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Götterspeise

Lehrstück zum Thema Essen/ Ernährung


von LotharAtzert

Man ist, was man ißt
Deutsches Sprichwort

Da ich einer der Boten des Himmels bin, werter Grieche, darf ich Dir mitteilen, daß, je feiner und ätherischer ein Wesen ist, umso fein-stofflicher ist selbstredend seine Ernährungsweise. Jede Ebene hat ihren eigenen, einzigartigen Plan im Universum. Ein Raubtier frißt Fleisch, die Menschen verzehren alles mögliche und wir Boten essen Regenbogenlicht. Ab und an einen Pfirsich, wenn wir zu Gast sind auf der *Insel der Seligen. Man will die freundlichen Gastgeber nicht brüskieren.

Anmerkung von LotharAtzert:

*Insel der Seligen - Taoistisches Paradies. Seine Bewohner, so heißt es, ernähren sich auf dieser reinen Bewußtseinsebene nur noch von magischen Pfirsichen.



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (21.01.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 21.01.2018:
Aber gern. Nur handelt es sich nicht um "mein" Fruchtfleisch - das meinige ist eher zäh, kaum genießbar, wenig samtig etc. pp.
Der Pfirsich ist im Daoismus ein Symbol für das reine Yin, also das Empfangende, im Gegensatz zum schöpferischen Yang.
Und dieses Yin verkörperst Du doch selbst, liebe Barbara. Also bringe mir vielleicht Deine unvergleichlich samtigen ... ah, hier lesen auch Kinder ...

Vielen Dank und
jetzt schon schmunzelnde Sonntagsgrüße
L.
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) antwortete darauf am 21.01.2018:
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princess
Kommentar von princess (21.01.2018)
Jetzt weiß ich endlich, warum ich so süß bin!

Liebe Grüße
Ira
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 21.01.2018:
Ira - Du lebst gefährlich!

Liebe Grüße
L.
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Kommentar von Sweet_Intuition (34) (21.01.2018)
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LotharAtzert äußerte darauf am 21.01.2018:
Hallo Stefanie,
es ist alles eine Sache des Bewußtseins. Meine tibetischen Lehrer essen alle Fleisch. Und es gibt Einweihungen in Tantras, wo es sogar Pflicht ist, Fleisch zu essen.
Der Grund hierfür: um eine (karmische) Verbindung zu dem entsprechenden Tier herzustellen. Gleichzeitig verpflichtet man sich, diesem Tier sein Opfer mit Wohltaten in einem zukünftigen Leben zu vergelten. Ob das nun so geschieht, oder nicht, ist zweitrangig. Primär prägt oder konditioniert es das Unbewußte in eine heilsame Richtung. Oder noch anders gesagt: man verwandelt den eigenen Geist ins große Mitgefühl (chin. Kuan Yin, die Barmherzige)
Danke, lieben Gruß retour
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (21.01.2018)
Als Kind mochte ich gern grüne Götterspeise, auch Froschsülze genannt. Aber ab und an eine spirituelle Currywurst mit geist-vollen Fritten und als Nachtisch magische Pfirsiche dazu, auch nicht übel.
By the way, geistige Nahrung (im Sinne von „spiritus“) kann nur derjenige aufnehmen, der auch Geist besitzt. Niemand kann zum Geist kommen, wenn dieser ihn nicht zieht.
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LotharAtzert ergänzte dazu am 21.01.2018:
Froschsülze, herrlich - ich hab das als Kind auch gern gegessen.

Erst kommt er mir mit Wackelzähne und jetzt mit Pommes, gnadenlos, dieser Habakuk. Oh wie liebt ich doch die Bratkartoffel, mit Käse und Ei ... eieiei.

"kann nur derjenige aufnehmen, der auch Geist besitzt." Klar!
Aber jedes Lebewesen, sogar das Geißeltierchen im Tropfen, besitzt ihn. Man muß ihn manchmal nur ein wenig herauskitzeln;)
Hast Du noch nie eine Amöbe gekitzelt?
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Kommentar von Bette (70) (22.01.2018)
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LotharAtzert meinte dazu am 22.01.2018:
Schatzilein, ich bin Steinbock! Ich meine das Prinzip der Nahrung auf allen Ebenen. Da gehört auch die Nähe dazu, resp. das Annähern, die Assimilation usw.
Gruß auch von mir.

Antwort geändert am 22.01.2018 um 12:07 Uhr
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