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Die Verbrechen der Anderen

Erzählung zum Thema Fremde/ Fremdheit


von TrekanBelluvitsh

Herbert-Adolph Koslowski war ein altes Schlachtross der Kripo Bochum. Er war so alt, dass er in dreizehn Monaten in Pension gehen würde. Darum wurde er auch auf die wichtigen Fälle angesetzt, in kniffligen Angelegenheiten zu Rate gezogen oder an andere Dienststellen ausgeliehen. Er brachte Ordnung in die Dinge. Als um halb drei sein Telefon klingelte, wusste er, dass die Nacht vorbei war. Am anderen Ende meldete sich die Polizeipräsidentin persönlich, was selbst für ihn ungewöhnlich war. So gut es ging - Koslowski war noch nicht ganz wach - hörte er der Frau am anderen Ende zu. Er schrieb sich die Adresse auf und wiederholte sie dann noch einmal, nur um ganz sicher zu sein. "Bin auf dem Weg", raunte er unfreundlich und legte auf. Er hatte nichts gegen Frauen in der Polizei. Aber halb drei Uhr morgens war halb drei Uhr morgens.
  Nieselregen empfing ihn, als er sechs Minuten später auf die Straße trat. An solchen Tagen ärgerte es Koslowski, dass er vor sechzehn Jahren mit dem Rauchen aufgehört hatte. Klar, die Glimmstängel waren nicht gesund. Früh morgens zu einem Tatort zu fahren aber auch nicht. Er ging zu seinem alten, weinroten Peugeot, den er sich zur Belohnung für ein Jahr als Nichtraucher gekauft hatte, stieg ein und startete den Motor. Das Gebläse hätte unendlich lange gebraucht, den kleinen Innenraum aufzuheizen. Koslowski ließ es ausgeschaltet, kurbelte stattdessen die Seitenscheibe hinunter. Die kalte Nachtluft sollte ihn endgültig wecken, seine miese Laune wegblasen, ihn in den nötigen Bereitschaftsmodus versetzen.

Die meisten wären über die A42 gefahren, aber Koslowski wusste es besser. Er kannte alle Schleichwege im Ruhrgebiet. Die Scheinwerfer seines Wagens beleuchteten kleine Wäldchen, schön renovierte Zechenhäuser - wo früher sechs oder acht Familien zu jeweils mindestens fünf Personen gewohnt hatten, lebten heute zwei Familien zu selten mehr als vier Personen -, verschlossene Eisentore in Industriegebieten, Litfaßsäulen, Unmengen von parkenden Autos und nach neunundzwanzig Minuten hatte er die angegebene Adresse erreicht. Altbauten dominierten die Straße, ein Blaulicht flackerte durch die Nacht. Koslowski stellte seinen Peugeot neben einem Zivilfahrzeug der Kripo Gelsenkirchen ab. Er war noch nicht ganz ausgestiegen, da forderte ihn ein Uniformierter auf, weiterzufahren. Ächzend kramte Koslowski Marke und Dienstausweis hervor. Ein rundlicher Polizist eilte herbei und schickte ihn zur Hausnummer fünfzehn.

Vor der Tür ging ein kleiner Mann erregt auf und ab. Er reichte Koslowski gerade bis zu den Schultern, hatte pechschwarzes Haar, eine randlose Brille auf der Nase und trug einen teuren Anzug von einem Hersteller, dessen Name Koslowski bestimmt noch nie gehört hatte. Weiter als bis C&A hatte der es nie gebracht.
  "Morgen, Heini." Koslowski lächelte matt und streckte dem anderen die Hand entgegen.
  "Oh, Herbert. Gut, dass du da bist. Morgen, morgen."
  Heinrich Di Marco war der stellvertretende Pressesprecher des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen. Wie überall bedeutete stellvertretend auch hier, dass die meiste Arbeit an ihm hängen blieb. Koslowski mochte ihn. Er war ein guter Polizist. Allerdings hatte er Probleme mit vielen Menschen. Es ging sogar das Gerücht, er habe sich deshalb in Therapie begeben. Für so jemanden gab es bei der Polizei viele passende Aufgaben. Öffentlichkeitsarbeit war keine davon.
  "Tut mir leid, dass wir dich mitten in der Nacht aus dem Bett geholt haben."
  "Ist ja nicht das erste Mal."
  "Ja, aber es fällt jedes Mal schwerer, merke ich ja schon an mir selbst."
  "So alt bin ich auch noch nicht."
  Freudloses Auflachen.
  "Du bist informiert, Herbert?"
  "In groben Zügen."
  "Gut, gut. Zweiter Stock. Die Kollegen sind noch drin. Ich erwarte dich nachher im Präsidium."  Heinrich Di Marco machte auf dem Absatz kehrt und verschwand in der Nacht.

