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Szene zum Thema Stimmung


von Sätzer

Die Wälder auf der Westseite des Schwarzwaldes weichen den Weinbergen. Es öffnet sich der Blick in die Rheinebene. Die gewundenen Reben sind vom Menschen vielfältig an Drahtseilen gekreuzigt. Ein Wagen holpert über die schmale Straße voller Teernarben. Sie ist an den Rändern ausgefranst. Dort vermischt sich der bröcklige Asphalt mit Kies und Unkraut. In der Ferne leuchten die von der Sonne angestrahlten Vogesen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gerhard-W. (78) (11.02.2018)
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Sätzer meinte dazu am 11.02.2018:
Ach Gerhard, ich nehme gern alles ganzheitlich "wahr". Natürlich ist der Blick in die Ferne auf die Vogesen sehr schön, aber ich muss halt auch auf den Weg achten beim Wandern. Da wo der Mensch eingreift, ist Natur halt nicht mehr Natur. Doch das Glas Wein schmeckt dir doch sicher
Dank dir für Kommi und Empfehlung. LG Uwe
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Kommentar von niemand (11.02.2018)
Eine sehr schöne, kleine Skizze, lieber Uwe, in welcher Du fast nebenbei das Eingreifen des Menschen in die Natur beschreibst.
Nicht nur die Wälder mussten weichen, nein, sogar die Kulturpflanzen werden vom Menschen, sagen wir mal "vergewaltigt". Eine Szene, welche Du sehr poetisch, als
"mit Drahtseilen gekreuzigt" beschreibst. Gefällt mir sehr in seiner Kürze, Leichtigkeit und dennoch Inhaltsschwere.
Mit lieben Grüßen, Irene
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Sätzer antwortete darauf am 11.02.2018:
Danke dir für das große Lob. Wie du es beschreibst, so hatte ich diese Intention im Kopf.
Merci auch für deine Empfehlung. LG Uwe
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Kommentar von Sinshenatty (53) (11.02.2018)
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Sätzer schrieb daraufhin am 11.02.2018:
Merci, auch für deine Empfehlung und LG Uwe
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