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Vom Wesen der DankbarkeitInhaltsverzeichnisInnere Kraft

Der Horizont

Skizze zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Sein Artikel in der Zeitschrift weckte nach den vielen Jahren in ihr eine Ahnung vom unglaublichen Schicksal, dem die Dinge unterworfen sind. Alle Abschnitte des gemeinsamen und ihres neuen Lebens häuften sich unter der Oberfläche ihres alltäglichen Nutzens an. Sie vereinten weit voneinander entfernt liegende Augenblicke. Die Zeit schien in diesem Moment nicht zu verrinnen, sondern wogte um jede Begebenheit, die sie sich in Erinnerung rief. Klänge und Farben von einst und heute flossen ineinander. Doch eine unverstellte, scharfe Linie markierte den Horizont.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Habakuk
Kommentar von Habakuk (01.11.2017)
„Doch eine unverstellte, scharfe Linie markierte den Horizont“.
Damit kann ich nichts anfangen. Ansonsten ein gefälliges Bild für die Verbundenheit alles Seienden, wie es im Hinduismus respektive Buddhismus gelehrt wird.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (01.11.2017)
Meine Deutung: Eine unverstellte, scharfe Linie steht zwischen ihnen,, obwohl die Klänge und Farben von einst und heute ineinander flossen.
LG
Ekki
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Habakuk meinte dazu am 01.11.2017:
Ekki hat recht. Der Groschen ist gefallen.
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Graeculus (69) antwortete darauf am 01.11.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer schrieb daraufhin am 01.11.2017:
Tja, das sind dann wohl deine Probleme.
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Sätzer äußerte darauf am 01.11.2017:
@ Habkuk und Ekki
Der Text ist so angelegt, dass mehrere Interpretationsmöglichkeiten möglich sind. Deine Ekki klingt plausibel.
Dank euch für eure Empfehlung und LG Uwe
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RedBalloon ergänzte dazu am 01.11.2017:
@Stilprobleme:

"Der Artikel von ihm..." == "Sein Artikel..."
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Graeculus (69) meinte dazu am 02.11.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 02.11.2017:
@ RedBalloon
In der Tat, "Sein Artikel" ist besser. Ich ändere es. Danke dir und LG Uwe

Antwort geändert am 02.11.2017 um 11:18 Uhr
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Minimalismen - Prosa.
Veröffentlicht am 01.11.2017, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 83 Wörter; dieser Text wurde bereits 322 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.03.2019..
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