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... und was wir daraus machen:

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Kapitel 44_In den Tagen vor dem vereinbarten Date...InhaltsverzeichnisKapitel 46_Mirka drehte den Regler bis zum Anschlag auf Rot...

Kapitel 45_Es duftete schwül...

Roman zum Thema Liebe und Sex


von Ina_Riehl

...und schwer nach dem Moschus und schwach nach dem perlenden Sekt. Seine Nase machte Anessas Erregung zwischen ihren Schenkeln und den fremden sahnigen Geruch der unbekannten Frau aus. Der Elektrobeat klopfte seinem Herzen einen drängenden Rhythmus vor. »Danke!«, wisperte er in Anessas Richtung.
"Danke, Danke, Danke ... Du Liebe, Du Luder, Du liebst mich Du kleines Luder." Er glitt zu ihr und nahm ihr Gesicht in beide Hände, um sie zu küssen. Dann wandte er sich Mirka zu, die ihn neugierig beobachtete. Er sah nicht ganz so gut aus, wie auf der Autogrammkarte, die Anessa ihr gezeigt hatte, jedenfalls deutlich älter, aber das diabolische Blitzen in seinen Augen, machte das wieder wett. Sie mochte freche Männer. Eigentlich kannte sie nur solche näher, denn andere waren von ihrem selbstbewussten, lauten Auftreten meistens eingeschüchtert. Dieser hier ließ sich Zeit, ihren Körper zu scannen und beobachtete seinerseits, wie sie mit seinem pornografischen Blick zurechtkam.
"Hallo und wer bist Du?", fragte er und küsste auch sie zart auf den Mund. Seine Fingerspitzen ließ er dabei ganz leicht über ihre spitzen Brüste gleiten. Anessa hielt den Atem an und sah gebannt zu, wie der Mann, der sie unzählige Male gefickt hatte, vor ihren Augen eine andere berührte: War das gar nicht so schlimm? War das, was sie fühlte Schmerz, Eifersucht, Faszination, Erregung? Alles gleichzeitig? Die widerstreitenden Gefühle ließen ihr das Blut durch den kranken Körper rauschen, trieben es in ihr Gesicht, in ihre Brüste und in die Scham. Sie sah so gut aus, wie schon lange nicht mehr.

"Wollt ihr mich nicht ausziehen, ihr Süßen?" Kilian stellte sich vors Bett und breitete die Arme aus. Er stand etwas breitbeinig, das Becken nach vorne gekippt. Die Jeans spannte über seiner deutlich sichtbaren Erektion. Direkt in Augenhöhe seiner Gespielinnen. Mirka und Anessa verständigten sich mit einem Blick. Ein eingespieltes Team - nicht nur im Nachtdienst. "Mach die Augen zu!", schlug Mirka vor.

