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Das Dilemma mit der Liebe …

Parodie zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

… liegt darin, dass ein Mensch über die Fähigkeit verfügt, sich verlieben zu können. Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass er nicht das liebt, was der Wirklichkeit entspricht, denn er verliebt sich, noch ehe er die Chance hatte, den Geliebten bzw. die Geliebte angemessen kennenzulernen. Wenn er sie dann endlich gut genug zu kennen glaubt, ist er oft derart blind vor Liebe, dass er sie überhaupt nicht mehr erkennt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (31.01.2018)
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Tja Graec, bei Stendhal kann ich vermutlich nicht mithalten. Der würde sicher auch nicht bei KV schreiben. Ich werd ihn voraussichtlich nicht mehr lesen, weil ich dann evtl. Minderwertigkeitskomplexe bekomme

Antwort geändert am 31.01.2018 um 14:36 Uhr
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Graeculus (69) antwortete darauf am 31.01.2018:
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jennyfalk78
Kommentar von jennyfalk78 (31.01.2018)
Das Riechen ist Liebe. Ganz ursprünglich. Nicht mehr und nicht weniger! Ein Hoch auf die Evolotion!
Herzlichst die Jenny
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Sätzer schrieb daraufhin am 31.01.2018:
Du hast völlig Recht. Man muss jemanden schon riechen können.
Dank dir für die Empfehlung und LG Uwe
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Kommentar von ues (34) (31.01.2018)
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fdöobsah (54) äußerte darauf am 31.01.2018:
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Sätzer ergänzte dazu am 31.01.2018:
O.K. dann Parodie. Danke für eure Hinweise. LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
@ fdöobsah
Zum Widerspruch am Schluss: Ja, ist denn die Liebe nicht widersprüchlich? Sie macht glücklich und auch blind.
LG Uwe
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fdöobsah (54) meinte dazu am 31.01.2018:
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ues (34) meinte dazu am 31.01.2018:
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
""Wenn sie ihn dann [..] kennen", können "sie ihn überhaupt nicht mehr erkennen." <-- diesen Widerspruch meine ich."
Das ist ein Beziehungs- Prozess. Man lernt den Menschen mit seinen Eigenheiten im Verlauf der Beziehung genauer kennenlernen - vielleicht anders als man es sich vorgestellt hat - und ERkennt ihn quasi nicht mehr wieder (Entwicklungen in der Beziehung). Was daraus erfogen kann, hast du in deinem Kommi angerissen und ist sicher sehr vielschichtig.
"Und das(s) Liebe immer glücklich machte, halte ich für einen nächsten, sehr eindeutigen Irrtum."
Dass Liebe IMMER glücklich macht, sagt der Text nich aus.
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
@ ues
"Uwe, wenn du deiner Liebsten voller Stolz ein Steak brätst, sie einen Bissen kostet und enttäuscht feststellt: “Weiß nicht ... Huhn wär mir lieber“, entgegnest du auch nicht: “Ist es doch, Schatz!“' Oder doch? "
Die Frage stellt sich mir nicht. Ich lade sie entweder in das beste Steakhaus der Stadt oder in den Wienerwald ein - je nach Wunsch.
Zuhause gibts nur Fisch- und Gemüsegerichte - excellent hergerichtet.
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9miles (53) meinte dazu am 31.01.2018:
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Keine Ahnung, wohne schon lange nicht mehr in Hamburg und habe sicher 4 Dekaden nicht mehr in einem Wienerwald gespeist. Aber Herzen sind ja oft sehr langlebig.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (31.01.2018)
Das heißt also, egal, wie ich es drehe, ich kenne meinen Partner nicht? Oder habe ich das falsch verstanden?
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Ob du deinen Partner kennst, kann ich nicht beurteilen. Aber wenn ihr euch riechen mögt, dann stimmt wohl die Richtung
LG Uwe
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Stelzie meinte dazu am 31.01.2018:
Das war jetzt aber keine Antwort auf meine Frage Aber ich will eigentlich auch keine. Für mich ist das Dilemma, dass Mann und Frau so sehr unterschiedlich sind, dass sie überhaupt nicht zueinander passen und es immer noch nicht kapiert haben ;)
Liebe Grüße nochmal
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Das ist eine bahnbrechende Erkenntnis ))
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (31.01.2018)
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
) Dank für die Empfehlung und LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (31.01.2018)
Ist das wirklich so? LG
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Da hat wohl jeder seine eigenen Erfahrungen. Ist ja kein naturwissenschaftlicher Prozess, weil Gefühle eine wesentliche Rolle spielen.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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Kommentar von niemand (31.01.2018)
@ Uwe
Allerdings ist es nicht ungewöhnlich, dass sie nicht das lieben, was der Wirklichkeit entspricht


Obiges ist das Wesen des Verliebtseins, sprich: Geliebt wird
die Vorstellung vom anderen, also nicht die Person des anderen,
bzw, besser gesagt nicht die innere Person [Charakter/Wesen]
sondern maximal die äußere Erscheinung, in welche man dann je nach Person die eigene Wunsch-Vorstellung vom Partner projiziert.

