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von Xenia

Ich bin die Frau dort, die in den Spiegel sehen muss, um sich ihrer Existenz sicher zu sein, nur einen Moment.  Diese Frau, die so müde ist, dass sie weinen möchte, aber die Tränen fallen zu schwer, wie Steine.
Ich bin die Frau, die Zauber schreiben kann, doch schmucklos spricht. Diese eine Frau, die so hart ist, dass sie sich an sich selbst blaue Flecken holt.
Ich bin die Frau, die mutterlos geboren wurde und deren Seele dennoch Heimat ist für gestrandete Kinder und verlorene Tiere und einsame Wesen aller Art. Diese Frau, die irgendwie unter tausend Menschen einsam ist.
Ich bin ein Funken, ein Strahlen in meiner Augen Blick-
Ich bin ich.


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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Schmerz.
Veröffentlicht am 24.04.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 12.06.2018). Textlänge: 113 Wörter; dieser Text wurde bereits 180 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.08.2020.
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