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Gedicht zum Thema Ungewissheit


von GastIltis

Das Leben ist ein andermal.
Nur wann, das weiß noch keiner.
Falls umgekehrt proportional,
dann ein paar Nummern kleiner.

Die Liebe findet anderswo.
Und wenn, dann muss man wollen.
Am besten ist geteilt durch zwo
als Schöpfung aus dem Vollen.

Der Abschied ist im Gegenteil,
die Sehnsucht längst vergessen.
Nicht, ob wir träumen, sondern weil,
vielleicht infolgedessen ...

Anmerkung von GastIltis:

Empfohlen von: AZU20, Didi.Costaire, EkkehartMittelberg, Festil, Gerhard-W., Graeculus, Lluviagata, Martina, niemand, princess, Sinshenatty,TassoTuwas, tulpenrot.
Vielen herzlichen Dank!


 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (14.11.2017)
Das hast du wirklich schön gesagt!
Jetzt jucken mich meine Schulden schon weniger :-)
LG TT
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GastIltis meinte dazu am 15.11.2017:
Das mit den Schulden hat mein Cousin aus dem Schwarzwald auch gemeint, allerdings nach dem dritten oder vierten Schlaganfall. Weil er alles vergessen hatte. Eine fröhliche Gegend! Danke + LG von Giltis.
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Gerhard-W.
Kommentar von Gerhard-W. (14.11.2017)
deine Spielerei mit Worten und Sätzen gefällt mir mal wieder sehr-macht Spaß und dann ein Autorenfoto mit starkem Hut!!-ja ,passt, soweit ich das sagen kann -zu Dir-gestatte mir ein Schmunzeln-freu mich-Gruß,Gerhard
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GastIltis antwortete darauf am 14.11.2017:
Danke Gerhard, der Hut sollte eigentlich ein Zylinder werden. Als Bänkelsänger mit Leierkasten in der Meierei Radebeul habe ich zum Studienabschluss eine Moritat vorgetragen. Der Verfasser des Textes und der Akkordeonspieler, der hinter dem Vorhang die Leierkastenmusik nahezu perfekt auf seinem Instrument imitierte, nahm sich später das Leben. Hab das Foto nicht gefunden.
So habe ich einen Ausschnitt von einem Foto aus Abu Dhabi gewählt, leider ist die beduinische Kopfbedeckung, speziell der Riemen, etwas verrutscht. Fünf € hat mich das Abfotografieren und Zusenden per E-Mail gekostet und dann noch ungefähr drei Stunden, ehe ich es da hatte, wo es jetzt ist. Auf dem Foto war noch ein Kollege mit einem roten Tuch; er hat das gleiche Schicksal wie der Akkordeonspieler genommen.
Dennoch: LG von Giltis.
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Graeculus
Kommentar von Graeculus (14.11.2017)
"Schön ist es überall, wo wir nicht sind", sagt ein russisches Sprichtwort. Da kann man nur noch träumen.
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GastIltis schrieb daraufhin am 14.11.2017:
Zu DDR-Zeiten hieß es: Wo wir sind, wird Scheiße gebaut.
Aber … wir können nicht überall sein.
Wird wohl im Westen ähnlich gewesen sein.
Danke + LG von Giltis.
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Graeculus äußerte darauf am 14.11.2017:
Gewiß, dieser Spruch hing auch in so manchem bundesrepublikanischen Büro.
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AZU20
Kommentar von AZU20 (14.11.2017)
Skurile Wortspielereien. LG
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GastIltis ergänzte dazu am 14.11.2017:
Danke Armin, der Anfang schreibt sich relativ leicht dahin; das Ende ist Knochenarbeit.
LG von Giltis.
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Martina
Kommentar von Martina (14.11.2017)
Das Leben ist zu oft und überhaupt ein andermal. Nichts ist schwieriger, als im JETZT zu LEBEN.
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GastIltis meinte dazu am 14.11.2017:
Hallo Martina,
eben. Auf die Kryonik würde ich mich nicht verlassen. Und auf Dinge wie versprochene oder zu versprechende Wiedergeburten auch nicht. Schwierig hin oder her! Danke + LG von Giltis.
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Martina meinte dazu am 15.11.2017:
Mit ein andermal meinte ich, dass man es dauernd verschiebt auf MORGEN, nicht ein anderes Leben. Könnte aber auch ne Alternative sein...
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Didi.Costaire
Kommentar von Didi.Costaire (14.11.2017)
Das Leben ist ein andermal
seit damals im Neandertal.

