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Nur diese Nacht

Alltagsgedicht zum Thema Entfremdung


von Xenia

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Ich suche nicht nach Dramen
Und brauche keinen Schmerz
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz


Dann nehme ich den Hund, den Hut
Und das Rad und
Hau ab.


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Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (16.04.2018)
Das wäre richtig richtig gut...
...wenn es nicht so rumpeln würde.
LG TT
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Hilde meinte dazu am 16.04.2018:
... die letzte Strophe - die ersten zwei find ich sehr gut
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Hilde antwortete darauf am 16.04.2018:
Die erste Strophe ist ein Kleinod. Die zweite Strophe, da würd nun ich nur ein Ich herausnehmen. Die dritte Strophe, ist sie dir sehr wichtig, Xenia?
Der Titel sagt ja schon ...

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Ich suche nicht nach Dramen
Brauche keinen Schmerz
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz.


Mit Verlaub und lieben Grüßen
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Xenia schrieb daraufhin am 17.04.2018:
Ja, die letztevstrophe ist mir sehr wichtig, und das sie so holprig ist, ist Absicht. ich hadere eher mit der zweiten Strophe. Sie ist ist zu kitschig und klingt fast schon nach Schlager.
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Hilde äußerte darauf am 17.04.2018:
Helene Fischer ist das nicht, dann wär ich nicht geblieben
Es ist Lyrik. Ich musste nur ersteinmal wissen, was dir wichtig ist, es zu erzählen. Du willst den Bruch erzählen, und das Weitergehen mit allem Mut ... verstehe ich.

Ich sehe bei diesem Gedicht viele Möglichkeiten ...

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz.
Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."

oder die zweite Strophe ganz rauslassen:

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."


oder, wenn du auf diese Aussage nicht verzichten möchtest:

"Ich flechte meinen Namen still in dein kleines Herz

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."

In der letzten Strophe habe ich jeweils in Zeile 2 ein Komma gesetzt.

Wenn du auf die zweite Strophe verzichtest, wird der Bruch umso deutlicher.

And so on ...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (16.04.2018)
Ich weiß nicht, ob die eine gute Metapher vom zerbrechenden Glas das Gedicht rettet?
Gruß
Ekki
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Xenia ergänzte dazu am 16.04.2018:
Ich auch nicht;)
diese Antwort melden
Kommentar von Falstaff (76) (16.04.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (16.04.2018)
"Ich nehme Fahrrad,
Hund und Hut
dazu noch meinen
ganzen Mut..."

Wäre nicht ganz so holprig.

Liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Stil (27) (16.04.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Xenia meinte dazu am 17.04.2018:
Überstürzt weg. Einfach nur weg, über die eigenen Füße stolpernd, ohne Ziel, nur mit der Flucht im Kopf aus Angst vor tieferen Gefühlen.
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Kommentar von Hey-Siri (10.06.2018)
Ich mag dieses Gedicht und denke dass es so perfekt
ist, wie es ist. "Ich flechte...kleines Herz" passt sehr
gut zu der 3. Strophe und vermittelt eine gewisse
Süsse und sehr viel Charme.

Das Bild wie sich der Autor aufs Fahrrad schwingt
ist leicht vorstellbar, sie "Haut ab", in der Stärke auch
passend.

Tröstend ist indes, dass wer abfährt, auch wieder
irgendwo ankommt

LG
Hey-Siri
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Marjanna (68) meinte dazu am 10.06.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Xenia meinte dazu am 10.06.2018:
Vielleicht steckt in dem geliebten Menschen ein geiziger, kleinherziger Mensch.
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Hey-Siri meinte dazu am 10.06.2018:
Das stimmt so nicht. Ein kleines Herz haben Menschen die eher ängstlich sind, das müssen keine Kinder oder geizige Menschen sein. Wir kennen ja die Frau nicht, die dort im Bett liegt.

Bleiben wir mal beim Kitsch, wäre er hier als Stilmittel zu sehen, schon allein wegen der textlichen Aussage, die ist nämlich nicht kitschig.

Immer wieder interessant, so unterschiedlich können Ansichten sein `-)

LG
Hey-Siri
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HeimwehInhaltsverzeichnisDennoch
Xenia
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Herr U. und ich.
Veröffentlicht am 16.04.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.06.2018). Textlänge: 47 Wörter; dieser Text wurde bereits 376 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.06.2020.
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