Die Stufen im Treppenhaus waren ausgetreten und hätten einen Anstrich benötigt. Im ersten Stock standen Nachbarn auf dem Absatz und tuschelten. Koslowski zwängte sich an ihnen vorbei, ein wenig ungelenk, damit er sie zur Seite schubsen konnte. Zu stören schien sie das nicht.
  Große Metallkoffer standen vor der Wohnung im zweiten Stock. Beamte packten Ausrüstung zusammen. Die Spurensicherung war auf dem Rückzug. Koslowski nickte und trat durch die offene Wohnungstür. Das Erste was ihm auffiel, war ein übergroßes Harry Potter-Poster in der Diele. Der Schauspieler auf ihm zeigte einen verstörten Blick, als hätte er gesehen, was hier geschehen war. Im Wohnzimmer warteten vier Beamte. Zwei gehörten zur Spurensicherung und räumten Sachen zusammen. Die Dritte war Kerstin Hageböke. Koslowski kannte sie gut. Er hätte sie gerne zum Abendessen eingeladen. Sie war eine gute Polizistin, nett und schön, hatte ein ovales Gesicht und schulterlange dunkelblonde Haare. Doch dazu war Koslowski zwanzig Jahre zu alt, mindestens. Er begrüßte sie freundlich. Am Fenster zur Straße mit dem Rücken zu ihm stand der vierte Mann, aber er erkannte ihn auch so. So gut es ging, vermied Koslowski es Jeff Schmitt einen Polizisten zu nennen. Wurde irgendwo im Ruhrgebiet ein Getränkemarkt aufgebrochen und Spirituosen entwendet, Schmitt war stets sein erster Verdächtiger.
  "Morgen, Herbert." Kerstin Hageböke lächelte Koslowski an.
  "Morgen, Kerstin."
  "Du bist informiert?"
  "Nur im Groben."

Die Kollegin berichtete, was die Ermittlungen ergeben hatten, und das war nicht wenig. Danach blickte Koslowski sich aufmerksam im Raum um. Das Blut auf dem Teppichboden war zu erwarten gewesen, immerhin war dem Opfer der Schädel eingeschlagen worden. Überall an den Wänden hingen Poster aus den Harry Potter-Filmen. In einer Vitrine standen Figuren. Koslowski wusste nicht viel über dieses Paralleluniversum. Aber sein Patenkind hatte sich einmal eine solche, gut dreißig Zentimeter hohe Figur von einem alten Mann mit langem Bart und spitzem Hut zum Geburtstag gewünscht. Leichtfertigerweise hatte er zugesagt, nur um dann festzustellen, dass die einhundertdreißig Euro und mehr, viel mehr, kostete. Hier standen zwei Dutzend von ihnen. Die Miniaturen waren so lebensecht, dass nur ihre Größe und ihre Bewegungslosigkeit verrieten, dass es sich um Figuren handelte.
  "In den Bücherregalen dasselbe", sagte Kerstin Hageböke. Jeff Schmitt starrte immer noch angestrengt in die Nacht. "Harry Potter in Deutsch, in Englisch, in allen möglichen Ausgaben, signiert, unsigniert, Hörbücher undwasweißichnichtalles."
  "Dafür wird man mittlerweile umgebracht?" Koslowski staunte.
  "Manche halten das für Hexerei."
  "Aber das sind Bücher! Nur Geschichten!" Koslowski schüttelte den Kopf.
  Kerstin Hageböke lachte. "Die Menschen gehen seit Jahrhunderten am Sonntag in die Kirche. Und die hat nur ein Buch."
  Koslowski schaute sie verblüfft an. "Da hast du nicht unrecht", antwortete er. Jeff Schmitt schnaubte verächtlich.
  "Wo haben die beiden sich denn kennengelernt?"
  "Internet."
  "Ah, der Segen der Menschheit. Der Ort, wo doofe Meinungen von doofen Menschen zu Fakten werden." Koslowski schüttelte den Kopf. "Du sagtest, der Täter ist in Gewahrsam und seine Wohnung wurde auch schon durchsucht?"
  "Ja. Willst Du sie sehen?", fragte Kerstin Hageböke.
  "Klar."
  "Ich fahr dich hin."
  Koslowski lächelte. Jeff Schmitt verschränkte die Arme vor der Brust. Doch das bemerkte niemand.