Und nun kommt Dein Zweites:
Wenn sie ihn dann endlich gut genug kennen, sind sie oft derart blind vor Liebe, dass sie ihn überhaupt nicht mehr erkennen.

Wenn sie nicht die Wirklichkeit lieben [siehe oben] wie sollen sie dann "blind vor Liebe" sein, sobald sie den Betreffenden "endlich
gut kennen", sprich seine wirkliche Person=Wirklichkeit
vor Augen haben? Das haut doch hinten und vorne nicht hin, Uwe.

LG Irene

Kommentar geändert am 31.01.2018 um 17:01 Uhr
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LotharAtzert meinte dazu am 31.01.2018:
Liebe Irene,
manchmal bewundere ich Deinen "Scharf-Sinn". Aber bilde Dir nichts drauf ein, sonst besinge ich in alter Manier den Schleifstein.
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Teichhüpfer (56) meinte dazu am 31.01.2018:
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
@ Irene
Zum Einen ist Liebe keine sachlogische Angelegenheit.
Zum Anderen:
"Wenn sie nicht die Wirklichkeit lieben [siehe oben] wie sollen sie dann "blind vor Liebe" sein, sobald sie den Betreffenden "endlich
gut kennen", sprich seine wirkliche Person=Wirklichkeit
vor Augen haben? Das haut doch hinten und vorne nicht hin,"
-> Wenn sie in einer BeziehungsPHASE denken, dass sie sich endlich WIRKLICH gut kennen, dann kann doch eine totale Liebesphase erst recht entstehen. Das kann, muss nicht blind.
machen für weitere Entwicklungen.
Beispiel: Das Paar beschließt in ihrer neu gewonnenen Liebeseuphorie Kinder in die Welt zu setzen. Das Zusammenleben wird völlig umgekrempelt, neue Verhaltensweisen sind gefordert und und und ... Dann kann sich durchaus die Beziehung total verändern und die Liebe schwinden.
Ich hab den Text in dem Sinne etwas klarer gefaßt.
LG Uwe

Antwort geändert am 31.01.2018 um 21:14 Uhr
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Kommentar von Teichhüpfer (56) (31.01.2018)
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Kennen wahrscheinlich die meisten Menschen, die Liebesbeziehzungen eingegangen sind.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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Teichhüpfer (56) meinte dazu am 31.01.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (31.01.2018)
Ich gebe jetzt mal einen Klientelkommentar ab. Schreib das nächste Mal irgendwas Außergewöhnliches, womit ich nicht gerechnet und es auch niemals vermutet hätte, dass es von dir ist.
Nimm dir an mir ein Beispiel. Ironie off.
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Hey Mann, hab ich doch schon längst gemacht  xxx
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princess
Kommentar von princess (31.01.2018)
Das dürfte der Punkt sein, an dem die Vorwürfe beginnen mit "Du hast dich total verändert. Ich erkenne dich nicht wieder!"

LG Ira
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Sicher oft so eine Reaktion. Möglich wäre auch, dass sich der Partner im positiven Sinne verändert hat, was natürlich immer eine subjektive Wertung ist.
LG Uwe
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (31.01.2018)
Hallo Uwe, das Dilemma liegt nach meiner Meinung sprachlich völlig daneben. Warum? Weil du im ersten Satz die „Menschen“ (Plural) sich verlieben lässt, im zweiten in Frage stellst, ob sie (die Menschen) den „Geliebten“ (Singular) kennenlernen können, um im dritten festzustellen, dass sie (die Menschen) so vor Liebe blind sind, dass sie ihn (den Geliebten) überhaupt nicht wiedererkennen. Liebe macht blind, sicher! Lesen macht Schwierigkeiten, stimmt auch. Verstehen bereitet Probleme. Jedenfalls bei mir. Aber ein Dilemma, das ohnehin eines ist, so zu zerlegen, wie du es hier demonstriert hast, das ist schon die hohe Kunst der Parodie.
LG von Gil.
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Sätzer meinte dazu am 31.01.2018:
Wow, das ist noch keinem aufgefallen, aber du hast Recht. Ich habs begradigt. Liebe ist halt ein ziemlich unübersichtliches Geschäft, auch wenn man darüber schreibt
Aber der Text hat immerhin so Einiges ausgelöst
Dank dir und LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 02.02.2018:
P.S.: Dank auch für deine Empfehlung
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Kommentar von Sinshenatty (53) (01.02.2018)
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Sätzer meinte dazu am 01.02.2018:
Jo mei, so iss dat nu Mal. Siehste doch auch daran, dass die Litforen vor Herz-Schmerz-Elaboraten triefen. Was wäre z.B., wenns keine Herz-Schmerz-Lyrik gäbe? Vermutlich ein Schreibkollaps in den Foren
Ein Studienfach, oh Weh. Das würde das Bruttosozialprodukt komplett sprengen, weil die vielen Forscher die Aspekte beleuchten würden, mit denen sie sich selbst mit ihren Liebesproblemen herumschlagen würden.
Ne, dann doch lieber Litforenliebe.
Merci für deine Empfehlung und mach dir einen liebevollen Tag. LG Uwe
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Veröffentlicht am 31.01.2018, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.03.2019). Textlänge: 68 Wörter; dieser Text wurde bereits 339 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.03.2019..
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