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Nordafrika, Mai bis November 1942: Ein Mikrokosmos als Beispiel für die deutsche Kriegsführung im Zweiten WeltkriegInhaltsverzeichnis

Spaniens vergessene Krieger

Essay zum Thema Historisches


von TrekanBelluvitsh

Als Kolumbus den amerikanischen Doppelkontinent für die Europäer entdeckte, war das der Startschuss für einen einmaligen Eroberungsfeldzug, an dessen Ende die indigene Bevölkerung verdrängt und teilweise ausgerottet war. Letzteres geschah z.B. auf den karibischen Inseln. Alle dort heute lebenden Menschen stammen von europäischen Einwanderern bzw. afrikanischen Sklaven ab. Dieser Genozid hat im kollektiven Gedächtnis der Menschheit darum keine Spuren hinterlassen, weil es sich a) zumeist um sehr kleine Gesellschaften handelte. Sie wurden zumeist direkt durch das Schwert ausgerottet. Spätestens seit dem Holocaust hat sich stillschweigend die Ansicht festgesetzt, zu einem Genozid gehörten Millionen Tote. Des weiteren gibt es b) heute einfach keine Nachkommen dieser Menschen mehr, die ihre Stimme erheben könnten, um das damalige Unrecht anzuprangern. Die Vernichtung von Menschenleben auf den karibischen Inseln war derartig komplett, dass die Geschichte darüber schweigt.
Auf dem Festland verlief die Verdrängung und Dezimierung der indigenen Bevölkerung hauptsächlich indirekt, durch von den Europäern eingeschleppte Krankheiten, gegen die in Nord-, Mittel- und Südamerika niemand Abwehrkräfte besaß. Allerdings darf man sich das grundsätzlich nicht so vorstellen, dass die Europäer vergnüglich zusehen konnten, wie "die Wilden" zugrunde gingen. Pandemische Ausbrüche einzelner Krankheiten betrafen alle Menschen und gegen viele Krankheiten war die damalige Medizin machtlos. Es überlebten jedoch prozentual betrachtet sehr viel mehr Europäer solche Episoden. Außerdem erhielten diese immer wieder Nachschub an Menschen aus der fernen Heimat, was die Funktionsfähigkeit ihrer Gemeinden sicherstellte.

Doch all dies konnte nur geschehen, sobald sich die europäische Herrschaft konsolidiert hatte. Erstaunlich ist dabei die Geschwindigkeit, mit der das geschah. Denn betrachtet man die in Chroniken und Annalen genannte Zahlen von spanischen Soldaten (zunächst war die Eroberung eine rein spanische Sache), liest man erstaunliches. Zumeist bewegen sich diese im niedrigen dreistelligen Bereich. Die Armeen, die sie gegen sich hatten, gingen hingegen zuweilen in die Zehntausende. Wie konnten derart kleine Kontingente ganze Reiche zum Einsturz bringen, zumal wenn sie zahlenmäßig derart unterlegen waren?
Bis heute halten sich Erklärungsmuster, die sich immer der gleichen Aussagen bedienen. Da waren zunächst einmal die Feuerwaffen der Spanier. Dem hatten die Heere auf dem amerikanischen Kontinent nichts entgegenzusetzen. Neben der Durchschlagskraft an sich versetzten Krach und Pulverdampf die gegnerischen Kämpfer in Angst und Schrecken. Noch verheerender war die Wirkung der mitgeführten Pferde. Es gab keine Pferde auf dem amerikanischen Doppelkontinent vor der Ankunft der Spanier und ganz gleich ob Azteken oder Inkas, die indigene Bevölkerung erstarrte vor Ehrfurcht und Schrecken vor diesen edlen Tieren. Zuletzt schwächte der Glaube den einheimischen Widerstand, hielten doch viele die weißhäutigen Ankömmlinge für Götter, bzw. deren Boten. Spanische Eroberer berichteten, dass sie von Menschen begleitet wurden, die, als Ehrerbietung, wohlriechende Kräuter in ihrer Nähe verbrannten.

