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Beschreibung zum Thema Buch/ Lesen


von toltten_plag

 Monika Radecki: Nein sagen - Die besten Strategien, Haufe Taschenguide. Nicht wirklich gut, gibt viel Besseres in dieser Reihe. Radecki ist die typische Lebenshilfe-Workshop-Trainerin mit so Sequenzen: „Jetzt schreiben Sie hier bitte Ihre größten Zeit-Killer hin!“, ständig neue Besinnungsschritte, die sich zu nichts Ganzem fügen, dazu noch ein kaum eingängiger Stil.
 Robert Skidelsky / Edward Skidelsky: Wie viel ist genug? - Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens. Robert, der Vater, englischer Professor für Ökonomie, veröffentlichte das Buch „Rückkehr des Meisters - Keynes für das 21. Jahrhundert“ nach dem Schock an der Wall Street. Das hier mit dem Sohn Edward, einen Philosophen, vorgelegte Nachfolgewerk eröffnet mit einem Irrtum Keynes‘. Dieser hatte prophezeit, in siebzig, achtzig Jahren (nach seiner Zeit, also jetzt ungefähr) werde es gelingen, sämtlichen Menschen des Erdballs ein „anständiges“ Leben zu ermöglichen. Dann werde die monatliche Arbeitszeit stark sinken und die dann sicheren und gut gebildeten Leute würden vermehrt kreativen und philosophischen Elitebeschäftigungen nachgehen. Warum passiert das nicht? Zum einen, sagen die Skidelskys, weil der Wohlstand falsch verteilt wird, national und global erst recht. Zum anderen, weil es Finanzleuten, Marketingtüftlern und Werbern gelungen ist, die von Natur aus mitgegebene Unersättlichkeit des Menschen zu instrumentalisieren. Wer irgendwas hat, wird bald merken, dass er jetzt noch was braucht. Wir sind nie zufrieden. Geld ist mittlerweile von etwas, das ein Mittel hin zu Zielen ist, zu einem Ziel in sich geworden. Geld, so wird suggeriert, scheint Glück zu bringen. Die Skidelskys sehen das nicht so und fordern die Umkehr zu Griechen und Griechlein.
 Daniel Kahnemann: Schnelles Denken, langsames Denken. Der jüdisch-amerikanische Kognitionspychologe hat einen Hit geschrieben. Man wird überaus viele Stimmen finden, die einem zurufen, wie überaus brillant und unverzichtbar dieses Buch ist. Nun ja, machen wir halb lang. Kahnemann geht es darum, den Intellekt zu beobachten und dessen Entscheidungsfindung. Es gibt Situationen und Probleme, in denen wir auf dem Flow reiten und alles wie im Schlaf herausfinden und richtig machen. System 1 für Kahnemann. Es gibt aber auch Probleme, die zäh und mit langweiliger Nachbohrerei geklärt werden müssen. System 2. Was war noch mal 17 mal 24. Haben auch Sie gefühlt, dass es in der Nähe von 400 sein wird? Das Problem ist nun, dass wir es zu oft mögen, auf System 1 zu surfen und das trockene System 2 abbrechen, sobald System 1 irgendwas „weiß“. Leider kann so etwas falsch und sehr fatal in seiner Auswirkung werden. (Dieses Buch sieht aus wie ein Klotz und erweckt anfangs mit der seltsam schweifenden Art amerikanischer Sachbuchautoren eher Misstrauen, stellt sich dann als clever, verständlich verfasst und tatsächlich interessant heraus.)
 Frans-Eemil Sillanpää: Frommes Elend. Einst begann ich meine Lektüre „wirklicher Bücher“ mit dem Abarbeiten der Nobelpreisträgerliste. Und die magische Anziehung gewisser Nobelpreisträgernamen, weil niemand sie gelesen hat, ist an mir hängen geblieben. Sillanpää war der einzige Finne, der den Literaturnobelpreis gekriegt hat, 1939 für sein schon 1919 erschienenes „Frommes Elend“. Bei Sillanpää handelt es sich um eine Art nationales Medienmaskottchen. Erst wurde er Alkoholiker, schrieb noch viele, viele Bücher, die längst nicht mehr so gut waren, stromerte endlos durch die Radio- und Fernsehprogramme Finnlands in den fünfziger und sechziger Jahren. Man muss wahrscheinlich nichts sonst von ihm lesen, aber „Frommes Elend“ ist gut. Raubautzig, volkstümlich, heimatverliebt. Eines dieser Bücher, die eine eigentlich ja randständige Figur aus einer eigentlich nicht mehr existierenden Bauernhöfewelt so beschreiben, dass ein Volk von Städtern sich wiedererkennt.
