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Eheliches Trommelfeuer

Gedicht zum Thema Allzu Menschliches


von ErichCarl

Es wurde heute ein Herr Ziesen
in eine Klinik eingewiesen,
dieses aus dem guten Grunde,
dass er baldigst dort gesunde.
„Mein Erich wirkt so ausgehöhlt.
Ach, wüsste ich doch, was ihm fehlt!
Als seine Frau darf ich wohl fragen.
Mir, Herr Doktor, könn' Sie's sagen.“
„Wenn Madame es mir gestatten:
Es mangelt Ihrem werten Gatten
an Ruhe und zwar ganz gehörig.“
„Sie kennen ihn ja nicht, den Erich.
Die Mühe können Sie sich sparen,
nervös ist der doch schon seit Jahren.
Tagtäglich an die tausendmal,
von früh bis spät, total egal,
während meines halben Lebens
predig' ich ihm das.
Vergebens.“

Anmerkung von ErichCarl:

Parallelen zu lebenden Personen wären hier rein zufällig.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Graeculus
Kommentar von Graeculus (26.11.2017)
Es geht nichts über eine fürsorgliche Ehefrau. Vermutlich deshalb darf ein Arzt auch der Ehefrau eigentlich keine Auskunft geben - es sei denn, der Patient stimmt zu.
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Sylvia
Kommentar von Sylvia (26.11.2017)
Mönsch, der Erich muss sich schonen,
ohne seine Frau würd es sich vermutlich lohnen. :)
LG Sylvia
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ErichCarl meinte dazu am 26.11.2017:
Oder auch anders herum:
Oh, lieber Gott, ach wär ich
doch nicht die Frau vom Erich.
LG
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Sylvia antwortete darauf am 26.11.2017:
Nö, das bestreite ich ganz tapfer :)
So, wie das Gesprochene der lieben Frau auf mich wirkt, ist sie bestimmt sehr besorgt aber auch etwas nervig.
Ich bin ne Frau und weiß das Punkt Ausrufezeichen :)
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Sylvia schrieb daraufhin am 26.11.2017:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 26.11.2017 um 20:25 Uhr wieder zurückgezogen.
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Annabell
Kommentar von Annabell (26.11.2017)
Dein Gedicht hast Du sehr schön verdichtet. Gern gelesen. Dafür ein *chen.
Schönen Sonntagabend.
LG Annabell
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ErichCarl äußerte darauf am 26.11.2017:
Danke für das Sternchen, Annabell. Hat mich gefreut.
LG
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Kommentar von Agneta (27.11.2017)
GGG, ja, die bösen Ehefrauen...
Gerne geschmunzelt von Agneta
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ErichCarl ergänzte dazu am 27.11.2017:
Hm, ich glaube, Deinen ersten Satz würde so nicht jeder unterschreiben wollen (s.o.).
Ich tu's aber, Agneta.
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