Kurz zusammengefasst sind das die geläufigsten Deutungsmuster für die spanischen "Blitzkriege" in Mittel- und Südamerika. So manches davon hört sich auch logisch an. Allerdings haben diese Behauptungen einen kleinen Fehler: Sie sind alle falsch!
Schlimmer noch: Sie sind nicht nur falsch, sondern haben auch einen nur schwer auszurottenden rassistischen Kern. Denn hinter all dem steht die Annahme vom "edlen Wilden". Denn nur der "edle Wilde" lässt sich von feuerspeienden Stöcken und Pferden – die in den Erzählungen oft elefantengleich daherkommen und Elefanten kannte man auf dem amerikanischen Kontinent nun wirklich nicht - beeindrucken, die von gottgleichen Wesen – den weißen Menschen – mitgeführt werden. Hinter diesen Vorstellungen steckt der Glaube, dass die Spanier auf naturverbundene, nur ihrem spirituellen Wohl verpflichteten und darum auch ein wenig naive Menschen trafen. Der kalten Machtlogik der Eroberer hatten diese allein gedanklich nichts entgegenzusetzen. Es war der Kampf von gutgläubigen Natur- gegen hinterlistige Kulturmenschen.
Nichts hätte von der Wirklichkeit weiter entfernt sein können. 1492 wurde das Leben der Menschen in Amerika schon seit Jahrtausenden von kulturellen Systemen beherrscht. Nur knapp 50 Jahre vor der Ankunft der Spanier errichte das Inkareich in Südamerika seine größte Ausdehnung. Seine imperiale Größe erreichte es durch Kriege gegen kleinere Königreiche und Gemeinschaften. Die klassische Maya-Periode (3. bis 9. Jhd.) in Mittelamerika war gekennzeichnet durch nahezu ununterbrochene Kriege zwischen den Großmächten/Städte Tikal und Calakmul. Das bedeutet, dass die Spanier auf erfahrene und hartgesottene Krieger trafen. Musketen und Pferde mögen kurz für Verwirrung gesorgt haben, jedoch muss man diese Wirkung dem gleichsetzen müssen, was in der modernen Kriegsführung „Panzerschock“* genannt wird. Die psychologische Wirkung war nur temporär. Des weiteren werden die aztekischen Krieger bald festgestellt haben, dass die unhandlichen Vorderlader umständlich geladen werden mussten, ihre Höchstschussweite unter der eines Bogens oder Blasrohrs lag und sie auch nicht sehr treffgenau waren. In unübersichtlichem Gelände, auf schmalen Pfaden oder gar im Dschungel, boten Pferde und Feuerwaffen kaum Vorteile. Selbst wenn es den Spaniern gelungen wäre, ihre Feinde im Verhältnis 50:1 zu töten, ihr Schicksal wäre besiegelt gewesen. Nicht ein Quadratzentimeter Land wäre an die Spanier – und später die anderen Europäer – gefallen und die Krankheiten hätten ihre fatale Wirkung niemals auf so verheerende Weise entfalten können, weil ihre Träger niemals weit ins Landesinnere vorgestoßen wären.

Es ist jedoch nicht zu leugnen, dass die Europäer die Macht auf dem amerikanischen Kontinent übernahmen. Wie konnte das geschehen, wo sie doch zahlenmäßig so sehr in der Unterzahl waren?
Der Grund dafür ist in der Macht- und Bündnispolitik zu sehen, wie sie sowohl in Mittel-, als auch in Südamerika üblich war. Man darf sich von einem Begriff wie "Das Reich der Inka" nicht in die Irre führen lassen. Hierbei handelte es sich nicht um ein homogenes Reich, das sich z.B. mit dem römischen Reich vergleichen lässt**. Die unterworfenen Völker mussten den Inkas Tribut leisten und die Treue schwören. Eine kulturelle Angleichung fand in der Regel nicht statt. Götter und Tempelanlagen der Unterworfenen wurden gestürzt und geschleift, nicht damit diese jene der Inkas übernahmen, sondern allein als Zeichen der absoluten Unterwerfung. Gewalt war ein gängiges Mittel der Reiche Mittel- und Südamerikas. Das macht deutlich, dass nicht alle Einwohner des Inkareichs Inka waren, weder als Selbst- noch als Fremdbezeichnung. Die Inkas waren eine kleine Führungsschicht, die kein Problem damit hatten, andere zu ihren Gunsten zu unterdrücken.
Im Aztekenreich im heutigen Mexiko war es nicht anders. Jede kleinere Herrschaft musste sich in der Dauerfehde zwischen den Supermächten Tikal und Calakmul für eine Seite entscheiden. Neutralität wurde von diesen nicht geduldet. Oft geschah diese Entscheidung unter Zwang. Im fünfzehnten Jahrhundert mochte die Glanzzeit jener Städte vorbei sein, an der politischen Systematik hatte sich nichts geändert.