 Friedrich Glauser: Der Chinese. Man muss ihn mögen, vor allem wenn man ihn über die nachmaligen Krimiverfilmungen vom Schweizer Fernsehen kennt, jenen Pionier des deutschsprachigen Maigret-Romans à la Suisse. Früh verstorben, unglücklich gelebt, von kaum glaublicher poetischer Sprachkraft. Aber man langweilt sich leider so ungeheuer, wenn man die fünf Studer-Romane dann je wiederliest! Ich habe den Leinenband im Schuber von Diogenes, ein schönes Buch mit gutem Papier. Dies ist das fünfte der Bücher, das ich lese. Ich bleibe immer stecken. Mein Gott, eines Tages werde ich das auch noch geschafft haben. Wenn ich nicht eingeschlafen bin.
 Giorgio und Nicola Pressburger: Die Gesetzestafeln der Selma Grün. Die Autoren waren jüdische Zwillinge in Budapests Achtem Bezirk, kleine Kinder, als der Krieg und dann die Deportationen begannen. Das kurze Buch, geschrieben in Italienisch, versammelt kleine biografische Skizzen jüdischer Erwachsener im Budapest der Kriegs- und Nachkriegsjahre. Die Grenze zwischen Memoiren und Fiktion ist nicht wirklich erkennbar. Man möchte das Ganze mögen, aber es ist doch sperrig und trocken.
 Thomas Bernhard: In der Höhe Rettungsversuch, Unsinn. Nur für Die-hard-Bernhard-Fans, die alles haben. Etwa zehn Jahre, die fünfziger Jahre, lebte Bernhard als von einer älteren Dame ausgehaltene Jung-Lyrik-Hoffnung in Wien. Nicht zuletzt bei deren Wink mit dem Zaunpfahl, das Taschengeld könne eingestellt werden, wurde klar, dass es einen Roman brauchte, der einigermaßen gut verkauft und ihn zur festen Adresse in der deutschen E-Literatur machen würde. Es gab verschiedene Kontakte und Anläufe bis hin zum druckfertigen Manuskript, das abgelehnt wurde (später vom Autor selbst zur peinlichen Katastrophe erklärt), bevor bei Insel 1963 „Frost“ herauskam und Bernhard als Menschenhasser-Schreiber etablierte. Als in den Achtzigern Bernhard sein Lebensende nahen fühlte, nahm er sich das einst von Fischer abgewiesene Manuskript „Der Wald auf der Straße“, strich wild drin herum, ordnete mitten im Satz anhebende Schnipsel zur neuen Abfolge, frisierte auch noch mal ein wenig zum neueren Bernhard-Markenzeichen-Stil hin. Als Nebenwerk kam das bei Residenz in Salzburg und liegt inzwischen in der Bibliothek Suhrkamp vor. Recht schwer verdaulich..
 Hans-Georg Behr (Pseudonym seinerzeit: Jean George Lurse): Gary. In der zweiten Hälfte der sechziger Jahren gab es die Sexwelle. Und davor schon den amerikanischen „Exilverlag“ Olympia Press in Paris, bei dem sexuell anrüchige Belletristik mit literarischem Gewicht erscheinen konnte. Autoren wie Burroughs oder Nabokov.1969 kam dann einer auf die Idee, das für Deutschland zu kopieren, und erteilte damals unbekannten Publizisten Honoraraufträge für „prickelnde Geschichten unter dem Ladentisch“. Behr (1937-2010) sollte später als Reporter aus Nepal und über Haschisch, ja gar mit einem Kindheitsbuch in der Anderen Bibliothek von Enzensberger zu Anerkennung gelangen. Was er hier - unter falschem Namen - abgeliefert hat, was, wie auch die übrige Serie, zwischen 2012 und 2015 von Eulenspiegel wieder aufgelegt worden war, das ist Glibber und unverkennbar an den Grenzen zum Verbotenwerden. Und zwar nicht einfach wegen pornografischen Sexszenen, sondern wegen Pädophilie. Aus