von tastifix (1455 Worte)
Wenig kommentiert:  sonntagnachmittagseinsicht von deflyn23 (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Tageszeiten von 1000sternenjäger (nur 26 Aufrufe)
alle 422 Lebensweisheiten
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Magie der Schatten Band 2
von C.S.Steinberg
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil weil ich fair bin." (NichtdieMaus)
Vom Wesen der DankbarkeitInhaltsverzeichnisAbflug

Im Spiel

Essay zum Thema Erkenntnis


von Sätzer

Von Platon stammt die Aussage: Beim Spiel kann man einen Menschen in einer Stunde besser kennenlernen, als im Gespräch in einem Jahr.

Das trifft meine Erfahrungen auf den Punkt. Es fragt sich, warum viele Menschen jegliches Spielen ablehnen, warum sie so viel Zeit mit sinnlosen Redereien verpulvern. Seien es Gespräche aneinander vorbei, Scheindiskussionen, um seine Schwächen nicht zu offenbaren, oder gar wissenschaftliche Auseinandersetzungen, die auf nicht bewiesenen Hypothesen basieren.
Der Mensch schwätzt halt lieber als sich auf ein Spiel einzulassen, das er gar verlieren könnte.
Ich habe mal in meiner Jugendzeit im Spiel Mensch-Ärgere-Nicht mit meiner Mutter und dem Bruder ein Tonband mitlaufen lassen. Den Mitschnitt empfand ich damals als sehr witzig. Bei einem späteren Abhören wurde mir klar, dass unsere Charaktere sich schon zu der Zeit total offenbarten.

Heute spiele ich mit verschiedenen Menschen Doppelkopf, kegele ab und an mit wieder anderen Menschen und spiele Tennis mit nochmals anderen Menschen. Ich stelle immer wieder fest, dass ich ihr Wesen dort sehr viel schneller und intensiver erfasse. Es bestätigt sich, dass langatmige Gespräche, seien sie noch so intellektuell oder banal, auch über längere Zeiten – wenn überhaupt - keine besseren Erkenntnisse über ihre Charaktere schafften.
Spiele bieten viele Momente, in denen es um Situationen geht, in denen etwas deutlich wird, was einen Menschen ausmacht. Wie geht er mit Siegern um, wie mit Verlierern? Wie kooperiert er mit einem Spielpartner? Resigniert er oder entsteht der Wunsch sich weiterzuentwickeln? Wird er zum Einzelkämpfer oder beschließt er, sich in der Zukunft kooperativer zu verhalten? Was spornt ihn an zu verändern? Will er seinen Blick auf die eigene Perspektive von der Welt schärfen?
Meine Pädagogik als Berufsschullehrer und Dozent in der Lehrerfortbildung habe ich durch mental-körperorientierte Methoden spielerisch erweitert und festgestellt, dass so neue Erkenntnisse oft viel schneller erfahrbar gemacht werden können. Bei der Schulung von Schauspielern ist das schon lange eine Selbstverständlichkeit (z.B. bei der Methode Theatersport), sowie auch in modernen Psychotherapien (z.B. bei der Gestalttherapie und der Familienaufstellung).

Wir spielen alle Rollen. Interessant dabei sind vor allem die Konflikte und Widersprüchlichkeiten, in die wir beim Spielen, wie im wahren Leben agieren. Z.B. die Momente, in denen wir über andere triumphieren oder in denen wir Angst bekommen, das Gesicht zu verlieren. Wir geraten dann oft in einen Konflikt mit unseren Instinkten. Das besonders dann, wenn wir in unserer Selbstbetrachtung gut und fair erscheinen wollen.

Inzwischen ist der Wandel zu handlungsorientiertem Lernen auch in Museen angekommen. Besucher werden zu körperlichen und geistigen Eigenaktivitäten angeregt, um im Tun kulturelle Erkenntnisse und Neugier zu gewinnen. Vor allem junge Besucher springen darauf an. In Kitas und den Grundschulen ist spielerisches Lernen schon lange selbstverständlich.

Erfreulich ist es, dass Entwicklungen zu einer handlungsorientierten, mehr spielerischen Vorgehensweise in vielen Bereichen des Lernens und Erfahrens auch heute zunehmen, obwohl verkopfte Menschen das i.d.R. total ablehnen. Eine kognitive Neugier entsteht automatisch durch im Spiel gemachte Erfahrungen. Das ist zumindest meine Erkenntnis über viele Jahre.

