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Kurzer Traktat von der Natur des Geistes

Erörterung zum Thema Grenzen/ Grenzen überschreiten


von LotharAtzert

Leer ist der Raum, ohne Mitte, ohne Rand.
Niemand bekommt ihn zu fassen oder gar zu sehen. Daß er zu riechen sei oder geschmacklich erfahrbar, kann ausgeschlossen werden. Auch kann man ihn nicht beiseite schieben, kurz: er hat keinerlei Merkmale.
Leer von jedweder Begrenzung. Ja man kann nicht einmal von Nichtbegrenztheit sprechen. Ebensowenig würde allerdings jemand die Vorhandenheit des Raumes infrage stellen, sind wir doch alle in ihm, wie auch er wieder in uns, in den Organen, im kleinen, wie im Großen, überall und in allem ist Raum, so daß Lebendiges wachsen und wieder in ihm verklingen kann. Raum ist ein Mysterium.

Wo Wasser klar ist, sehen wir hindurch bis auf den Grund. Klar bedeutet durch keine Partikel getrübt, was der natürliche Zustand von Wasser ist. Aber auch hier gibt es keinerlei äußere Merkmale oder Kennzeichen: Klarheit an sich ist, obwohl im Entsprechen zum Element Wasser gehörend, unauffindbar, ungreifbar, darum unbeschmutzbar rein. Und doch gibt es sie auf dieselbe Weise, wie die Leerheit des Raumes, sonst gäbe es keine Sicht auf Objekte.

Also der Geist: Verschwindet die Gewohnheit des diskursiven Denkens, so sieht er aufgrund fehlender Verunreinigung allmählich wieder den Grund, der, sobald der Denkimpuls einsetzt, sich unter diesem wieder entzieht.
Diese Gewohnheit des diskursiven Denkens (- eigentlich handelt es sich um wiederkehrende Denk-Muster) muß erst einmal, es führt kein Weg dran vorbei, in seiner kreisenden Auswirkung bewußt werden. Indem wir uns anfangs etwas zurückziehen und beobachten, wie die Gedanken unaufhörlich aus Vergangenem aufsteigen und alle personale Aufmerksamkeit an sich binden, wieder und wieder und wieder ... gewahrt man irgendwann zwischen einzelnen Gedanken minimalste Pausen. ... Und je länger wir gleichgültig, doch wachsam, schauen, umso länger werden die Pausen, umso klarer sieht das Auge wieder den Grund.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Bette (70) (29.11.2017)
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Raum ist Bewußtsein, liebe Babette. Der Begriff der Völle ist da nicht anwendbar, aus Gründen, die ich versucht habe, darzustellen. Aus dem selben Grund ist "hält uns am Leben" etwas schräg. Unser Ego ist nicht anwesend, wo Stille ist. Ein Ego, das sagt "ich empfinde die Stille, hat sich damit von ihr verabschiedet.
Danke
Gruß von Ätznatron alias Sungrab Gyatso
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (29.11.2017)
Entsteht dieses wiederkehrende Denken nicht durch unseren wiederkehrenden Alltag? Strukturen geben auch Sicherheit. Grenzenlosigkeit macht uns Angst. Wir können nur in drei Dimensionen denken. Grenzenloses, wie die Ewigkeit lässt unser Gehirn nicht zu. Oder doch? Ein raumloser Raum als Antwort auf all meine Fragen? Meditation wäre wohl ein guter Anfang. Sehr interessant auf jeden Fall, dein Text.
Liebe Grüße
Kerstin
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LotharAtzert antwortete darauf am 29.11.2017:
"Entsteht dieses wiederkehrende Denken nicht durch unseren wiederkehrenden Alltag?"
Spontan würde ich sagen "anders rum" - der wiederkehrende Alltag ist Folge der allgemeinen Denkmuster, die sich darin spiegeln und von den wenigsten hinterfragt werden. Kinder wachsen da zwar rein, doch ich kann mich noch gut daran erinnern: von Anfang an stieß mich das Verhalten der Erwachsenen ab, doch als Kind hat man da nur begrenzte Möglichkeiten des Verweigerns.

Strukturen geben Sicherheit, ja. Aber nur solange, bis eine Krise in unser Leben tritt. Und die sind notwendig im wahrsten Sinne des Wortes, um dem Neuen zum Durchbruch zu verhelfen.