derselben Serie las ich zuvor ja „Unschuld“ von Harriet Daimler (Iris Owens), eine Übernahme aus Amerika, ein sexuelles Machtspiel zwischen drei jungen Leuten, bei dem die Autorin sich ein halbes Buch lang in einen Schwulen versetzt, der mit zwei Frauen rummacht, dann in eine Herrin, die von ihrer Dienerin versklavt wird. Das war nie platt und hat einen schimmernden Reiz. Behr dagegen hing jener Sorte von Pornoklassikern an, bei denen kleine Kinder erst von Frauen und Männern zum Sex genötigt werden, das dann so reizvoll finden („Die Memoiren einer Sängerin“), sodass Neunjährige Achtjährige „ficken“ (im Weltkrieg und kurz danach, Bayern, „Gary“ will ein autobiografischer Protagonist sein). Wäre Behr lebendig gewesen, er hätte die Ausgrabung der Jugendsünde wohl nicht gut gefunden.
 Annette Borchardt-Wenzel: Kleine Geschichte Badens. Auch nicht ganz so gut wie das zuvor gelesene „Kleine Geschichte des Kraichgaus“ von Thomas Adam. Der ist aber geradezu fabelhaft in seiner durchgearbeiteten Kürze, Konzentration, Lockerheit und Eingängigkeit. Borchardt-Wenzel eher Durchschnittskost, mit einigen Teilen, die man nicht zu wissen müssen glaubt, anderen, die man vermisst.
 Markus Balser / Uwe Ritzer: Lobbykratie - Wie die Wirtschaft sich Einfluss, Mehrheiten, Gesetze kauft. Die SZ-Journalisten haben sich für ihren investigativen Journalismus im Fall Mallath Anerkennung verdient. Der Deutschlandfunk hat mir das Buch ans Herz gelegt. Na ja. Geht so. Wie eigentlich Bücher von deutschen, täglich noch in der Redaktionsarbeit drin steckenden Zeitungsleuten oft, ist das von Balser und Ritzer bruchstückhaft, scheint recht zufällig bei dem, was ihm auffällt, eifert dennoch immer stark, exklusiv, informiert, zivilcouragös zu erscheinen. (Meines Erachtens läppisch, aber lustig zu lesen: Wie die versammelten Benzinkonzerne der Erde via Schulsponsoring die Köpfe der Kinder im Erdölland Niedersachsen für ihre Sache gleichzuschalten versuchen.)
 Wolfgang Hetzer: Finanzkrieg - Angriff auf den sozialen Frieden in Europa. Von diesem Autor werde ich nie mehr was lesen. Jurist Hetzer war mal EU-Beamter, er hatte mit Geldwäsche und Korruption zu tun. Davon ist seine Wunschrollenfantasie eines Aufrüttlers und Rächers der Enterbten geblieben. Hetzer liest viel, schreibt schnell und erzählt vor allem das von ihm Gelesene nach. Irgendwann kommt einem der Gedanke, Hetzer könne nichts lesen, das ginge ihm zu lange, wenn er die Lektüre nicht gleich auch als sein eigenes Schockbuch zu Geld machen könnte. Leider ist Hetzers Sprache ein Dschungel und anscheinend wusste er auch nie, worauf er raus wollte. Von Kapitel („Ein brisanter Bericht aus den USA“) zu Kapitel („Bundeskanzlerin mit Freundin“) scheint der Standpunkt zu hopsen, je nach dem, wen Hetzer jeweils zuvor gelesen hatte.
 Anat Admati / Martin Hellwig: Des Bankers neue Kleider - Was bei Banken wirklich schiefläuft und was sich ändern muss. Super Buch! Es geht in Wahrheit nur um die eine Sache und These: dass die Staaten dieser Erde die Banken ihrer Länder in die Pflicht nehmen müssen, den Anteil vom eingesetzten Eigenkapital an ihren Bilanzen zu erhöhen und den hoch riskanten Schuldenhebel rückzubauen. Europäischen Banken gehören oft nur etwa 3 Prozent des Geldes, mit dem sie arbeiten. 97 Prozent ist das Geld anderer Leute, das sie zurückzahlen müssen, wenn ihre Risikospiele platzen. Man braucht das Buch nicht, wenn man mit diesem Thema nichts anfangen kann. Falls aber doch, wird man ein besseres kaum finden. Wunderbar strukturiert, gut lesbar verfasst, leicht für Einsteiger, man wird beim Händchen genommen, wenn man reinkommt.