 
 

Kommentare zu diesem Text


LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (19.10.2017)
Alles in allem sind das keine neuen Erkenntnisse, Uwe.
Dein Einstieg zu diesem Thema befremdet mich.

Zitat: "Es fragt sich, warum viele Menschen jegliches Spielen ablehnen, warum sie so viel Zeit mit sinnlosen Redereien verpulvern. Seien es Gespräche aneinander vorbei, Scheindiskussionen, um seine Schwächen nicht zu offenbaren, oder gar wissenschaftliche Auseinandersetzungen, die auf nicht bewiesenen Hypothesen basieren.
Der Mensch schwätzt halt lieber als sich auf ein Spiel einzulassen, dass er gar verlieren könnte."

1. ... das er gar verlieren könnte.
2. Worauf basiert diese Sichtweise? Gibt es dazu Untersuchungen/Statistiken?
3. Reichen persönliche Eindrücke, um dieses Thema einzuleiten?
4. Ein bisschen erinnern mich deine Ausführungen in der Mitte an folgenden Satz aus der Feuerzangenbowle:
"In dem von mir verfassten Buche, ,Die Gerechtigkeit des Lehrers unter besonderer Berücksichtigung der höheren Lehranstalten..."

Ergänzung:
Der letzte Absatz widerspricht der Einführung.
Der Leser weiß jetzt nicht mehr, was er aus diesem Text mitnehmen soll: das zunehmende Geschwafel des heutigen Menschen oder die erfreuliche Zunahme spielerischer Aktivitäten.
In der Regel bleibt Letzteres eher hängen.
Dennoch: Mir ist es insgesamt zu widersprüchlich.

Kommentar geändert am 19.10.2017 um 10:52 Uhr
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
"Alles in allem sind das keine neuen Erkenntnisse"
Du bist halt DIE Neunmalkluge hier im Forum und weißt schon Alles ;-)
Im Übrigen ist es ein persönlicher Essay, der durchaus auch Widersprüchliches enthält. So ist es halt im Leben - ständig dieses Widersprüchliche. Nur Hyperschlaue wissen immer genau, wo es lang geht - äh gibts die überhaupt?

Antwort geändert am 19.10.2017 um 14:43 Uhr


Antwort geändert am 19.10.2017 um 14:46 Uhr
diese Antwort melden
LottaManguetti antwortete darauf am 19.10.2017:
Neunmalklug, Uwe?
Man sagt mir Belesenheit nach, was ich persönlich gar nicht so empfinde. Ich nenne es Wissbegier.
Nein. Neunmalklug wäre achtmal zuviel des Guten;
einmal reicht völlig aus.
Meine Sichtweise in Bezug auf obigen Text hat ebenfalls nichts damit zu tun, dass ich schon alles zu wissen vorgebe. Gut, ich gebe zu, auch Schillers Ausführungen über die ästhetische Erziehung ... gelesen zu haben, woran ich sofort dachte, als ich diesen Text hier aufblätterte usw. Ob das nun bedeuten muss, dass ich neunmalklug ...
Es schmeichelt mir, für sooo klug befunden zu werden. Aber ich muss demütig abwinken.

:-)
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (19.10.2017)
Verkopfte Menschen, die handlungsorientiertes spielerisches Lernen ablehnen, müssen geradezu dumm sein.
LG
Ekki
diesen Kommentar melden
Sätzer schrieb daraufhin am 19.10.2017:
Kann sein. Vielleicht braucht der Kopf dann übermäßig viel Energie. Immerhin schluckt das Gehirn im Normalfall schon ein Drittel aller aufgenommenen Energieressourcen in Form von Nahrung.
Dank dir für deine Empfehlung und LG Uwe
diese Antwort melden
Piri
Kommentar von Piri (19.10.2017)
"Es fragt sich, warum viele Menschen jegliches Spielen ablehnen, warum sie so viel Zeit mit sinnlosen Redereien verpulvern."

Kommt ganz darauf an. Was der Zweck deiner Spiele oder Gespräche ist. Interessante Themen zu beleuchten, oder die Charaktere deiner Gegenüber zu erforschen. Im letzteren Fall muss man sich nicht wundern, dass einige das Spiel verweigern, wer lässt sich schon gerne analysieren.