Der Täter wohnte in Ückendorf, am anderen Ende der Stadt, fast schon in Wattenscheid. Für Menschen, die nicht aus dem Ruhrgebiet kommen, ist es schwierig zu erkennen, wo die eine Stadt aufhört und die andere anfängt. Für sie ist alles, von Duisburg im Westen bis Dortmund im Osten ein Ballungsraum. Politiker benutzen diesen Begriff gerne, um so zu kaschieren, dass sie nichts über das Ruhrgebiet wissen wollen. Aber Koslowski war von hier. Wattenscheid mochte nicht weit sein. Doch die Wohnung lag in Ückendorf, in Gelsenkirchen, ohne Zweifel. Vor dem Haus stand Thomas Jankowiak und packte die letzten Koffer in einen Wagen. Er gehörte zur Spurensicherung, deren Arbeit auch hier zu einem Ende gekommen war. Man reichte sich die Hände, sprach kurz miteinander. Jankowiak wies auf die Dachwohnung im vierten Stock.
  Vor der Wohnungstür standen zwei uniformierte Beamte. Den einen kannte Koslowski. Angelos Tzavellas war ein gedrungener, bulliger Polizist, kräftig und scharfsinnig. Es bestand kein Zweifel, dass er seinen Weg zur Kriminalpolizei machen würde. Auf der Uniformjacke des anderen Mannes stand Jevtic. Er hatte ein pickliges Gesicht, und Koslowski war sich sicher, dass er, wenn er sich nicht dumm anstellte, im Kino noch eine Kinderkarte bekam. Tzavellas freute sich, als er Koslowski sah, begrüßte ihn lautstark und stellte ihn seinem Kollegen vor. Dann öffnete er die Wohnungstür.

Das Erste, was ins Auge fiel, war eine mächtige Fahne, die eindeutig nicht die deutsche Nationalflagge war. Darüber hing in einem goldenen Rahmen ein Leitspruch. Die Worte konnte Koslowski nicht entziffern. Das winzige Wohnzimmer sah auf den ersten Blick normal aus: Fernseher, Couch, Computer, Bilder von fernen Gefilden an den Wänden. Bei genauerem Hinsehen waren darauf Menschen in sonderlichen Trachten zu erkennen. Koslowski wandte sich dem Bücherregal zu, zog einen Band heraus. Er schüttelte den Kopf, schnaubte verächtlich. Ein religiöser Führer in weißen Gewändern sah ihn an. Wieso trugen diese Typen eigentlich immer weiße Gewänder? Und konnten sie sich keine richtigen Hüte leisten? Nicht dass Koslowski Menschen mit Hüten mehr traute.
  "Hier muss er gesessen haben." Kerstin Hageböke deutete auf den alten Küchenstuhl vor dem Computer.
  "'Ne Idee warum?", fragte Koslowski. Er war sich ziemlich sicher, was das Motiv war, doch er wollte sie auf die Probe stellen. Kerstin Hageböke lächelte, weil sie wusste, was er tat.
  "Für solche Typen" - sie deutet auf das Wohnzimmer, in dem sie standen - "ist alles, was nicht in ihrer Religion vorkommt, verboten. Harry Potter ist Hexerei, total schlimm. Er hat sich unter falschem Namen in einem entsprechenden Forum angemeldet und sich den größten Fan ausgesucht."
  "Sehe ich auch so", meinte Koslowski. "Lange geplant. Religiöser Wahn hin oder her, das war Mord, kein Totschlag."
  Sein Telefon klingelte. Es war Heinrich Di Marco.