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Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (17.11.2017)
vor dem weiterlesen:

... Haufe Taschenguide ...

was ist gemeint?
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Graeculus meinte dazu am 17.11.2017:
https://shop.haufe.de/taschenguide
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Arbait_Müller (48) antwortete darauf am 17.11.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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toltten_plag schrieb daraufhin am 17.11.2017:
Ja nun, ich hatte noch nie ein besonders gutes Verhältnis zu Pornos. Da verstanden schon toltec und ich uns nie wirklich. Und jetzt bin ich ja auch schon so impotent, wie er jeden über 50 immer gesehen hat und wichse wirklich nicht mehr jeden Tag. Teils mehrere nicht. Porno als Text fand ich aber immer irgendwie gut. Kann ruhig der totale Grabbel sein. Nicht, dass ich es so geil finde, aber es ist textlich nie ganz uninteressant. Von den Haufe Guides, Haufe ist ein Verlag in Freiburg, die Graeculus zutreffend verlinkt hat, sind die über "So funktioniert die Wirtschaft" und "Volkswirtschaft Grundwissen" genial gut, BWL hab ich, glaub ich, noch nicht gehabt. "Manipulationstechniken" fand ich auch gut. Aber dieses "Nein sagen" bringt es nun nicht.

Ich kaufe alle diese Bücher immer im Internet und gebraucht ein. Und wenn ich durch bin, verkaufe ich sie auch wieder dort. Also, sagen wir, man kauft eine Lobbykragtie (gebunden und relativ neu) für 9 Euro an und verkauft sie nach der Lektüre für 1 Euro wieder. Graeculus würde das nicht können. Aber er muss auch nicht in einer Büchse leben.
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Augustus äußerte darauf am 30.11.2017:
Ab und zu kaufe ich gleichfalls gebrauchte Literatur, wenn das (Fach)Buch als neu gar nicht mehr zu haben ist oder wenn es zu teuer ist.
Allein bedauere ich deine Veräußerung deiner gelauften Bücher: denn sobald Du zwar durchgelesen hast, hast Du einen bestimmen prozentualen Anteil an Informationen gesammelt, die Dir allerdings sukzessive wieder durch neue Bücher, die Du liest, verloren gehen. Man könnte sagen, irgendwann hast Du ein Buch gelesen umsonst, weil Du Dich daran nicht mehr erinnern kannst. Daher halte ich's für gut, die Bücher auch da zuhaben, um mal schnell nachzuschlagen, was als Bruchstück im Verstand schwirrt.

Ave
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LotharAtzert
Kommentar von LotharAtzert (17.11.2017)
"Warum passiert das nicht?"
Ja weil keine Sau auf mich hört!
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ManMan
Kommentar von ManMan (17.11.2017)
Was du alles liest! Respekt!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (27.11.2017)
Woher beziehst Du die Bücher? Stadtbib, öffentlichl. Bücherregal, Amazon? Freundebestand?

„In der Höhe“ ist tatsächlich nicht das beste Bernhard-Werk, aber um Längen besser als viele andere Werke in Deinem Kanon, finde ich.

Ich lese gerade Roths "Radetzkymarsch". Ausgeliehen von meiner Liebsten. Dies nur am Rande.
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matwildast
Kommentar von matwildast (28.11.2017)
Angeber.
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Veröffentlicht am 17.11.2017, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.11.2017). Dieser Text wurde bereits 120 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.01.2018.
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