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Gesetz
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... und was wir daraus machen:

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Recht lang:  Parteiengesetz von Aipotu, 1. Abschnitt von Dart (483 Worte)
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Kapitel 52_Meltems mühsam errungene Ordnung...Inhaltsverzeichnis

Letztes Kapitel_Und so ging es weiter...

Roman zum Thema Liebe und Sex


von Ina_Riehl

Stefan Scheurich und Andrea Mankel-Scheurich trennten sich...
...nach drei zähen Paar-Sitzungen, während derer keine der Parallelwelten in denen die beiden zuhause waren, auch nur Erwähnung gefunden hatte. Stefan unterschrieb bald darauf einen auf zunächst drei Jahre befristeten Arbeitsvertrag in Saudi Arabien, der mit einer nicht unerheblichen Einkommenssteigerung einherging. Das Projekt ließ sich großartig an. Stefan arbeitete unter hervorragenden Bedingungen. Er konnte sich seine Mitarbeiter unter den Besten des Landes aussuchen, das Projekt übertraf alle Erwartungen. Unter den westlichen Geschäftspartnern setzte sich ihr arabischer Name niemals durch. Dort nannte man sie nach ihrem erfolgreichen Konstrukteur nur: die Scheurich-Werft.



Damian...
... wurde mit drei verschiedenen Müttern, Vater von vier Kindern und Hartz IV-Empfänger.



Patrick Mendel war es zu verdanken,...
...dass die Quersubventionierung der Familie Bender durch die Familie Yildiz neun Jahre nach Meltem´s Besuch in der Haftanstalt endlich eingestellt werden konnte. Der erfahrene Therapeut und neue Lebensgefährte von Meltem machte dem unfreiwilligen Erbe, das Meltem angetreten war, ein Ende. Damian hatte nämlich den Kontakt zu seinem Vater abgebrochen, war den Yildiz' aber treu geblieben. Er tauchte in unregelmäßigen Abständen auf, um sich seine verhaltenskreativen Kinder für ein paar Stunden von Meltem versorgen zu lassen und um sich mit Geld aushelfen zu lassen. Meltem wurde, insbesondere in Anwesenheit des blonden Kevins, immer wieder schwach!

"Damit hilfst Du Damian nicht!"
gab Patrick zu bedenken, wenn es infolge dieser Besuche zu Auseinandersetzungen kam. Wie bei den meisten Paaren, die sich erst im Alter finden, war natürlich klar, dass beide ihr "Päckchen" aus der Vergangenheit in das gemeinsame Leben einbrachten. Deshalb war ihr Umgang gewöhnlich durch große Vorsicht und Toleranz geprägt. An diesem Punkt aber reagierte Patrick instinktiv empfindlich.
"Das was Du tust, ist systemerhaltend Meltem! Durch Deine Geschenke verhinderst Du eine positive Entwicklung bei dem jungen Mann geradezu!" so lautete der Vorwurf, den Meltem meist nur mit einem hilflosen Achselzucken beantwortete. Schließlich entschloss sie sich dazu Patrick mehr von ihrer Zeit mit Kilian zu erzählen und Patrick identifizierte den Grund für Meltems Verhalten: "Du hast Schuldgefühle gegenüber Damian, weil Du glaubst, ihm den Vater genommen zu haben!" Er lag tendenziell richtig, aber das änderte wenig an den Tatsachen. Beim nächsten Besuch (Belagerung) nahm er den jungen Mann beherzt zur Seite und lud ihn zu einem Gespräch unter Männern. Es dauerte mehrere hundert Kilometer auf der A6 und es ähnelte dann doch weitaus mehr einer therapeutische Sitzung als ursprünglich geplant. Bei einem Schnitzel in der Autobahnraststätte wurde der Plan geboren, Kilian zu suchen (wofür zehn Minuten Internetrecherche ausreichten) und wenigstens diese Herausforderung einmal anzugehen. Patricks Hoffnung, dass sich Damians Lebensprobleme dadurch entscheidend ändern würden, war gering, aber dass Meltem sich nach dieser Aktion besser abgrenzen könnte, hielt er für wahrscheinlich. Damian, der der Ansicht war jetzt genug guten Willen gezeigt zu haben, wollte das Treffen lieber noch ein paar Tage aufschieben, aber Patrick gab nicht nach. Er steuerte den Wagen in die Stadt, in die Straße und zu dem Haus, in dem Kilian jetzt wohnte. Sie verharrten einen Moment schweigend.
"Hast Du jetzt Schiss?", provozierte Damian den Älteren.
"Ja!", antwortete Patrick knapp und stieg aus. Damian war so sehr mit sich selbst beschäftigt, dass er keinerlei Mitgefühl für Patrick aufbringen konnte, der in wenigen Minuten dem Mann gegenüberstehen würde, der seiner Partnerin einmal so viel bedeutet hatte. Unsicherheit, Eifersucht und Widerwillen kämpften gegen Neugierde und 56 Jahre Lebenserfahrung. Er vergewisserte sich innerlich seiner Professionalität, die es ihm doch auch sonst gestattete hochemotionale Konflikte in Familien zu moderieren und legte seinen Mittelfinger auf die Klingel der Birkenstraße 12.
Der Tank seines BMW war restlos leergefahren, als er in den Morgenstunden des darauffolgenden Tages nach Hause zurückkehrte. Im schwachen Licht der Dämmerung betrachtete er Meltem, die über dem Warten auf der Couch eingeschlafen war. Er legte das Handy beiseite, dass sie selbst im Schlaf noch fest umklammert hielt, und deckte sie mit einer Wolldecke zu. Er wusste, sie würde wollen, dass er sie aufweckte und ihr alles haarklein berichtete, aber dazu war er einfach noch nicht in der Lage. Er fühlte sich wie in einem Karussell: Immer wieder tauchte das Bild dieser Frau vor seinen Augen auf. Immer wieder ertönte in Gedanken Damians idiotischer Ausruf: »Hähh? - Das gibt's ja gar nicht, die sieht ja aus wie Meltem!« Es handelte sich um Nadine Bender, Kilians Frau. Wenn Patrick sie jetzt mit der unmittelbar vor ihm liegenden Meltem verglich, war die Ähnlichkeit gar nicht so frappierend. Die Haare waren irgendwie anders und die Frau war sicher auch etwas jünger, als Meltem. Dass, was ihm nämlich schier den Atem geraubt hatte, waren eher ihre Gesten gewesen: dieses besondere Lächeln, ein weiches Strahlen, das einen heiteren Kranz um die schwarzbraunen Pupillen legte, diese Bewegung, mit der sie ihren orientalischen Schal ordnungssuchend zurechtgerückt hatte, weil sie mit der Situation genauso überfordert war wie die beiden ungleichen Männer. Sogar die Stimme, mit der sie, sie hereingebeten hatte, hatte eine ähnliche "Temperatur", wie Meltems aufgewiesen ... An die darauffolgenden Minuten erinnerte er sich nur noch nebulös. Schlussendlich hatte er Damian, in Erwartung des noch ausstehenden Hausherren, zurückgelassen und war aufgebrochen, nachdem er ihm einen Hunderter für die Rückfahrt zugesteckt hatte.

