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Zu spät

Akrostichon zum Thema Zeit


von Stelzie

Zeit zerfließt

Unter unseren Händen

Scheinbar immer schneller

Phantasien sterben

Ähnlich kalt ist nur

Totes Gestein.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von NimbusII (42) (08.01.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 08.01.2018:
Ne, ne Heike der zerbröselt zu Sand. LG Uwe
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NimbusII (42) antwortete darauf am 08.01.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Stelzie schrieb daraufhin am 08.01.2018:
Ich glaube ja nicht, dass Steine leben, Sand wohl auch nicht. Der Aggregatzustand von beiden ist "fest", oder ?
Ich wäre dann gerne ein schöner Gedenkstein ;)
Danke und liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (08.01.2018)
Ich glaube das ist eine Frage von Intensität mit der Zeit. Kurze intensive Momente erscheinen nur kurz, obwohl viel passiert. Lange wirken bedrohlich lang, weil nicht viel passiert und das Ende sich nähert.
LG Uwe
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Sylvia äußerte darauf am 08.01.2018:
Ja, Uwe, deinem Kom kann ich mich anschließen. Ergänzend vielleicht: unsere Zeit ist begrenzt und wir empfinden das als fließen, rinnen.
Gerne gelesen
LG Sylvia
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Stelzie ergänzte dazu am 08.01.2018:
Es gibt Sanduhren in Miniaturausgabe als Pulsuhren. Obwohl diese nur eine viertel Minute anzeigen, sind so zwischen meinen Fingern sicher schon Stunden dahingeflossen. (Vielleicht ein wenig übertrieben, aber mir gefällt dieses Fließen in Form des Sandes)
Danke euch beiden und einen lieben Gruß :))
Kerstin
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Sylvia meinte dazu am 08.01.2018:
Kerstin, das finde ich nicht übertrieben. Die Sanduhr und die Metapher dazu finde ich immer wieder schön :)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (08.01.2018)
Liebe Kerstin,
das "Zu spät" ist das Motto, nach dem die meisten Tragödien geschrieben wurden.
LG
Ekki
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Stelzie meinte dazu am 08.01.2018:
Es gibt auch im richtigen Leben einige Tragödien. Oft ist es "sehr spät", "zu spät" dagegen eher selten (zum Glück ).
Vielen Dank auch fürs Empfehlen und einen lieben Gruß.
Kerstin
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AZU20
Kommentar von AZU20 (08.01.2018)
Da gehen wir aber doch gegen vor. LG
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Stelzie meinte dazu am 08.01.2018:
Das tun wir auf jeden Fall.
Danke und liebe Grüße.
Kerstin
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Kommentar von Agneta (09.01.2018)
ja, man muss sich immer einen Traum erhalten und überdie Zeit retten, sonst sieht es duster aus.
LG von Agneta
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Stelzie meinte dazu am 09.01.2018:
Genau so ist es. Ich danke dir :)
Liebe Grüße
Kerstin
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Lala
Kommentar von Lala (09.01.2018)
Den Text verstehe ich nicht. Wie komme ich da von A nach B? Es ist nicht so, dass es mir völlig an Phantasie gebricht, aber hier wird doch eine knappe Idee zu einem formlosen Prosa Akrostichon hingebrochen.
Und damit uns das auch ja nicht entgeht, lautet auch die Überschrift „Zu spät“.
Aber ist es nicht immer zu spät? Rinnt die Zeit nicht immer davon? Und wer vermag sich immer wieder oder seine Texte neu zu erfinden? Immerhin ist meine Heizung an und wärmt selbst auch – man merke auf - das toteste Gestein.*

*welches immerhin ein Fall für die Tripperratte oder wie Blackhead jetzt heißt, sein könnte. Mich gruselts jetzt schon.
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Stelzie meinte dazu am 10.01.2018:
Hallo Lala,
danke für dein Interesse an meinem kleinen Text. Steine können sogar manchmal richtig heiß sein. Ich denke an die, von denen wir essen können. Aber darum geht es nicht. Ich drücke hier einfach nur das Gefühl der Ohnmacht aus, wenn man merkt, es ist zu spät. Wann ist es "zu spät" ? Wohl immer dann, wenn man einen Menschen verloren hat. Dann stirbt man selbst ein Stück. Es stirbt die Phantasie, die Zeit wird zum Feind, weil man nicht möchte, dass sie vergeht. Manchmal fühlt man sich wie ein Stein, leblos und kalt.
Was die Form angeht: Ich lerne noch und bitte um Nachsicht ;)
Naja, vielleicht verstehst du jetzt ein wenig mehr.
Liebe Grüße aus der Nacht.
Kerstin
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bbx
Kommentar von bbx (29.01.2018)
Zeit?
Ist die nicht angeblich relativ? Und wenn nicht, dann doch der Raum?
Oder beides?

Gruß
Rudolf

-
(Zeit? Ist sie nicht das Unbeeinflussbarste, Unveränderlichste? Sonnen, Planeten, Universen kommen und gehen; Menschen, Saurier, Affen, Götter und Religionen kommen, gehen und werden vergessen. Zeit ist der einzig gültige Maßstab.)

Kommentar geändert am 29.01.2018 um 23:17 Uhr
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Stelzie meinte dazu am 29.01.2018:
Ich empfinde Zeit als etwas sehr Reales und auch ihre Vergäanglichkeit. Auch ein Raum ist überhaupt nicht relativ. Aber wir können nur in 3D denken, deswegen wissen wir nichts über die Ewigkeit und die Unendlichkeit des Universums . Aber ich weiß, wann es zu spät ist. Das ist ja schon mal etwas ;)
Ich danke dir und schicke ein paar Grüße in die Nacht.
Kerstin
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bbx
Kommentar von bbx (29.01.2018)
Phantasien sterben

Ich glaube, das können sie nicht wirklich.
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