Kommentar geändert am 19.10.2017 um 12:08 Uhr
diesen Kommentar melden
Sätzer äußerte darauf am 19.10.2017:
Die Analysen macht man natürlich nicht öffenlich, allenfalls im Gespräch mit Dritten, wobei das häufig nur Tratscherei ist. Doch jeder schätzt individuell seine Mitmenschen ein, ob bewusst oder unbewusst. Da läuft ein ständiger Film ab.
diese Antwort melden
Piri ergänzte dazu am 19.10.2017:
"jeder schätzt individuell seine Mitmenschen ein"
Das bleibt nicht aus, diese Einschätzungen ergeben sich von selbst. In dem Text hebst du aber darauf ab, zu vergleichen ob Spiele oder Gespräche "bessere Erkenntnisse über ihre Charaktere schafften" als ob das der Zweck der Spiele wäre.
Der Zweck von Spielen ist normalerweise Unterhaltung, witziger oder spannender Zeitvertreib, manchmal auch lernen bei den Lernspielen.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
Es muss nicht der Zweck sein, nur Mitmenschen einzuschätzen, aber die Erfahrungen, die ich beim Spielen mit anderen Menschen mache, sind anders als beim kognitiven Lernen und ergeben ein intensiveres Bild. Das schließt natürlich keine rationalen oder emotionalen Diskussionen face to face aus.
diese Antwort melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (19.10.2017)
Angenommen, ich bin ein Mensch, der nicht gern spielt (Weil mir dazu einfach die Zeit zu schade ist und ich währenddessen etwas "sinnvolles" tun kann.). Bin ich deswegen automatisch ein dumm rumlabernder Mensch? Bin ich vielleicht sogar oberflächlich? Diese Fragen stelle ich mir nach dem Lesen deines Textes. Denn ich spiele wirklich sehr ungern. Dabei ist es mir im täglichen Leben durchaus möglich, mein Gegenüber ganz genau einzuschätzen. Dazu braucht es keine Spielereien, sondern einen gesunden Menschenverstand.
Eine andere Geschichte ist übrigens das Spielen mit Kindern. Das empfinde als sehr spannend. Dafür lohnt es sich, alles "Sinnvolle" beiseite zu schieben.
Ich bin nicht ganz deiner Meinung, habe aber trotzdem gerne drüber nachgedacht.
Liebe Grüße
Kerstin
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
"Angenommen, ich bin ein Mensch, der nicht gern spielt (Weil mir dazu einfach die Zeit zu schade ist und ich währenddessen etwas "sinnvolles" tun kann.). Bin ich deswegen automatisch ein dumm rumlabernder Mensch? Bin ich vielleicht sogar oberflächlich?"

Natürlich nicht. Ich habe da nicht an Menschen gedacht, die ihre Energie in andere Aktivitäten stecken, z.B. ein wichtiges Buch schreiben, in einem Chor singen etc.
Spielen mit Kindern ist auch sehr sinnvoll und kann großen Spaß machen und man spielt ja schließlich mit. Wenn die Kinder größer werden, macht es durchaus auch Spaß z.B. mit ihnen Doppelkopf zu spielen. Mein achtjähriger Enkel ist da schon fast ein kleiner Profi, die elfjährige Enkelin kann mit den Eltern voll mithalten. der Junge hat noch Probleme mit dem Verlieren, sie nicht.
LG Uwe
LG Uwe
diese Antwort melden
LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (19.10.2017)
Nichts ist erfrischender, als ein gutes Bei-Spiel und nichts abgestandener, als pädagogisch ausgeklügelte Lernspiele.
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
Entscheidend ist, dass Erfahrungen selbst gemacht werden, ob vom Vermitteler ausgeklügelt oder spontan eingebracht ist egal. Hauptsache der Lernende hat eine "eigene" Erkenntnis gewonnen.
Vorbeterei ist jedenfalls keine Alternative.
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (19.10.2017)
für viele gilt beim Spielen halt das alte Motto: "Es ist egal ob man gewinnt oder verliert - bis man verloren hat." Wie die sich wohl im Leben verhalten... ;-)
diesen Kommentar melden
Dieter_Rotmund meinte dazu am 19.10.2017:
Lothar bringt es auf den Punkt, finde ich, das deckt sich mit meinen Erfahrungen, der ich schon sehr lange ein gutes Brettspiel zu schätzen weiss und hin und wieder auch eines journalistisch rezensiere.
"Der Mensch schwätzt halt lieber als sich auf ein Spiel einzulassen, dass er gar verlieren könnte."
Oft werde ich mit den zwei Ressentiments konfrontiert:
1. Brettspiele sind nur was für Kinder.
2. Spiele ich nicht, da könnte ich beim Verlieren ja als dumm gelten (vor allem bei "Trivial Pursuit" und "Scrabble").