Meditation ist der optimale Anfang!
Danke für Dein Interesse, das freut mich immer wieder.
Gruß
Lothar
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Bette (70) schrieb daraufhin am 29.11.2017:
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Sylvia
Kommentar von Sylvia (29.11.2017)
Hallo Lothar,

Und je länger wir gleichgültig, doch wachsam, schauen, umso länger werden die Pausen, umso klarer sieht das Auge wieder den Grund


Ich frage mich gerade, ob man gleichgültig und wachsam schauen kann?
Deine Erörterung regt zum Nachdenken an.
LG Sylvia
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LotharAtzert äußerte darauf am 29.11.2017:
Hallo Sylvia,
Gleichgültig ist vielleicht der falsche Begriff. Nimm einfach gleichmütig. Das gleichgültig bezog sich auf die aufsteigenden Gedanken, auf die man sich nicht stürzen sollte - ein Fehler, der halt aufgrund lebenslanger Gewohnheit beim Beginn von Betrachtungen immer wieder gemacht wird.
Aber Du hast natürlich recht - gleichgültig ist im Sprachgebrauch negativ besetzt. Hier meint es jedoch nur nicht-wertend.
Danke fürs Interesse
Gruß
L.
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Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (29.11.2017)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 29.11.2017:
Oooo, einen dicken Kuß von mir!

Chine-Meditation sagen die Tibeter, Satipathana die Inder, Achtsamkeit der gemeine Teutone..
Gruß
L.
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Kommentar von Soshura (29.11.2017)
Trigger, Auslöser, Reiz ... selbst wenn ich jetzt hier schreibe, ist unklar, was der Impuls aufwühlt. Namen dafür gibt es viele. Ebenso viele Erklärungen. Das Unklare, das Aufgewühlte legt sich wie ein Teppich aus Worten über den Grund. Manchmal sind es gemeinsame, manchmal nicht.
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Ist das nicht auch ein Trick des Tricksers Merkur?
Nein, Du solltest, und nicht weil der Atzert es sagt, auf den Saturn blicken: die Vollkommene Ordnung, der lebensfeindliche Kristall.
Als erstes ordnet er an: "Es wäre gut, dem Apollon weder zu nahe zu kommen, noch ihm zu fern zu bleiben. Jedenfalls, solange du bei Verstand bist. Danach kannst du dein Leben gestalten. Andernfalls ... kommst du der Sonne zu nah, verbrennst du und kommst du der duklen Göttin zu nah ...
Kali - die Dunkle Göttin als Durga ... so erstarrst du.

Wir Buddhisten haben Chenresig, den Buddha des Erbarmens, dessen Verehrung in eben dem Erbarmen liegt. Man betet das gewünschte Objekt an, bis es sein Wesen verkörpert.

Ach ich bin besoffen, tschuldige, wo war , ja wo war jetzt was?
OM MANI PADME HUNG

ach , danke Ariadne, ja jetzt ... ich wollte von den Umlaufbahnen der Planeten erzählen, wie jeder minutiös seinen Tanz um die Sonne findet, dem Ordnungsprinzip wegen.
So sind wir alle auf unsrer eigenen Umlaufbahn um da Herz, der Ordnung wegen.

Antwort geändert am 29.11.2017 um 14:46 Uhr
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Soshura meinte dazu am 29.11.2017:
Angenomen, ich suchte des Herzens Nähe in der Liebe ebenso wie dessen Ferne in der Angst. Würde ich stattdessen das Herz als Heimat benennen, so stelle ich mir vor, dass Pilgerreisen, denen eine Odyssee innewohnt, vielleicht den Umstand dessen beschreiben, dass selbst Wahrheit aus Lüge erwachsen kann. Nicht muss. Oder war es umgekehrt? Gilt das auch in Schwerelosigkeit ... oder gar für Tricks und was daraus erwächst ... weiß ich nicht.

liebe Grüße
Peter

Antwort geändert am 29.11.2017 um 15:09 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
"dass selbst Wahrheit aus Lüge erwachsen kann." - das hast Du für meinen Geschmack genau getroffen. Nicht muss ist auch klar. Die Bilder bilden auch nicht jeden Betrachter. Ein Hund würde höchstens sein Bein heben, hinge die Mona Lisa nicht zu hoch dafür.
Ebenso liebe Grüße retour
L.

