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Draußen auf der Straße

Szene zum Thema Außenseiter


von Sätzer

Auf dem Pflaster der Fußgängerstraße am naheliegenden Bahnhof Altona sitzen drei Punks mit schrillen Frisuren und ernsten Gesichtern. Diese werden noch ernster, wenn vorbeigehende Leute sie zu ignorieren versuchen. Zwei rauchen. Einer steht von seiner Decke auf und verschwindet in dem nebenan liegenden Einkaufszentrum - sich aufwärmen. Ein Schäferhund schlabbert aus einem Wassernapf.

Die von vorbeilaufenden Fußgängern gespendeten Münzen wirken verloren in dem Hut, der die Opferbereitschaft der Menschen herausfordert.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (20.12.2017)
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 20.12.2017:
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) antwortete darauf am 20.12.2017:
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Sätzer schrieb daraufhin am 20.12.2017:
@ Graeculus
Laut Duden u.a.
auffallend, aus dem Rahmen fallend; ausgefallen; skurril
Beispiele:
schrille Klamotten
schrille (grelle 1b) Farben
LG Uwe
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Sätzer äußerte darauf am 20.12.2017:
@ ZoP
Hab das Herumlungern rausgenommen, weils wohl nicht recht zum Schlappern passt. Ansonsten finde ich den Text klar. Jeder weiß, dass Punks oft einen Hund dabei haben.
Merci und LG Uwe
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) ergänzte dazu am 20.12.2017:
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Sätzer meinte dazu am 22.12.2017:
Ach ZoP, da hast du etwas erfunden, was ich nie gesagt habe. Ich schreibe für alle Leser (natürlich auch Leserinnen und Drittgeschlechter), die mich lesen wollen. Hauptsache sie lesen
LG Uwe
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 22.12.2017:
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (20.12.2017)
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Sätzer meinte dazu am 20.12.2017:
Ich habs so wahrgenommen, wenn ich im Stadtteil beim Besuch meiner Tochter dort entlangging.
Dank dir für deine Empfehlung und LG Uwe
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Kommentar von niemand (20.12.2017)
Das "mir" in der zweiten Zeile sollte wohl ein "mit" sein, in welches sich ein Fehler eingeschlichen hat. Diese Art von Fehlern kenne ich, weil sie mir ständig passieren und das obwohl ich korrekturlese. "Schlappern" gibt es nicht, sondern es sollte "schlabbern" heißen. Ansonsten ist es eine kleine, durchaus gelungene Skizze aus dem Alltag auf einer Einkaufsmaile. Gelungen deshalt, weil hier kein falsches Mitleid erzeugt wird. Ich muss sogar ein wenig schmunzeln an der Stelle mit den "verlorenen" Münzen. Wahrscheinlich sind es nur die kleinen, denn die größeren [1,2 Eurostücke] werden immer fix herausgenommen, damit man beim Blick in den Hut an die Härte der Mitmenschen glauben soll, welche kaum, oder wenig, spenden wollen. Habe ich schon oft beobachten können. Diese Thematik wird leider vor Weihnachten gerne überstrapaziert, das scheint an der Zeit des Tränendrüsendrückens liegen. Mir fällt da grade ein Szenario mit einem etwas angeheiterten Bettler ein, welcher sich, an einer Würstchenbude in der City, eine Currywurst bestellend, über den Verkäufer lustig machte mit: Bist ganz schön blöd, das was Du hier zusammenrackerst, bekomme ich auch so.
An das Gesicht des jungen Würstchenverkäufers kann ich mich genau erinnern, lag doch eine ziemlich hilflose Wut darin.
Sagen durfte er ja als Abhängiger nix. LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 20.12.2017:
Oh je, du hast natürlich Recht. Es muss schlabbern heissen. Hat ja nichts mit Schlappen zu tun
Und dann natürlich "mit" statt "mir". Es ist manchmal erstaunlich. dass man bei so kurzen Texten trotz mehrmaligen Durchlesens Flüchtigkeitsfehler nicht entdeckt und das Textprogramm auch streikt
Dank dir auch für die Empfehlung und LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (20.12.2017)
Begegnet einem oft. LG
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 20.12.2017:
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Sätzer meinte dazu am 20.12.2017:
@ Armin,
ja, in den verschiedensten Varianten, je nach persönlicher Situation und Standort des Bettelnden und des Gebenden.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (20.12.2017)
Fordert der Hut Gnade oder Hilfsbereitschaft heraus? Oder willst du mit Gnade sagen, dass Spender sich gnädig vorkommen?
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 20.12.2017:
Das kommt sicher auf das innere Wesen des Spenders an. Mehr rational von oben herab, der, der Gnade gewährt, mehr vom Herzen, der, der helfen will. Das gibts sicher mit Übergängen nicht so klar abgrenzbar.
Dank dir auch für die Empfehlung und LG Uwe
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 20.12.2017:
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Sätzer meinte dazu am 21.12.2017:
O.K. dann Opferbereitschaft. Ich ändere es. Danke und LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 21.12.2017:
Aber schau mal in den Duden, wo u.a. für Gnade diverse Synonyme angeboten werden:
"Bereitwilligkeit, ... , Gunst, Güte, Herzlichkeit, Hilfsbereitschaft, ..... Verständnis, Wohlwollen, Zuvorkommenheit; ...
Gefälligkeit, Hilfe, ..., Unterstützung, ...., "
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 21.12.2017:
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Sätzer meinte dazu am 22.12.2017:
Zu Befehl madame. Und passen sie auf, dass Sie gut ins neue Jahr rutschen LG Uwe
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 22.12.2017:
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Veröffentlicht am 20.12.2017, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.08.2018). Textlänge: 69 Wörter; dieser Text wurde bereits 550 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 07.04.2020.
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