In diese derart politisch geordnete Welt brachen die Spanier ein. Sie waren eine neue unerwartete Macht. Ihre Waffentechnologie mochte im einzelnen nicht entscheidend sein, doch sie offenbarte das Potential, dass dort, wo sie herkamen, lauerte. Unterdrückte Gemeinschaften und Völker sahen die Zeit gekommen, sich vom Joch der einheimischen Unterdrücker zu befreien. Sie gingen mit den Spaniern ein Bündnis ein, kämpften mit ihnen an einer Seite. Retrospektiv mag das absurd erscheinen, doch es entsprach ganz der Art, wie in Mittel- und Südamerika Kriege geführt und Machtpolitik gemacht wurde. Jene Völker, die die Spanier unterstützten, taten nicht revolutionäres. Welche langfristigen Folgen dies haben würde, war nicht abzusehen.
Archäologische Grabungen haben diesen Befund bestätigt. Auf längeren Feldzügen kämpften einheimische Völker auch gegeneinander, wenn weit und breit kein einziger Spanier in der Nähe war. Es ging um Macht, um Freiheit und nicht selten um noch zu begleichende Rechnungen. Denn selbstverständlich waren Mittel- und Südamerika keine homogenen Siedlungsgebete. Hier lebten zu verschiedensten Zeiten die verschiedensten Völker und so manche verschwanden – die bekanntesten mögen die Menschen der Nasca-Kultur sein. Ob dies durch Kriege oder Naturkatastrophen geschah, oder sie einfach von anderen Kulturen geschluckt wurden, lässt sich in den meisten Fällen nicht mehr nachvollziehen.
Auch wenn die spanischen Eroberer auf ihre einheimischen Verbündeten angewiesen waren, heißt das nicht, dass sie diese schätzten. Es blieben für sie Wilde. Sie waren bestenfalls Bekehrungsobjekte, ansonsten nützliche Idioten und/oder vom Teufel besessene Heiden. In den Chroniken und Annalen wurden sie höchst selten aufgenommen, ganz gleich wie tapfer sie sich schlugen, oder wie verlässlich sie waren. Neben der physischen Vernichtung ereilte Spaniens vergessene Krieger noch das Schicksal der historischen Vernichtung. Erst nach über vier Jahrhunderten tauchen sie langsam aus dieser wieder auf.



Nachtrag:
Es ist unbestritten, dass Einheimische Spanier nach der Landung begleiteten und dabei wohlriechende Kräuter verbrannten. Die den ausgiebigen Gebrauch von Weihrauch gewohnten katholischen Eroberer hielten das für eine Ehrerbietung, waren selbst der Ansicht, dass man sie für Götter hielt. Dabei handelte es sich jedoch um ein kulturelles Missverständnis. Viele Mittel- und Südamerikaner hielten den Gestank der Europäer für unerträglich und wollten so etwas dagegen tun. Es ging also nicht um göttliche Angelegenheiten, sondern um sehr menschliche Probleme.






*Panzerschock = Als Panzerschock bezeichnet man einen oft beobachteten psychologischen Effekt. Soldaten/Infanteristen, die zum ersten Mal feindlichen Panzern im Gefecht gegenüberstehen, verfallen in eine Schockstarre oder ergreifen die Flucht. Es bedarf einer gewissen Kaltblütigkeit und Erfahrung um zu begreifen, ob, wann und wie Infanteristen Panzer bekämpfen können, dass ihr Auftreten nicht automatisch ein Todesurteil bedeutet. Panzer sind für Infanterie gefährlich, sie sind jedoch keine unüberwindliche Superwaffe.

