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Dialog zum Thema Lebenseinstellung


von Festil



Ich kann keine Leute ertragen, die ständig immer was vergleichen, das ist besser als das, der ist besser als der, in der und der Disziplin - entsetzlich! Ja, aber so sind's halt nun mal, die Leut! Woher kommt überhaupt dieser Vergleichskrampf, der hat'nen BMW, der and're n'Mercedes, ja und?! Die habens halt nicht anders g'lernt! Am schlimmsten find ich die, die sich ständig über andere Leute aufregen, egal um welches Thema es sich handelt, sie finden immer irgendwas an anderen auszusetzen! Ja, die sind schlimm!


 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (14.11.2017)
Ja, die sollten sich mal ein Beispiel an der total völlig anderen Lebenseinstellung aus diesem Text nehmen, die anderen! :-)

Liebe Grüße
Ira
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Festil meinte dazu am 14.11.2017:
Meine Rede!

Dir auch liebe Grüße
Festil
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (14.11.2017)
Die "Anderen" müssen anders sein.
Sonst wären es ja die "Selben"!
LG TT
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LotharAtzert antwortete darauf am 14.11.2017:
Bravo! Eine tiefe Erkenntnis!
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TassoTuwas schrieb daraufhin am 14.11.2017:
Erstaunlich gell!
Und das ganz ohne Buddhismus :-)))
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Kommentar von Bette (14.11.2017)
Für mich finde ich es besser nicht zu sehr über allgemeine, soziale Verhaltensweisen zu grübeln, denn dann hätte ich Angst mich darin zu verlieren.
Gruß von mir
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Festil äußerte darauf am 14.11.2017:
das kommt bei mir manchmal wie der schluckauf vor ... ;-)

Dir auch liebe Grüße
Festil
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matwildast
Kommentar von matwildast (14.11.2017)
Wenn man sich selbst gut aushalten kann, können einem die Anderen ziemlich egal sein.

Der Vergleichende mutmaßt, er könnte im Vergleich zu anderen schlechter abschneiden, als wäre die bloße Tatsache, dass andere anders sind und andere Dinge tun, ein Affront. Also vergleicht er sich selbst vorsorglich, um sich darüber zu erheben. Manchmal vergleicht er auch zwei andere und nutzt einen der beiden als Stellvertreter für sich selbst, auf diese Weise lenkt er das kritische Bewusstsein der Anderen von sich selbst ab und erscheint dabei noch demütig dem Stellvertreter gegenüber. So vermag er seinen Neid als Gerechtigkeit auszugeben und glaubt seine eigenen Unsicherheiten und Schwächen gut versteckt.

Überheblichkeit und "Darüberstehen" werden leicht verwechselt, sind aber in ihrem Kern grundverschieden. Der Überhebliche macht sich von anderen abhängig, der "Darübersteher" befreit sich aus dem Joch des Vergleichs und bleibt bei sich und lässt den Anderen sein :)

Kommentar geändert am 14.11.2017 um 12:22 Uhr
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Festil ergänzte dazu am 14.11.2017:
Wenn man sich selbst gut aushalten kann, können einem die Anderen ziemlich egal sein. - so einfach ists nicht, denke ich, der mensch ist ein soziales wesen - der ist schon abhängig von anderen, meistens zumindest. man sollte sich natürlich nicht alles gefallen lassen ...

sich über andere zu erheben, dahinter steckt meist so eine art schutzfunktion, da gehen wir glaube ich beide daccord. jemanden für sich als stellvertreter zu nutzen, - ja, das finde ich gut beobachtet, eigentlich eine art intelligente selbsttäuschung, die einem aber auch nicht soviel bringt, man driftet ja ziemlich von sich selbst ab, - fällt sich selbst dabei in den rücken, ohne dass man vor sich selbst gewarnt wird, weil die warnung vor sich selbst, als guter selbstzerstörungsstratege auf raten, raffiniert umgangen wird, nach meiner vermutung - sowie ich es mal gelesen habe, von büchern über transaktionsanalyse - (die spiele der erwachsenen von berne, etc.).

der darüberstehende darf aber nicht vergessen, dass er ein soziales wesen ist, - ergo, wenn er das gefühl hat, dass die chance besteht an jemanden näher ranzukommen, sofern er das auch will, sein herzgefühl dabei mitmacht, - so sollte er, finde ich, seine bedürfnisse nach mehr nähe mit dieser person an sie auch richten - wie man das macht, ich denke auch mit gefühl, bzw fingerspitzengefühl. wenn sich diese person zurückzieht, raum geben und die nächste gelegenheit wieder mit dem gleichen fingerspitzengefühl versuchen wahrzunehmen.

man fühlt ja auch, ob es sich lohnt, sinn macht, sich ein wenig zum affen zu machen. manche sind halt viel zu sehr vor einem versperrt, da scheint es dann nur mehr mit der brechstange zu gehen, aber gleichzeitig mit einer riesenportion selbstvertrauen gepaart mit einer ebenfalls riesenportion intuition - vielleicht war so der leider verstorbene knochenbrecher so einer, der große tiere, wie pferde mit seinen sensationellen diagnostischen fähigkeiten helfen konnte.

eine interessante untersuchung von herzkraftfeldmessungen, ergab, dass das herzkraftfeld eine reichweite von fünf meter hat, das herzkraftfeld hat eine heilende wirkung - sitzt man im wirtshaus mit fremden personen zusammen, die sich alle innerhalb der fünfmetergrenze befinden, bekommt man kostenlos eine art heilstrom ab, der für körper seele und geist gesund ist. also auch hierbei ist der mensch von anderen menschen gewissermaßen abhängig - es würde auch sogar reichen, schweigend zusammenzusitzen. eigentlich a bisser verrückt, aber die natur hats halt anscheinend so eingerichtet.

Merci und liebe Grüße
Festil
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matwildast meinte dazu am 15.11.2017:
hm....... Also entweder habe ich deinen Text missverstanden, oder du meinen Kommentar darauf oder beides.

"Egal" meine ich doch im Bezug aufs Vergleichen. Ich glaube, das man anderen Menschen gerade dadurch näher kommt, dass man ihn (anders) sein lassen kann und versucht, ihn aus sich selber heraus zu verstehen.
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Festil meinte dazu am 15.11.2017:
Mit dem gehe ich voll daccord!
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matwildast meinte dazu am 15.11.2017:
Ouf, da bin ich froh :)!
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AZU20
Kommentar von AZU20 (15.11.2017)
Wie Recht Du doch hast. LG
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Owald
Kommentar von Owald (16.11.2017)
Im Grunde kann man das reduzieren auf: "Am schlimmsten find ich die, die sich ständig über andere Leute aufregen".
Der Satz ist allerdings tatsächlich ein Knaller. :-)
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Festil meinte dazu am 16.11.2017:
Ohja, der ist gut (warum einfach, wenn es auch umständlicher geht)!

:-))
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Festil
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Veröffentlicht am 14.11.2017, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 14.11.2017). Dieser Text wurde bereits 62 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.11.2017.
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