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Sonne über Deutschland

Alltagsgedicht zum Thema Dunkelheit


von Isensee

Wenn ich im Zug den Sitzplatz wechsele, wissen alle sofort bescheid, dass ich es wegen dem Nordafrikaner und seiner Sporttasche tue. Die er sorgfältig neben sich platziert.
Ich möchte nicht zerfetzt im Gleisbett liegen.
Auch Volksfeste werden von mir gemieden, wegen Schulabbrechern mit § 34a, die sich in Rotten Klingelton-Melodien vorspielen und auch wegen dem Nordafrikaner mit seiner Sporttasche, die er fest umklammert über den Weihnachtsmarkt trägt.
Ich möchte nicht platz machen, für den dicken kleinen Türkenjungen, wenn er mir wippend entgegen kommt und seiner Kopftuchmutter widerspricht.
Ich möchte überhaupt nie mehr mit einer anderen Kultur in Berührung kommen, mir ist es nicht möglich, diese nicht zu verachten.
Ich möchte mein kerniges Deutschland zurück, Panflöten spielenden Indios ausweichen und dem Teen auf die Brüste glotzen.
Bin satt von dicken Frauen die nach Leberwurst riechen und ihre unförmigen Rindskörper auf Bühnen hieven.
Satt vom akzeptieren müssen, satt, satt satt.
Stellt euch Teewurst mampfend an die Grillbude, macht euch die Haare bunt und lasst euch doch bitte von schwarzen Alphamännchen für eine Aufenthaltsgenehmigung schwängern.
Wieder Hütchenspieler und keine Koranlesung an der Weltzeituhr.

Anmerkung von Isensee:

In Anlehnung an Toltecs großartiges Gedicht, nun eine Schreibübung die mir sehr viel Spaß gemach hat.



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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Piroschka (55) (25.11.2018)
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Isensee
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Veröffentlicht am 19.02.2018. Textlänge: 181 Wörter; dieser Text wurde bereits 229 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.03.2019..
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