Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Hütchen (12.09.), Tula (11.09.), HerzDenker (05.09.), Ferdi (04.09.), A.Reditus (02.09.), steffi-coverColor (27.08.), kriegundfreitag (25.08.), pat (23.08.), marcopol (21.08.), romance (21.08.), unefemme (18.08.), Weidelchen (13.08.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 591 Autoren* und 84 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.235 Mitglieder und 449.324 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 16.09.2021:
Skizze
Ein Entwurf eines Textes. Noch unfertig, etwas durcheinander und ausarbeitungsbedürftig, aber trotzdem schon lesenswert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Deep inside Albrecht von mannemvorne (15.09.21)
Recht lang:  Das Leben geniessen, eine Meinungsumfrage. von DanceWith1Life (1835 Worte)
Wenig kommentiert:  Maggie and Maddie driving a car von DanceWith1Life (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Guten Tag, mein Tag, kennen wir uns irgendwoher? von DanceWith1Life (nur 20 Aufrufe)
alle Skizzen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Ebooks
von Omnahmashivaya
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich keinen Verlag habe." (Beppo)

Das Wort zur Meinung ...

Gedanke zum Thema Leben


von JohndeGraph

Die Meinung ist so eine Sache,
die die meine mit sich brachte.

Wie eine eifersüchtige Geliebte,
die sich heimlich an mich schmiegte.

Eine andere kann da nur stören,
würde sie mir nicht gehören.

Meine kann die deine sein,
mit deiner lass mich bloß allein.

Und so ist es äußerst selten,
läßt eine Meinung, eine andere gelten.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Echo (34) (20.02.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
JohndeGraph meinte dazu am 21.02.2018:
Da stimme ich dir hundertprozentig zu. Das sehe ich auch so.

Grüß dich J.d.G.
diese Antwort melden
Isaban
Kommentar von Isaban (20.02.2018)
Hallo John,

die stilistischen Mittel sind hier wirklich gut gewählt und gekonnt eingebracht: Bis auf einen angetäuschten wurden hier nur supersimple Reime angewendet, um zu unterstreichen, wie einfach das Ganze sein könnte. Dazu dann noch die mangelnde Stringenz, das schwer erträglich variierende Versmaß und die verstörende Metrik - wie könnte man die inhaltliche Uneinigkeit des Textes noch überdeutlicher unterstreichen? Ich würde jetzt nicht sagen, dass ich diesen Text gern gelesen hätte, aber durchaus mit Vergnügen.

Beste Grüße

Sabine

Kommentar geändert am 20.02.2018 um 14:49 Uhr
diesen Kommentar melden
JohndeGraph antwortete darauf am 21.02.2018:
Nett von dir, wenn ich es auch anders gesagt hätte.

Laß mich noch etwas schreiben, was nun nichts direkt mit dem Kommentar von dir zu tun, aber los werden möchte ich es dennoch. Es ist ein Statement zur Metrik und was ich davon halte.

Ich finde Sprache ist lebendig und sollte es auch bleiben, denn das macht sie spannend. Sie ist ständig Veränderungen unterworfen, wie der Mode, der Mundart der Region, selbst der Politik und dem Jugendtrend. Kurz viele Faktoren und mehr als ich sie hier genannt habe, sorgen ständig aus verschiedenen Richtungen für einen quirligen Mix aus dem sich heraus das Wort und die Sprache ständig neu erfindet. Damit komme ich wieder zum ersten Satz mit dem ich begonnen habe. Sprache ist lebendig und sie ist spannend. Was sie langweilig für mich macht, das ist der Versuch sie zu bändigen und Regeln zu unterwerfen. Mir kommt es zum Beispiel bei einem Text und vor allem auch einem Gedicht darauf an, dass man es laut vorlesen kann und dass es dann auch klingt. Dabei sollte man es dem Vorlesenden auch nicht zu leicht machen. Wendungen, Regungen, Gefühle sollten spürbar sein und das laut machen eines Textes auch geübt werden. Damit so ein Text auch immer seinen eigenen Charakter hat. Ein Text, der von allein fließt und metrisch ist, ja es gibt welche wo mir das gefällt, aber lieber sind mir meist die die Stöcke und Steine enthalten. Der Versuch die Silben eines Textes auszuzählen, die Hebungen und Senkungen zu beachten, das sind für mich versuche sie in einen Buchdeckel zu zwängen, welches dann niemand mehr liest. Es tötet für mich oft das spannende an der Sprache. Um es auf den Punkt zu bringen: Mit Metrik kannst du mich jagen und mir den Spaß am Wort, am Gespräch und an dem Gedicht verleiden. Auf die Metrik pfeife ich und das sogar sehr gerne. Ich lebe besser ohne sie. Das ist natürlich nur meine Meinung, aber metrische Gedichte wirst du bei mir kaum, oder sogar gar nicht finden. Das ist Absicht!