Du dichtest mal wie Andersen
und manchmal so wie Gottfried Benn.

Das find ich gut und anderseits
nicht alles schlecht auch an der Schweiz.

Anderthalb Grüße, Dirk
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GastIltis meinte dazu am 14.11.2017:
Hallo Dirk, ich bin geneigt, im Zusammenhang mit der Zeile bezüglich der Schweiz den Begriff „Himmelhund“ zu verwenden. Wenn ich bloß wüsste …
Für den Rest: vielen Dank und LG von Giltis.
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Kommentar von Sinshenatty (14.11.2017)
Bei deinen Gedichten habe ich immer das Gefühl, mich dreimal auf den Kopf stellen zu müssen, mich durchzuschütteln, um dann wieder in die Ausgangsposition zurückzukehren und von vorne anzufangen. Ein Gedankenlabyrinth sondergleichen... Ich sage es ja nur ungern, aber soetwas empfinde ich als große Kunst. ;-) LG Sin
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Sabira meinte dazu am 14.11.2017:
Ich empfinde ähnlich wie Sinshenatty, nur bei mir ist alleine ein Kopfstand schon gewagt ... das Durchschütteln hingegen okay.

Ich lese deine Gedichte, sie sind reizvoll, aber auch - zumindest für mich - geheimnisvoll.

LG Sabira
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GastIltis meinte dazu am 14.11.2017:
Hallo Rothaut, ich habe mir soeben von George Catlin noch einmal das Buch „Die Indianer“ zu Gemüte geführt. Da gab es Stämme, die waren unheimlich vielseitig. Und dennoch galten sie kurze Zeit später als untergegangen. Was will ich damit sagen? Nichts gilt, weil morgen ein anderer Tag beginnt. Vielen herzlichen Dank und lass dich grüßen von Giltis.

Liebe Sabira, danke für deinen Kommentar. Ach geheimnisvoll! Natürlich versuche ich schon, die Sprache für mich zu nutzen. Dabei nehme ich mich gar nicht wichtig. Manchmal, wenn ich es viel viel später lese, muss ich oft grübeln, was ich mir gedacht habe. Und habe es vergessen. Shishenatty hat das auch mehr symbolisch gemeint, ebenso wie du. Hat mich gefreut. Du darfst dich gern wieder melden. Millionenfach! Herzliche Grüße von Giltis.

Antwort geändert am 14.11.2017 um 21:55 Uhr


Antwort geändert am 15.11.2017 um 20:46 Uhr
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (14.11.2017)
Angeregt vpn deiner dritten Strophe: In unserem Leben gaukeln Konjunktionen Logik vor, die in der großen Ungewissheit ertrinkt.
LG
Ekki
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GastIltis meinte dazu am 14.11.2017:
Ekki, das ist, glaube ich wenigstens, schon höhere Wissenschaft. Wenn ich ihr folgen sollte, müsste ich das Fußballspiel sausen lassen und mich zumindest eine Stunde versuchen. Ob daraus etwas wird? Ich muss es auf morgen verschieben. Liebe Grüße von Giltis.
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princess
Kommentar von princess (14.11.2017)
Prima. Dann ist ja noch alles offen! So poetisch und zugleich klar habe ich es allerdings nur selten gehört, äh, gelesen.

Liebe Grüße
Ira
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GastIltis meinte dazu am 14.11.2017:
Kannst du warten?
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princess meinte dazu am 15.11.2017:
Nein.
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GastIltis meinte dazu am 15.11.2017:
Ach Ira!
Typisch! Dass du mich in riesige Probleme bringst, hast du nicht beachtet. Woher solltest du das auch wissen. Habe gerade ein neues Programm herunter geladen. Alles doppelt so schnell und deutlich übersichtlicher. Ja. Nach vier Stunden Einarbeitungszeit. OK.
Also: vielen herzlichen Dank! Wofür? Für deine lieben Grüße und die nette Bewertung. Man ist schon so bescheiden. Ich jedenfalls. Jetzt gehe ich in die Klinik. Meine Frau besuchen. Ohne Mittagessen. Man gönnt sich ja sonst nichts. Viele liebe Grüße von Giltis.
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princess meinte dazu am 15.11.2017:
Oh weia! Ich habe einfach mal "nein" geantwortet, weil ich so ein kleiner Ungeduldsbolzen bin. Ohne überhaupt daran zu denken, dass du pc-technisch gerade verhindert sein könntest. Sorry. Viele Besserungswünsche für deine Frau und liebe Grüße an dich!
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