P.S.: Bestenfalls wissenschaftliche Essays brauchen Fußnoten, in denen sie auch Untersuchungen oder Statistiken verwiesen. Man darf für einen Essay auch mal selbst (persönliche) Beobachtungen anstellen, sie schildern und evtl. Schlüsse ziehen.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
@ Trekan
Für Dauerverlierer könnte das ein Problem werden.
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
@ Dieter
"Brettspiele sind nur was für Kinder."

Für Schach und Go müßte der Satz dann umgekehrt lauten.
Aber das ist beides Unsinn. Meine Erfahrungen mit dem doch recht anspruchsvollen Kartenspiel Doppelkopf sind so, dass schon relativ junge Kinder da mithalten können und Spaß und Ehrgeiz entwickeln.
Siehe auch Kommiantwort bei Stelzie.
Dank auch für deine Empfehlung und LG Uwe
diese Antwort melden
Sätzer meinte dazu am 19.10.2017:
Auch dir Trekan Dank für deine Empfehlung und Lg Uwe
diese Antwort melden
Kommentar von Sinshenatty (19.10.2017)
Schach ist das einzige Spiel, in dem es keinen Bluff gibt. Und wenn, dann wird er unter guten Spielern schnell und gnadenlos aufgedeckt. Man kann dabei viel über sein Gegenüber in Erfahrung bringen. Neigt er zum Risiko oder ist er eher der vorsichtige Typ? Ein Angriffs- oder Verteidigungsspieler? Findet er auch unter Druck kreative Lösungen oder verschlechtert sich sein Spiel und bricht er zusammen? Über Bobby Fischer heißt es, dass er eine Schachpartie als eine Art Kunstwerk ansah. Machte sein Gegenüber einen schlechten Zug, dann konnte er darüber ziemlich in Rage geraten. Weil er seinem Gegner Babarentum unterstellte! Wie konnte dieser es nur wagen, dass bis dato gemeinsam geschaffene Kunstwerk so brutal zu zerstören? :-))) Nun ja, nach seinen Maßstäben wären vermutlich 99,9999 % aller Schachspieler bloße Barbaren gewesen. Folgerichtig spielte er auch am liebsten gegen sich selbst.Aber in diesem Spiel zumindest war er auch eine Ausnahmeerscheinung. LG Sin :-)

Kommentar geändert am 19.10.2017 um 22:59 Uhr
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 20.10.2017:
Schach, ein wahres Kampfspiel ;-)
Dank dir für deine Empfehlung. LG Uwe
diese Antwort melden
AZU20
Kommentar von AZU20 (20.10.2017)
Ich müsste mal wieder mehr spielen. LG
diesen Kommentar melden
Sätzer meinte dazu am 20.10.2017:
Das ist eine gute Idee. Das Leben wird dann auch etwas spielerischer. Dank für deine Empfehlung und LG Uwe
diese Antwort melden

Vom Wesen der DankbarkeitInhaltsverzeichnisAbflug
Sätzer
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Spurensuche II.
Veröffentlicht am 19.10.2017, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.10.2017). Dieser Text wurde bereits 117 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.11.2017.
Empfohlen von:
Festil.
Lieblingstext von:
Festil.
Leserwertung
· anregend (1)
· lehrreich (1)
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Sätzer
Mehr von Sätzer
Mail an Sätzer
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 4 neue Essays von Sätzer:
Schamlosigkeiten Crashszenarien Vom Denken und Fühlen in der Literatur Bild und Wort
Mehr zum Thema "Erkenntnis" von Sätzer:
Eine kluge Entscheidung Die Botschaft Gravitationsschwankungen im Lust-Last-Gefüge Ein Tag der bleibt Ein Scheißspiel Der verliebte Mann
Was schreiben andere zum Thema "Erkenntnis"?
Erfolg (Teichhüpfer) einbildung & ruhmesglanz (harzgebirgler) stück für stück (Gerhard-W.) Kleine Epistemologie (Krinon) Der Atem-ZUG (Martina) Gerade aus (Agneta) Forensik Rhapsodie (Tomcat22) Ein Liebesgeständnis und seine Folge (Graeculus) Untergrabene Gänge von Gedanken u. Gedankengängen (Epiklord) Flanieren (Sylvia) und 821 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2017 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2017 keinVerlag.de