Liebe Grüße J.d.G.




Ich halte nichts von Silbenzählungen in einem Gedicht.
diese Antwort melden
TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (20.02.2018)
Also, ich höre mir andere Meinungen an und wenn sie richtig sind stimme ich auch zu!
Allerdings war das noch nie der Fall ))
LG TT
diesen Kommentar melden
JohndeGraph schrieb daraufhin am 21.02.2018:
Sehr gut! Hier spricht die Ehrlichkeit in der Ironie ein wirklich wahres Wort. Das finde ich klasse.

Danke dir für diesen Kommetar und mit Grüßen an dich J,d.G.
diese Antwort melden
TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (20.02.2018)
Wer mit der eigenen Meinung kuschelt, den sollte man mit der Encyclopædia Britannica erschlagen...
diesen Kommentar melden
JohndeGraph äußerte darauf am 21.02.2018:
Wer sich zu sehr auf die Meinung anderer verläßt, siehe Encyclopædia Britannica, der ist nur eine mit fremden Wissen angefüllte und ansonsten farblose und leere Hülle für mich.

Ich bin da mehr für den Versuch und den Irrtum, aus dem man auch heraus leben kann. Das entstaubt das ganze doch ziemlich, auch wenn man dann öfters mal scheitert. Das macht das Leben selbst lebendiger und hat viel mehr Charme. Der Mut zur eigenen Meinung jedenfalls ist wichtig. Sie revidieren zu müssen und das auch zu können, wenn es denn sein muss, oder unvernünftig ist auf der alten zu beharren, das ist doch die eigentliche Aufgabe. Finde ich zumindest. Also Mut zur Lücke, Platz für den Fehler, solange man die Fähigkeit hat etwas einzusehen. Daran kann man wachsen und darum geht es. Alles zu Wissen, da man das Wissen der Welt zur Verfügung hat, da fehlt die Selbsterfahrung. Die halte ich für sehr wichtig.

Liebe Grüße J.d.G.
diese Antwort melden
Kommentar von RogoDeville (50) (21.02.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Kommentar von harzgebirgler (21.02.2018)
weil wer meist sich im meinen meint
wird die der andren gern verneint.

herzliche abendgrüße
harzgebirgler
diesen Kommentar melden

JohndeGraph
Zur Autorenseite
Zum Aktivitäts-Index
Veröffentlicht am 20.02.2018. Textlänge: 56 Wörter; dieser Text wurde bereits 394 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.09.2021.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über JohndeGraph
Mehr von JohndeGraph
Mail an JohndeGraph
Blättern:
voriger Text
nächster Text
zufällig...
Weitere 10 neue Gedanken von JohndeGraph:
Sag ich doch ... Klugscheisser ... Etwas, was die Katze nicht weiß ... Etwas über die Vergänglichkeit eines Streits, aber auch von Backwaren ... Der Unterschied, oder Muffinjeans (wenn der Teig oben rausquillt) ... Gedichte sind wie Briefe, die ich an mir unbekannte richte ... Ich weiß, wie es ist ... Glaube Der erste Eindruck ... Beziehungsweise Hören ...
Mehr zum Thema "Leben" von JohndeGraph:
Sag ich doch ... Gedichte sind wie Briefe, die ich an mir unbekannte richte ... Der Unterschied, oder Muffinjeans (wenn der Teig oben rausquillt) ... Etwas über die Vergänglichkeit eines Streits, aber auch von Backwaren ... Ein Gedicht über Haare ... Beziehungsweise Hören ... Glaube Der erste Eindruck ... Abrakadabra, oder eine märchenhafte Begegnung ... Bewußtes sein ... Neulich vor der Tür, oder voll krass Alder, isch schwöer ... Gerettet, oder ich meine ja auch nur ... Betrunkener Optimismus, oder scheiß Frühlingsanfang ... Vom Sumsen oder eine Wortspielerei .... Was wirklich auf Toiletten geschieht ...
Was schreiben andere zum Thema "Leben"?
Sechster Satz (RainerMScholz) Zweiter Satz (RainerMScholz) Neunter Satz (RainerMScholz) Vierter Satz (RainerMScholz) Fünfter Satz (RainerMScholz) Dritter Satz (RainerMScholz) Siebter Satz (RainerMScholz) Achter Satz (RainerMScholz) Zehnter Satz (RainerMScholz) Erster Satz (RainerMScholz) und 914 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de