Antwort geändert am 29.11.2017 um 15:25 Uhr
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Soshura meinte dazu am 29.11.2017:
*lach* Was aus meiner Sicht weder etwas mit Mona Lisa, mit dem Bild dieses Namens, noch dem Hund zu tun hat. Einzig das Pinkeln im öffentlichen Raum des Virtuellen erscheint ganz brauchbar, um lustig zu sein. Wobei, den Nagel, woran sich das Bild sozusagen daran festhält, haben wir angebracht. Ich glaube, jeder Einzelne für sich selbst. Und dann huscht in genau der Höhe der Intellekt dazwischen. Und schon verrutscht das Ganze.
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Ja. Ursprünglich wollte ich statt Mona Lisa Marienbild sagen, aber das schien mir dann zu blasphemisch. Virtuelles Pinkeln, also, gib's zu, Du hast Dir den Gedanken bei der Löffelhand geholt)
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Soshura meinte dazu am 30.11.2017:
Ich geb alles mögliche zu, aber viel ist mir hier nicht mehr möglich.
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Kommentar von Graeculus (69) (29.11.2017)
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Also ich versteh einfach nicht, Graeculus - was willst Du eigentlich?
Dein gutes Buch, Deine schöne Frau, Dein herzhafter Rotwein - dies alles und noch mehr sei Dir von Herzen gegönnt. Nur lass mir doch das, was ich Deiner Meinung nach bin, ebenso!
Das ist wirklich der Knackpunkt: was willst Du von mir? Sollen wir uns im Morgengrauen duellieren? Oder mit Wattebäuschen bewerfen? Mach'n Vorschlag, ich hole schon mal Thors Hammer ...
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Und mit dem Ego hast Du gewaltig was mißverstanden. Kein Denken=kein Ego. Viel Denken=viel Ego. Ist doch logisch. Das Ich denkt. Jetzt benutze mal die Logik!
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Graeculus (69) meinte dazu am 29.11.2017:
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Graeculus (69) meinte dazu am 29.11.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Daß der Buddhismus ein Therapie (ganz egal für wen) sei, das ist eine Meinung, die einer hat, der nicht tief genug blicken mag. Therapien gibt es für Neurotiker, die nicht mehr ins Bild des modernen Staates passen. Einen Buddha auf diese Größenordnung schrumpfen zu lassen, dazu gehört das, was ich so gern falsch schreibe: Chuzpe.

Das sich angegriffen fühlen ist natürlich auch Ego - oder nicht?

Antwort geändert am 29.11.2017 um 17:26 Uhr
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Graeculus (69) meinte dazu am 29.11.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Graeculus, Du bist hier auf meinem Thread und machst immer weiter. Ich weiß, was Du von Vajrayana hältst und Du weißt, daß ich es weiß und jetzt ist es genug. Ich schreibe hier für eine Reihe von Leuten, die nicht Deiner Ansicht sind und da habe ich für die, die nur zerstören wollen, nicht so unbegrenzt Zeit. Die meisten haben das inzwischen verstanden. Du nicht!
Mach Dein Ding und aus.
Macht über Gläubige - morgen behauptest Du, ich betreibe "Gehirnwäsche". Wenn Du die Samathapraxis ablehnst, die übrigens zum Theravada gehört, dann mach das, aber hier präsentiere ich das, was ich präsentiere!
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Graeculus (69) meinte dazu am 29.11.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Ja, schnell noch mal hinkacken und dann ab.

"Warum sollte ich das diskursive Denken, warum mein Fühlen als endliches Wesen aufgeben?"
Hat niemand verlangt. Die Rede war von der Betrachtung des Gedankenstroms, wie er kommt und geht.

Antwort geändert am 29.11.2017 um 18:02 Uhr
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Kommentar von matwildast (37) (29.11.2017)
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LotharAtzert meinte dazu am 29.11.2017:
Oh, das freut mich sehr. Vielen Dank, matwildast. Dann wünsche ich angenehme Träume für die Nacht.
Gruß
L.
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Veröffentlicht am 29.11.2017, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 29.11.2017). Textlänge: 285 Wörter; dieser Text wurde bereits 331 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.12.2019.
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