"Muss alles immer etwas bedeuten?", fragte er sich.

Vogelzwitschern hatte angehoben und das Licht eroberte sich allmählich den Tag. Da umstrickten ihn Meltems Arme, ihr schlafwarmer Körper folgte. "Ist alles gut gegangen?", fragte sie, "Haben sie sich versöhnt?"

"Ja!", antwortete Patrick und ließ offen, auf welche Frage er geantwortet hatte.

Der alte Bright geriet in die Fänge der Scientology,
er erkrankte an einer bakteriellen Lungenentzündung, der er aufgrund der neuen Ideologie erlag. Man hatte dem gläubigen Scientologen nahegelegt, auf eine schulmedizinische Behandlung mit Antibiotikum zu verzichten. Er folgte seiner Tochter nur sechzehn Monate später ins pompöse Familiengrab. Die Überreste seines Vermögens gingen in den Besitz der Sekte über. Wenn auf dem Wochenmarkt Veilchensträuße angeboten wurden, kaufte Meltem einen und legte ihn, um Anessas Geburtstag herum, aufs Grab. Dort auf dem Gedenkstein stand Anessas wirklicher Geburtstag, der keineswegs im Frühjahr lag, sondern in die Vorweihnachtszeit, genauer auf den 17.Dezember fiel. Einer für Meltem beruflich regelmäßig sehr stressigen Zeit, für die Kilian wohl keine Ausflüchte gebraucht hatte.



Ayse Özdemir ...
bog schwer atmend, aber glücklich, mit dem Buggy um die Ecke. Ihr Mann saß auf der kleinen Holzbank in der Sonne und wartete schon darauf das lebhafte Enkelkind in Obhut zu nehmen, damit Ayse sich ums Essen kümmern konnte. Nesrin beobachtete durch die breite Glasfront ihres Büros die Ankunft der beiden und musste den Kopf schütteln. Die Schwiegermutter hatte der Kleinen bei 22 °C im Schatten eine Strickmütze aufgesetzt. Sie gestikulierte wild, um den Großeltern zu bedeuten, das Kleinkind von der handgearbeiteten Monstrosität zu befreien, aber da war ihr Gesprächspartner auch schon am Telefon. "Guten Morgen Herr Schmidtbauer", schaltete sie in Windeseile von Mutter auf Geschäftsfrau: "Mein Mann hat den Kostenvoranschlag für Ihren BMW schon fertiggemacht!"


