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Ins Unbekannte

Sonett zum Thema Betrachtung


von Walther

Ins Unbekannte

Das Schicksal öffnet eine Pforte. Schmerz verweht,
Als einer durch die Türe geht: ins Unbekannte.
Wer durch die Täler lief und um sein Leben rannte,
Der weiß, was jeder Anfang ist, den man erfleht

Hat und erhalten; doch den ersten Schritt zu nehmen,
Aus einer Sicherheit, die trügt, heißt, Mut zu haben,
Ist ein Beginn, gehört zu den Charaktergaben,
Die vorwärtstreiben: aus den Kissen sich bequemen,

Den Stachel setzen, ohne sich der Angst zu schämen.
Er geht und fürchtet dieses Schwarz, das kalte All:
Und doch ist‘s besser als die Trauer und das Grämen.

Die Krücken, die behindern, sind’s, die letztlich lähmen:
Das Aufstehn ist das beste Stück am tiefen Fall;
Es lohnt sich nicht, mit Gold sein Elend zu verbrämen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


GastIltis
Kommentar von GastIltis (16.02.2018)
Hi, eigentlich könnte man fast in jeder Zeile den Faden aufgreifen und weiter führen. Wohin? Vielleicht zu Hesse, George? Nein, es bleibt schon, das Sonett, in jedem Fall ein „Walther“. Unverkennbar.
Viele Grüße von Gil.
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Walther meinte dazu am 19.02.2018:
Hi GiL, dein lob macht mich doch etwas verlegen ... danke vielmals. lg W.
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Walther
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Veröffentlicht am 16.02.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.02.2018). Textlänge: 125 Wörter; dieser Text wurde bereits 170 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.09.2020.
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