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Kapitel 37_Meltem war aufgeregt...InhaltsverzeichnisKapitel 39_"Scheurich, Stefan, Scheurich, Guten Tag"...

Kapitel 38_Später sollte sie sich fragen...

Roman zum Thema Liebe und Sex


von Ina_Riehl

...warum sie bereits an der Tür gewusst hatte, dass etwas nicht stimmte. -Gar nicht stimmte! Wie hätte das eigentlich klingen müssen, um unverdächtig zu sein? Es hätte ein Gespräch geben müssen! Eher ein Murmeln, vielleicht ein gedämpftes Lachen, ein zweistimmiges "Hallo Meltem!" dann vielleicht ein wenig Möbelrücken, ... keinesfalls umgekehrt.

Meltems Schultern zogen sich Deckung suchend zu den Ohren. Aber als sie das Wohnzimmer betrat, war alles normal. Kilian lief gerade auf den Couchtisch zu, um sich eine Zigarette anzustecken, Christine stand am Tisch, im Begriff das Geschirr abzutragen. "Oh lass doch, lass, doch!", schimpfte Meltem, ganz Gastgeberin. "Setz Dich da rüber auf die Couch zu Kilian, das ist nun wirklich mein Job." Meltem nahm Christine die Teller wieder ab.

"Na gut, aber wir müssen sowieso gehen!"

Meltem blickte unwillkürlich auf. Irgendwas war mit der Stimme von Christine. Hatte diese vorhin nicht irgendwie anders geklungen? Naja, sie kannte Christine gerade erst mal seit ein paar Stunden, das konnte ja ganz normal für sie sein.

"Oh ich dachte, ihr bleibt vielleicht noch da und wir bestellen zusammen eine Familienpizza." Christine schüttelte bedauernd den Kopf.

"Was war?", fragte Meltem an Kilian gewandt, als Christine den Raum verlassen hatte, um ihre Tochter zu holen.

"Keine Ahnung, wie meinst Du das?"

"Ich meine, das ist doch komisch! Zuerst ist alles total schön und entspannt, dann lass ich Euch eine halbe Stunde allein und jetzt will sie gleich gehen," wunderte sich Meltem, "Habt ihr gestritten?"

"Nein" konterte Kilian, "natürlich nicht! - Kann doch sein, dass sie jetzt gehen will, das war doch nur eine Einladung zum Kaffee."

Meltem hatte keine Zeit zu reagieren. Christine und Lena standen bereits in Jacken an der Tür, um sich zu verabschieden. Lena konnte nur schwer verbergen, wie sauer sie auf ihre Mutter war. Was sollte dieser plötzliche Aufbruch. Warum konnten sie nicht bleiben? Mussten sie jetzt etwa gehen, um pünktlich um 20:15 Uhr den beschissenen Tatort im Fernsehen anzusehen? - Mein Gott! Manchmal hasste sie ihre Mutter.

Meltem ging ins Wohnzimmer zurück. Kilian zog sich gerade das Shirt herunter. "Ziehst Du Dich um?", fragte sie.

"Das Shirt war die ganze Zeit auf links. Hab ich auch gerade erst gemerkt."

"Das Shirt war nicht auf links!", widersprach Meltem.

"Doch ich schwör!"

Und Meltem hätte schwören können, dass es nicht auf links gedreht gewesen war. Sie machte sich daran, Wohnzimmer und Küche wieder in Ordnung zu bringen. Mehr zu sich selbst, als an Kilian gerichtet sagte sie: "Ich möchte mal wissen, was zwischen Euch abgelaufen ist, während ich weg war ..."

Kilian, der sich in den Kissen räkelte und seinen angestammten Platz einnahm, wie ein König sein Reich, fühlte sich ganz offensichtlich sauwohl.

"Was zwischen uns war? - Liebste, ich kenne die Frau jetzt grade mal drei Stunden. Da kannst Du mir mal sagen, wie ich das anstellen sollte, dass zwischen uns was läuft."

"Etwas läuft???" Wie meinte er das jetzt schon wieder? Meltem wusste doch selbst, wie absurd das war. Vollkommen abwegig! Ihr Instinkt alarmierte aber die ganze Zeit wie blöd.

"Ich gehe mal duschen!", sagte Kilian und schälte sich aus der Couch.

"Findest Du sie sexy?", rief Meltem hinter ihm her.

"Ja, also der Hintern ist Weltklasse. Findest Du nicht?" lachte er und zog sich dabei das Shirt erneut über den Kopf, um seine eindrucksvollen Schultermuskeln zur Schau zu stellen. Meltem fiel etwas gequält in sein Lachen ein. Sie fand aber wieder zu innerer Ruhe, indem sie spülte, wischte und ordnete. Als alles sauber blitzte, war auch ihr Leben wieder persilrein. Sie ging gleich nach Kilian unter die Dusche, der sie dort abfing und in dieser Nacht ein so leidenschaftlicher Liebhaber war, dass ihr Hören und Sehen verging. Ach Kilian!

Anmerkung von Ina_Riehl:

schmerzt wie:
https://www.youtube.com/watch?v=xv_obIKYGN8


Kapitel 37_Meltem war aufgeregt...InhaltsverzeichnisKapitel 39_"Scheurich, Stefan, Scheurich, Guten Tag"...
Ina_Riehl
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Kilian Bender verschönert die Welt.
Veröffentlicht am 11.05.2018, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.05.2018). Textlänge: 607 Wörter; dieser Text wurde bereits 120 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.09.2019.
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