Tolga und Lena...
...heirateten, bauten ein Reihenhaus, kauften einen Kombi, einen Golden Retriever und bekamen zwei Kinder: Junge und Mädchen. Genaueres ist nicht bekannt.


Barish...
... wurde ein überaus erfolgreicher Fotograf. Es dauerte seeehr lange, bis seine Familie begriff, dass er niemals heiraten würde. Zeit ihres Lebens verschonte er seine Großeltern mit der Realität seiner Neigung für SM und Männer. Im Haus seiner Mutter legte er sich Sexverbot auf, nachdem er ein schier endloses Frühstück in beredter Schweigsamkeit hatte verbringen müssen.


Tobias Münch...
... meinte zunächst, er müsse durchdrehen, nachdem Mirka ihm alles haarklein gebeichtet hatte. Dann meinte er, dass er sich ganz im Gegenteil geschmeichelt fühlen müsse, dass seine Freundin den Mut besessen hatte, die Sache in die Hand zu nehmen, um die gemeinsame Fantasie, zu realisieren.  Aber dieses Gefühl verflüchtigte sich jedes Mal, wenn sich in seinem Kopf das Bild, dieser unbekannten Realität einstellte, das diesen fremden Mann dabei zeigten, wie er in seine Freundin eingedrungen sein musste. Schließlich kam Tobias zu dem Schluss, dass es das Beste wäre, alles zu vergessen und es zu nehmen wie ein Mann. Sechs Wochen später verließ er Mirka doch. Es folgten Kämpfe, Tränen, Trennung, Wiederbegegnung, Nähe, ein gemeinsames Date mit einer weiblichen Prostituierten, einige Besuche in Swingerclubs und endlich, endlich ein Verzeihen. Tobias und Mirka machten sich selbständig mit einem eigenen Pflegedienst und vergaßen darüber die Gründung einer Familie, Heirat, Eigenheim.


Melanie und Thomas...
... entschlossen sich dazu die Nähe zueinander nicht wieder zu verlieren. Sie entwickelten neue Rituale, die sie in regelmäßigen Abständen daran erinnerten, sorgsam und pfleglich mit ihrer Liebe umzugehen. Eines davon war, der jährliche Besuch der ABBA-Cover-Band Sweden4ever. Erst, als Thomas wegen eines Rückenleidens vorzeitig pensioniert wurde, geriet die Ehe in eine erneute Krise. Aber zu diesem Zeitpunkt waren bereits ⅔ ihres Freundeskreises geschieden.


Das noch:
...Kilian trat als freier Mann und Gärtnermeister die Nachfolge von Frank Dewald in der Gefängnisgärtnerei an. Der hatte seine eigene Geschichte und seine eigenen Päckchen zu tragen gehabt, so dass Kilian den Alten, dem er alles verdankte, allein zu Grabe tragen musste. Vieles hätte besser ausgehen können. Zum Beispiel, wenn Kilian auch nur geahnt hätte, dass sich Hermine Brauer, die ihn regelmäßig bei der Grabpflege beobachtete, innigst zum Sohn wünschte. Es war das liebevoll gepflegte Grab, das von Kilian jahrein, jahraus mit Kleinoden der Gartenkunst ausgestattet wurde, das diese Sehnsucht in ihr geweckt hatte. Aber Kilian Bender bemerkte noch nicht einmal, dass die Witwe des Nachbargrabes eines Tages ausblieb.
"Es muss immer weitergehen!" hatte Frank Dewald, Kilian mit auf den Lebensweg gegeben und Kilian, der über den bevorstehenden Verlust des alten Mannes so verzweifelt gewesen war, wie noch nie in seinem Leben, versuchte das so gut es ging zu beherzigen. (Zum Beispiel als Nadine ihn wegen einer unbedeutenden Affäre verließ). Mit den Jahren wurde es immer ruhiger um ihn. Eine schwere Altersdiabetes verleidete ihm die Freude an seinem Körper, insbesondere an seinem Schwanz. Gelegentlich jedoch, wenn er auf die Harke gelehnt seinen Blick über die Gemüsebeete schweifen ließ, drang die Erkenntnis zu ihm durch, dass dies nicht nur ein Verlust, sondern auch eine Befreiung war.


"bak hele (türk. Schau an, schau an)"

Anmerkung von Ina_Riehl:

Soundtrack zum Schluss:

https://www.youtube.com/watch?v=Fyq_y2gTHiA

Danke fürs Vorbeilesen


Kapitel 52_Meltems mühsam errungene Ordnung...Inhaltsverzeichnis
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Dies ist ein Kapitel des mehrteiligen Textes Kilian Bender verschönert die Welt.
Veröffentlicht am 11.05.2018, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.05.2018). Textlänge: 1.651 Wörter; dieser Text wurde bereits 156 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.09.2019.
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