Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Tigerin (12.11.), Seifenblase (12.11.), Marty (05.11.), Slivovic (22.10.), C.A.Baer (19.10.), Swiftie (15.10.), georgtruk (12.10.), Amadeus (11.10.), Rege-Linde (07.10.), Markus_Scholl-Latour (02.10.), MYDOKUART (24.09.), gerda15 (22.09.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 669 Autoren* und 81 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.906 Mitglieder und 430.839 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 14.11.2019:
Satzung
Schriftlich niedergelegtes gesetztes Recht von Verbänden
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Benachteiligung und Diskriminierung von Jack (31.07.19)
Recht lang:  Die Verfassung von Aipotu von Dart (505 Worte)
Wenig kommentiert:  Alles was man über das Recht wissen muß von AlmÖhi (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Der Satz des Arabicus von LotharAtzert (nur 140 Aufrufe)
alle Satzungen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

keinkalender.nicht2015
von rochusthal
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil vielleicht weil es mir wenigstens in Teilen gelingt, meine gefühlten Gedanken in das Herz eines anderen Menschen zu transportieren" (Fuchsiberlin)
Hotelzimmer: Doppelzimmer, EhebettInhaltsverzeichnisAus Glas

Nur diese Nacht

Alltagsgedicht zum Thema Entfremdung


von Xenia

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Ich suche nicht nach Dramen
Und brauche keinen Schmerz
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz


Dann nehme ich den Hund, den Hut
Und das Rad und
Hau ab.


Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (16.04.2018)
Das wäre richtig richtig gut...
...wenn es nicht so rumpeln würde.
LG TT
diesen Kommentar melden
Hilde meinte dazu am 16.04.2018:
... die letzte Strophe - die ersten zwei find ich sehr gut
diese Antwort melden
Hilde antwortete darauf am 16.04.2018:
Die erste Strophe ist ein Kleinod. Die zweite Strophe, da würd nun ich nur ein Ich herausnehmen. Die dritte Strophe, ist sie dir sehr wichtig, Xenia?
Der Titel sagt ja schon ...

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Ich suche nicht nach Dramen
Brauche keinen Schmerz
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz.


Mit Verlaub und lieben Grüßen
diese Antwort melden
Xenia schrieb daraufhin am 17.04.2018:
Ja, die letztevstrophe ist mir sehr wichtig, und das sie so holprig ist, ist Absicht. ich hadere eher mit der zweiten Strophe. Sie ist ist zu kitschig und klingt fast schon nach Schlager.
diese Antwort melden
Hilde äußerte darauf am 17.04.2018:
Helene Fischer ist das nicht, dann wär ich nicht geblieben
Es ist Lyrik. Ich musste nur ersteinmal wissen, was dir wichtig ist, es zu erzählen. Du willst den Bruch erzählen, und das Weitergehen mit allem Mut ... verstehe ich.

Ich sehe bei diesem Gedicht viele Möglichkeiten ...

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.
Ich flechte meinen Namen
Still in dein kleines Herz.
Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."

oder die zweite Strophe ganz rauslassen:

"Nur diese Nacht

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."


oder, wenn du auf diese Aussage nicht verzichten möchtest:

"Ich flechte meinen Namen still in dein kleines Herz

Geh mir unter die Haut,
Bevor der Tag anbricht
Und schrill wie Glas
Das Glück zerbricht.

Dann nehme ich den Hut,
Den Hund, das Rad
Mit all meinem Mut
Und verlasse die Stadt."

In der letzten Strophe habe ich jeweils in Zeile 2 ein Komma gesetzt.

Wenn du auf die zweite Strophe verzichtest, wird der Bruch umso deutlicher.

And so on ...
diese Antwort melden
EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (16.04.2018)
Ich weiß nicht, ob die eine gute Metapher vom zerbrechenden Glas das Gedicht rettet?
Gruß
Ekki
diesen Kommentar melden
Xenia ergänzte dazu am 16.04.2018:
Ich auch nicht;)
diese Antwort melden
Kommentar von Falstaff (76) (16.04.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Stelzie
Kommentar von Stelzie (16.04.2018)
"Ich nehme Fahrrad,
Hund und Hut
dazu noch meinen
ganzen Mut..."

Wäre nicht ganz so holprig.

Liebe Grüße
Kerstin
diesen Kommentar melden
Kommentar von Stil (16.04.2018)
Und wo gehts dann hin?
diesen Kommentar melden
Xenia meinte dazu am 17.04.2018:
Überstürzt weg. Einfach nur weg, über die eigenen Füße stolpernd, ohne Ziel, nur mit der Flucht im Kopf aus Angst vor tieferen Gefühlen.
diese Antwort melden
Kommentar von Hey-Siri (10.06.2018)
Ich mag dieses Gedicht und denke dass es so perfekt
ist, wie es ist. "Ich flechte...kleines Herz" passt sehr
gut zu der 3. Strophe und vermittelt eine gewisse
Süsse und sehr viel Charme.

Das Bild wie sich der Autor aufs Fahrrad schwingt
ist leicht vorstellbar, sie "Haut ab", in der Stärke auch
passend.

Tröstend ist indes, dass wer abfährt, auch wieder
irgendwo ankommt

LG
Hey-Siri
diesen Kommentar melden
Marjanna (68) meinte dazu am 10.06.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Xenia meinte dazu am 10.06.2018:
Vielleicht steckt in dem geliebten Menschen ein geiziger, kleinherziger Mensch.
diese Antwort melden
Hey-Siri meinte dazu am 10.06.2018:
Das stimmt so nicht. Ein kleines Herz haben Menschen die eher ängstlich sind, das müssen keine Kinder oder geizige Menschen sein. Wir kennen ja die Frau nicht, die dort im Bett liegt.

Bleiben wir mal beim Kitsch, wäre er hier als Stilmittel zu sehen, schon allein wegen der textlichen Aussage, die ist nämlich nicht kitschig.

Immer wieder interessant, so unterschiedlich können Ansichten sein `-)

LG
Hey-Siri
diese Antwort melden

Möchtest Du einen Kommentar abgeben?
Diesen Text kommentieren

Hotelzimmer: Doppelzimmer, EhebettInhaltsverzeichnisAus Glas
Xenia
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Zwei Herzen, zehn Seelen (Liebesbriefe an U.).
Veröffentlicht am 16.04.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.06.2018). Textlänge: 47 Wörter; dieser Text wurde bereits 352 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 12.11.2019.
Lieblingstext von:
franky.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Xenia
Mehr von Xenia
Mail an Xenia
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Alltagsgedichte von Xenia:
Sachlich betrachtet Mit erhobenem Haupt To be in love Dreckige Füße Heimweh Mit Worten jonglieren Tanzen Wildes Gestrüpp Hotelzimmer: Doppelzimmer, Ehebett .
Mehr zum Thema "Entfremdung" von Xenia:
Geschichten Eifersucht
Was schreiben andere zum Thema "Entfremdung"?
Paradox (Ralf_Renkking) Blutwurst (Ralf_Renkking) Evolution (Ralf_Renkking) Gebet (Ralf_Renkking) Shehezerade, please, start anew (DanceWith1Life) Vorgeschmack auf autonomes Fahren (eiskimo) magenta (DanceWith1Life) Haarloser Affe (klaatu) Britta( sapph. Ode) (Agneta) Abus, abgefallen (AchterZwerg) und 156 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de