Kilian Lachen klang ganz guttural, ".. aber nur für den Anfang kleine Hexe, ich will mir Dich schon noch genauer ansehen", erwiderte er und strich über Mirkas Tatoo. Dann schloss er die Augen und ließ sich die Kleider vom Leib streicheln. Er öffnete sie kurz, um zu verfolgen, wie Anessa, Mirka aufforderte mit ihr in die Hocke zu gehen, um den Hauptakteur dieses Abends gemeinsam freizulegen. Er hatte schon ein feuchtes Zeugnis seiner Lust in den Slip getropft. Mirka tupfte mit der Fingerspitze daran, um Anessa darauf aufmerksam zu machen. Sein Schwanz wurde hart wie Stein von dem winzigen Impuls. Die Gesichter der beiden Frauen waren so nah an seinem Unterleib - ob sie ihn dort küssen würden? Mit beiden Zungen? Er brauchte alle Beherrschung, um passiv zu bleiben, es zu schaffen, ihn nicht in die Hand zu nehmen und abwechselnd in den roten und den schwarz-geschminkten Mund zu schieben. Seine Beherrschung wurde belohnt. Eine zarte Hand, Mirkas Hand, umschloss den Schaft, schob spielerisch leicht die Vorhaut hin und her, um sie dann ganz nach unten zu ziehen und die Eichel vor Anessas Lippen zu platzieren. Deren Zungenspitze kam hervor und spielte kokett mit der prallglänzenden Schwanzspitze. Kilian meinte verrückt zu werden, wenn sein bestes Stück in diesem Zustand nicht endlich etwas mehr Widerstand und Druck zu spüren bekäme. Da näherte sich ein geöffnetes Lippenpaar, wie zur Erlösung. Kilian atmete heftig. Die Frauen schoben sich seinen Schwanz nun abwechselnd in den Mund. Die Tätowierte konnte ihn ganz erstaunlich tief in ihren Rachen aufnehmen. Am liebsten hätte er einen heftigen Stoß gemacht. Anessa, die seinen Sex kannte, wie keine andere spürte, was er jetzt brauchte. Sie stellte sich vor ihn, hakte sich mit ihrem rechten Bein an seiner Hüfte fest und ließ sich das harte Ding von Mirka in die geschwollene Muschi schieben. Alle drei stöhnten auf. Mirka nahm beide Hände und zog Anessas Schamlippen auseinander. Kilian zog seinen Schwanz ganz raus, ließ ihn sich von Mirka kurz wichsen und schob ihn dann zurück in die dunkelrote Möse. »Jetzt Du!« stieß er heiser hervor. Mirka suchte Anessas Blick. Die war so geil, unmöglich, ihr jetzt den Schwanz wegzunehmen. Aber Anessa war geübt darin mit Verzögerung, Pausen und plötzlichen Stopps die Lust zwischen sich und Kilian zu steigern. Sie ließ von Kilian ab. Dieser, bedeutete Mirka sich hinzulegen. Er konnte unmöglich im Stehen weitermachen. Er wollte sich zwischen ihre Schenkel legen und sie in der Missionarsstellung vögeln, aber unwillkürlich drehte sie sich auf die Seite und bot sich ihm von hinten an. Als ob ihr eine Umarmung für diesen Moment zu intim wäre. Ihm sollte es recht sein. Er griff nach den schmalen Hüften und rückte sie sich auf seinem Schwanz zurecht. An seinem Rücken spürte er Anessas Brüste und ihre Hände an seinen Gesäßmuskeln, die sich rhythmisch zum Orgasmus hinschaukelten. Den er sich nicht verhalten konnte und wollte und konnte.
"Uahhhhhh!" Es spritzte nicht enden wollend aus ihm heraus. Hinter ihm keuchte Anessa.
"Mach mir's mit der Hand, Kill. Mach mir's sofort! Egal mit was." Aber Kilian hatte sich an Mirka's rechter Brustwarze festgesaugt und hielt die Augen geschlossen. Sein Körper war vollkommen spannungslos. Da machte sich Mirka bei Anessa bemerkbar. Sie zeigte auf ihre andere Warze und lud sie ein, sich ebenfalls zu bedienen. Anessa kicherte nervös. Sie hatte noch niemals vorher eine weibliche Brust gelutscht. Sie krabbelte Kilians regungslosen Körper und probierte es. Es war nicht viel Zug notwendig. Der Nippel erigierte in ihrem Mund zu einem winzigen harten Minischwanz und mit so etwas konnte ihre Zunge hervorragend umgehen. Da spürte sie eine Hand an der Möse. Kleine zarte Finger, die zupften, drückten und zogen. Es war herrlich, ungewohnt, unglaublich erregend. Mirka ließ sich von Anessas Seufzern und Wimmern inspirieren und wurde immer mutwilliger. Gleich zwei ihrer Finger wagten sich in die feuchte Grotte vor, schoben ein wenig Hin und Her und fingen an zu stoßen, als sich Anessas Becken ihr entgegendrängte. Mirka stieß einen kleinen Schrei aus, weil Anessa vor lauter Wollust die Zähne in ihre Warze gegraben hatte. Als süße Rache schob ihr Mirka den Ringfinger noch zusätzlich in ihre heiße Muschi. Anessa kam. Sie ejakulierte über Mirkas Hand, die nicht genug zu bekommen schien und immer und immer wieder in sie hineinfuhr, um noch mehr Lustwasser zu generieren. Die Frauen stöhnten, gurrten und quietschten, als wäre dies der erste geile Sex ihres Lebens. Es wurde der letzte. Gemeinsame zumindest! Kilian war aufgesprungen. Er raffte seine Kleider zusammen und explodierte ohne jede Vorwarnung. Die beiden Frauen gefroren in ihrer recht ordinären Pose zu Eisskulpturen. Zutiefst erschrocken ließen sie die donnernde Wortsalve über sich ergehen.

Was ihnen eigentlich einfiele und ob sie das alles noch normal fänden? Ob sie ihn hätten vorschieben müssen, um hier ihre Lesben-Nummer abziehen zu können oder ob sie vielleicht doch gelegentlich noch bemerkt hätten, dass da jemand neben ihnen gelegen hätte. Ob sie denken würden, dass das okay wäre, ihn links liegen zu lassen, während man abginge wie eine Rakete, dass er sowas nicht mit sich machen ließe und dass Anessa sich Geschenke dieser Art gefälligst in den Arsch schieben könne. Das sei nun endgültig der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht habe, er mache hiermit Schluss!

Die Tür knallte hinter ihm ins Schloss. Doch, noch bevor der Ton verhallt war, wurde wieder aufgeschlossen, der Schlüssel abgezogen und zurück in die Wohnung geschleudert. Ein letztes Klirren, ein letztes Scheppern. Kilian war weg.

Anmerkung von Ina_Riehl:

Soundtrack zur Nummer:
https://www.youtube.com/watch?v=NuhJ-0-jQwo


Kapitel 44_In den Tagen vor dem vereinbarten Date...InhaltsverzeichnisKapitel 46_Mirka drehte den Regler bis zum Anschlag auf Rot...
Ina_Riehl
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Kilian Bender verschönert die Welt.
Veröffentlicht am 11.05.2018, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.05.2018). Textlänge: 1.213 Wörter; dieser Text wurde bereits 136 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.09.2019.
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