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Zeitformen sind so hässlich

Gedanke zum Thema Schreiben


von jennyfalk78

Gestern, Heute, Morgen.
Die Idee lebt immer den Gedanken.
Alles formatiert sich haufenweise, es knallt geysirartig,
etwas Schaum
endet auf den einzelnen Steinen.
Und, wenn der Moment springt,
ist die Geschichte geschrieben.

Heute war Gestern und,
der Gedanke einer Idee ist der Morgen.
Bilder formen Umrisse,
die,  alle als Grenze brauchen.
Und, der Gedanke springt,
in Zeitschichten ohne Momente.

Morgen war es hässlich gewesen,
der Hauch von Fiktion bleibt,
in den Tiefen der Intuition.
Die Vorstellung dessen ist zum Weinen.

Der Gedanke einer Idee gehört doch, letztendlich,
den Sorgen des Über Morgens.
Es sei denn, der Impuls der Inspiration,
schlägt den Herzschlag nieder.

 
 

Kommentare zu diesem Text


matwildast
Kommentar von matwildast (08.05.2018)
Stimmt Jenny und gut ausgedrückt, ist aber eine Frage der Perspektive :), man kann sich nicht aus der Zeit befreien, aber aus den hässlichen Formen, die sie annehmen kann, wenn man zu sehr an ihr hängt und sich in ihr bewertet, statt sich einfach darin zu empfinden :). Widerrede verbitte ich mir ;)
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jennyfalk78 meinte dazu am 11.05.2018:
Niemals nie Widerrede!
Herzlichst die Jenny
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (08.05.2018)
An der Zeit kann man verzweifeln.
Nie sollte man es an der eigenen Inspiration!
Herzliche Grüße
TT

Kommentar geändert am 08.05.2018 um 11:09 Uhr
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jennyfalk78 antwortete darauf am 11.05.2018:
Du bist halt mein Mentor, ob du willst oder nicht!
Vielleicht eine Idee von Gestern, Morgen oder Heute!
Herzlichst die deine Jenny
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TassoTuwas schrieb daraufhin am 13.05.2018:
In solchen Momenten bin ich zeit- und willenlos :-)))
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