** = Natürlich war auch das römische Reich kein homogenes Imperium. Die süd- und mittelamerikanischen Imperien der vorkolumbianischen Zeit erreichten jedoch noch nicht einmal dessen reichsweite Vereinheitlichung.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (19.02.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 19.02.2018:
Wie ich ausführte, darf man die psychologische Wirkung nicht überschätzen. Sie lässt mit jedem Mal nach. Zumal auf Seiten Gegner der Spanier eben erfahrene Soldaten standen. Die Improvisation, dass sich anpassen an neue Gegebenheit gehört schon seit Urzeiten zu den nötigen Fähigkeiten von Kriegern, überall auf der Welt.

Wie fast überall auf der Welt hat die Ankunft des Menschen in Amerika der Artenvielfalt einen herben Schlag versetzt (z.B. Riesenfaultier).
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 19.02.2018:
Trotz deiner Erklärung der Bündnispolitik, die sich die Spanier zunutze machten, bleibt es erstaunlich, dass sich ihre kleinen Truppenkontingente gegen die scheinbar hoffnungslos überlegenen einheimischen Armeen durchsetzen konnten. Die überlegenen Schusswaffen des Spanier und die Pferde werden dennoch sehr lange für die indigene Bevölkerung furchtbar geblieben sein. Aber mir leuchtet schon ein, dass die Bündnispolitik das entscheidende Argument für die Überlegenheit der Spanier gewesen ist.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 19.02.2018:
Auch wegen der geringen Anzahl waren Schusswaffen und Pferde zunächst sicherlich nur Symbolwaffen.

Du darfst auch nicht vergessen, dass die Spanier sich zwar mittel- und südamerikanischer Kontingente bedienten, aber ansonsten nicht "mitspielten", d.h. ihre Ansprüche weiter reichten, als ihre Verbündeten es erwartet hatten. Die Spanier waren eben nicht nur ein weitere "Mitspieler" im Kampf um die Macht.
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Habakuk
Kommentar von Habakuk (19.02.2018)
Sehr informativ. Klärt einige Fragen, die ich mir auch gestellt habe.
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 19.02.2018:
Danke.
Man muss davon wegkommen, andere Kulturen den Stempel der Naivlinge aufzudrücken. Auch (scheinbar) positive Vorurteile bleiben Vorurteile.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (19.02.2018)
Was lehrt und das?
Ausrotten will gelernt sein!
TT
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 19.02.2018:
Wobei es natürlich viele Möglichkeiten gibt. Freue mich schon auf die iranische und israelische Spielarten. Obwohl religiös motiviert nicht wirklich neu ist...
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loslosch
Kommentar von loslosch (19.02.2018)
was ich bisher wusste: die indigene bevölkerung hat den spaniern die syphilis gegeben, die spanier - sozusagen als gastgeschenk - den suff.

was mich intessieren würde: die alte theorie von den gottähnlichen wesen hat den charme, dass verständigungsprobleme nicht entscheidend waren. will man aber gleich zu beginn streitende stämme erfolgreich gegeneinander ausspielen, stellt sich mir - bei der geringen personalstärke der spanier - die frage nach den "dolmetschern". reichen da schon gestik und mimik? die römer in germanien damals hatten ja beachtliche truppenkontingente.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 20.02.2018:
die alte theorie von den gottähnlichen wesen hat den charme, dass verständigungsprobleme nicht entscheidend waren.
Wieso sollte das so sein?

Und wieso sollte die Sprache eine unüberwindliche Hürde sein? Zunächst einmal: Niemand wollte Romane übersetzen. Überhaupt sind wir noch in einer schriftlosen Zeit, d.h. die Verständigung muss nicht so exakt sein. Und außerdem: Die Bewohner Mittel- und Südamerikas waren nicht doof. Ihre Fähigkeiten, sich andere Sprachen anzueignen, entspricht der unseren.
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Isensee
Kommentar von Isensee (19.02.2018)
perforado, lei, verveeld, i mërzitshëm, משעמם, nuobodus, уйтгартай, خسته کننده, tråkigt, felhős.
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Veröffentlicht am 19.02.2018. Dieser Text wurde bereits 165 mal aufgerufen; der letzte Besucher war Lala am 07.12.2018.
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