Nur der Ort hatte sich geändert. Der stellvertretende Pressesprecher tat dasselbe wie vor dem Haus des Opfers: Er ging nervös auf und ab. Im grellen Licht der Neonlampen des Besprechungsraums sah man die Falten in seinem Anzug und seine gerunzelte Stirn. Er und Koslowski waren allein.
  "Das ist nicht gut, gar nicht gut. Verdammt, die Presse wird uns ganz schnell im Genick sitzen. Ganz davon zu schweigen, was in den sozialen Medien los sein wird. Nicht gut, gar nicht gut."
  Koslowski hätte ihm eine Zigarette angeboten, wenn er nicht vor sechzehn Jahren aufgehört hätte zu rauchen und der andere nicht Nichtraucher gewesen wäre.
  "Immer mit der Ruhe, Heini, das kriegen wir schon hin."
  "Sag mal, Herbert, lebst du auf dem Mond?", fuhr Di Marco Koslowski an, bereute es jedoch sogleich und setzte sich, zum ersten Mal, seit die beiden den Raum betreten hatten. "Tut mir leid, Herbert, aber du kennst die Stimmung. Alles was nicht deutsch ist, schon rast der Mob. Gesetzesverschärfungen, blablabla. Und viele von uns sehen das ja nicht anders. Ausländer raus! Wir sind das Volk! Deutsche Kultur! All der Quatsch. Und jetzt das: Ein Mord an einem Deutschen und du sagst mir nichts anderes als meine Ermittler: religiöser Eiferer, ein Fanatiker. Das ruft natürlich die anderen Fanatiker auf den Plan. Man könnte drüber lachen, wäre es nicht so traurig."
  "Ich verstehe", sagte Koslowski langsam. "Ihr wollt nicht, dass etwas explodiert, den Deckel auf dem Topf halten. Hm… Gib mir mal ein Stück Papier."
  Das tat Heinrich Di Marco. Ohne zu überlegen schrieb Koslowski etwas auf den Zettel und reichte ihn dem anderen zurück. Der las, staunte und rief dann erfreut aus: "Herbert, Du bist ein Genie!"
  Koslowski lächelte. Auf dem Zettel stand: Bayer tötet Gelsenkirchener in Horst. Ausländerbeauftragter spricht von Einzelfall.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (25.11.2017)
Das ist sehr schön erzählt, mit vielen unterhaltsamen Details und einem witzigen Schluß. Sozusagen ein Krimi mit politischer Aussage.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 25.11.2017:
Dashabe ich hier tatsächlich versucht. Wenn es es gelingt, freut der durchschnittliche Autor sich. Da bin ich sehr durchschnittlich...
;-)
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ManMan
Kommentar von ManMan (25.11.2017)
Ein gelungener Text! Glückwunsch!
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 25.11.2017:
Ja, das gelungen war die Absicht. Und zuweilen sind die Absichten mein Königreich.
;-)
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (25.11.2017)
Schöne Vorlage mich auch mal als Gutmensch zu outen.
Nein, ich sage nicht, deine Schreibe ist facettenreich und spannend, da würde ich mich nur wiederholen!
Betrifft "dieAnderen", der Ruhrpott war immer ein Schmelztiegel der Kulturen, der würde auch einen Sepp Hinterbichler an die Brust drücken :-)))
Hoast mii?
TT
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 25.11.2017:
Hey, TT!
Ich bin mit dem Fernsehen aufgewachsen. Ich liebe Wiederholungen!
:D

Grüß Gott, Allah, Jehova, Inti, Amun-Ra, Jupiter, Zeus, Buddah, Odin and everyone who's holy

TB
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (25.11.2017)
Jo mei, Doppelklick!

Kommentar geändert am 25.11.2017 um 08:33 Uhr
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 25.11.2017:
Das ist kein technischer Fehler, Bedienungsfehler oder Zufall. Das ist ein Hinweis!
;-)
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TassoTuwas ergänzte dazu am 25.11.2017:
Wahrscheinlich von Manitu!
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (25.11.2017)
Du ziehst alle Register eines routinierten Erzählers von Kurzkrimis.. Doch selten enden diese so humorvoll witzig.
Ich wünsche mir mehr davon.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 25.11.2017:
Ich habe versucht, einige Elemente zu vereinigen um einen gelungenen Text zu komponieren. Diese Symbiose ist zumindest nicht völlig daneben gegangen.
;-)

Antwort geändert am 25.11.2017 um 17:41 Uhr
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AZU20 meinte dazu am 26.11.2017:
Das kann ich bestätigen, nachdem ich den Text gelesen habe. LG
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 01.12.2017:
Ja, wenn es beim Leser ankommt, finde ich das gut. Ich bin kein Schauspieler. Der Autor lebt aber von demselben.
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HerrSonnenschein
Kommentar von HerrSonnenschein (01.12.2017)
Schöner Text! Abba hömma, der heißt doch Kotzlowski!
Dat is von meinem Oppas Bruder der Schwiegertünnes ;-)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 01.12.2017:
Menno, dat is doch die Freiheit von nem Literaturratten!
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Dies ist ein Erzählung des mehrteiligen Textes Raushinaus und immer nordwärts.
Veröffentlicht am 25.11.2017. Dieser Text wurde bereits 76 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.12.2017.
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