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Motivation

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von Sätzer

Wenn mich eine Idee antreibt und ich meine Instinkte und Gefühle mit dem Intellekt verbinden kann, dann entsteht fast automatisch der Impuls, alle eigenen Fähigkeiten und Mittel herauszufordern und einzusetzen. Das kann harte Arbeit bedeuten und bestenfalls so weit gehen, dass ein Gefühl des Sichtreibenlassens entsteht und alles ins Fließen übergeht. So ein Flow ist natürlich der Idealfall und kann glücklich machen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gerhard-W. (78) (11.03.2018)
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Sätzer meinte dazu am 11.03.2018:
Ich kenne das vom Trommeln, wenn ich mit anderen Musikern im Groove ein Solo spiele und total loslassen kann. Vom Malen, wenn ich nicht mehr darüber nachdenke, welche Farben ich einsetze und mit der Form spielen kann. Vom Schreiben, wenn ein Textfluss einfach so voranläuft. Zugegeben, beim Schreiben eines Textes selbst ist das eher seltener, doch bei der Ideenfindung schon eher. Schreiben braucht immer eine oder mehrere Überarbeitungen, Bilder nur teilweise, Musik ist vorbei, wenn die Schläge auf die Trommel getan sind. Insofern ist der Genuss eines Flows nach meiner Erfahrung dort am Größten, aber auch am Vergänglichsten.
Danke dir auch für deine Empfehlung und LG Uwe
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (11.03.2018)
Hallo Uwe, du verbindest in ein paar Sätzen eine ganze Menge. Wäre ich bösartig, bin ich aber nicht, ich konstruiere nur den angenommenen Fall, dass ich es wäre, stellte ich zunächst die Frage, woher sollte denn die Idee kommen? Aus den Gefühlen? Sind sie nicht längst abgestumpft? Aus den Instinkten, eines historischen Fachbegriffes der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung, der zur ansteigenden Handlungsbereitschaft neigt, ohne dass man sich dessen bewusst ist?
Aus dem Intellekt? Von den möglicherweise, falls je vorhandenen, inzwischen rudimentären Kenntnissen, die man bei großzügiger Betrachtungsweise als Schimmer von Intellekt oder so etwas ähnlichem bezeichnen könnte?
Angenommen nun, die Idee, die also imaginäre Idee, die mit der Stumpfheit und dem Rest an Handlungsbereitschaft und der möglicherweise im Ansatz nicht erkannten bzw. diagnostizierten Beeinträchtigung der nichtdegenerativen Einschränkung intellektueller Fähigkeiten eine Bindung auf bio-energetischer Basis einzugehen und als Herausforderung an alle dem Körper eigenen und restlichen Ressourcen abzuverlangen genötigt wäre, ist bzw. sei imstande, eine derart harte Arbeit zu vollbringen, dass ein frucht-(nicht furcht-) bares Sichtreibenlassen entstehen könnte und alles in ein Fließen überginge, dieser Idealfall könne also entstehen, ja, dann wäre jeder noch so bösartig gemeinte Versuch von vornherein zum Scheitern verurteilt bzw. ad absurdum geführt. Quod erat demonstrandum. LG von Gil.

Kommentar geändert am 11.03.2018 um 11:21 Uhr
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Sätzer antwortete darauf am 11.03.2018:
Hey, das ist ein wissenschaftlich-intellektueller Kommentar. Der Verstand und Wissen haben dich dabei getrieben. Eine Möglichkeit für Texte. Ob daraus Flow entstehen kann? Für mich eher nicht, es sei denn unbewusst.
Dank dir für die ausführliche Stellungnahme und deine Empfehlung. LG Uwe

Antwort geändert am 11.03.2018 um 13:17 Uhr


Antwort geändert am 11.03.2018 um 13:26 Uhr
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AZU20
Kommentar von AZU20 (11.03.2018)
Kann ich gut nachempfinden. LG
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Sätzer schrieb daraufhin am 11.03.2018:
Schön. Dank für deine Empfehlung und LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (11.03.2018)
Bei mir ergibt sich der Flow, wenn ich lange über eine Idee nachgedacht habe und sich die Struktur des Schreibens im Hirn vorgeformt hat.
LG
Ekki
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Sätzer äußerte darauf am 11.03.2018:
Du brauchst also erst ein intensives Nachdenken und dann läßt du es fließen. Das ist vermutlich der häufigste Weg bei Schreibern.
Irving, einer meiner Lieblingsautoren, geht so vor: Er kennt/definiert das Ende eines Romans und dann schreibt er drauf los. Manchmal gibts dann allerdings auch etwas weitschweifige Passagen bei der Vorgehensweise.
Bei mir sinds unterschiedkiche Herangehensweisen, je nach Länge eines geplanten Textes und meiner Stimmung.
Dank dir für Kommi und deine Empfehlung. LG Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 11.03.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.03.2019). Textlänge: 62 Wörter; dieser Text wurde bereits 302 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.03.2019..
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