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Vaterland

Gedanke zum Thema Annäherung


von Stelzie

Wir schenken unseren Kindern viel,  wenn wir sie die Schönheit unserer Mutter Erde erleben lassen, egal welche Muttersprache in welchem Vaterland gesprochen wird.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hilde
Kommentar von Hilde (15.05.2018)
Wenn wir es zulassen, dass sie sie sehen können, gleich welcher Sprache, gleich, welcher Religion. Mutter Erde gehört niemandem. Wir alle dürfen sie gemeinsam bewohnen.

Schön, dass du deinen Gedanken aussprichst, Stelzie!

LG. Hilde
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niemand meinte dazu am 15.05.2018:
@ Hilde
"Mutter Erde gehört niemandem" ... das ist zwar wahr, doch ich frage mich, welches moralische Recht sich dann so mancher Mensch herausnimmt [per Gesetz verbrieft und besiegelt] ein Stück dieser Mutter "abzuschneiden" [=kaufen & abgrenzen] und als "mein Eigentum" bezeichnen. Hier denke ich an die vielen Millionen Eigenheimbesitzer. Ja, so ist das eben mit
Wahrheit & Dichtung. Mit nachdenklichen Grüßen, Irene
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GastIltis antwortete darauf am 15.05.2018:
Hallo Kerstin, hallo Hilde, hallo Irene,
in Deutschland gibt es keine Fläche, für die es kein Grundbuchblatt gibt. Die Frage nach der Moral ergibt sich, wenn man die Größe betrachtet, die einzelne Nutzer beanspruchen, und für welchen Zweck sie die Flächen benötigen. Gatterjagden z.B. sind nicht nur unsozial, sondern bei 1300 Hektar Privatland, das ausschließlich der persönlichen Verlustierung und dem Tieretöten dient, mehr als fragwürdig. Wenn es nicht schon verboten wäre (es wird noch dagegen geklagt), müsste man es tun. Traurig, dass wir als demokratischer Staat teilweise noch feudale Verhältnisse haben.
Viele (neidlose) Grüße von Gil.
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 15.05.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde äußerte darauf am 15.05.2018:
@Graeculus
Rousseau - ja - doch auch der Mensch hat das Bedürfnis, sich zu schützen, um überleben zu können, die Art überleben zu lassen. Früher (auf manchen Teilen der Erde heute noch) vor "wilden" Tieren und vor "wilden" Menschen , heute, in vielen Teilen der Erde, muss der Mensch sich vor allem vor dem Menschen schützen.
Auch braucht er überhaupt Behausung.
Noch gibt es Völker, die mit Bedacht und im Einklang mit "der Erde" zu leben wissen.
Die Industrienationen, wie Deutschland, gehören leider nicht dazu.
Die Erde wird die dummen Menschen überleben.
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Hilde ergänzte dazu am 15.05.2018:
@Irene
@GastIltis

Der Mensch neigt zu Größenwahn. Einer seiner dümmsten Fehler.
LG
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Stelzie meinte dazu am 16.05.2018:
Ich danke euch allen für diese recht lebhafte Diskussion. Der Mensch (zu dieser Rasse gehören wir alle) wird sich wohl nicht großartig ändern, solange es ihm gut geht und er die Notwendigkeit dafür nicht sieht. Es liegt an jeden selbst, wie er mit der Natur umgeht und dieses Verhalten seinen Kindern weitergibt. Hat man einmal in der alltäglichen Tretmühle einen Gang zurückgeschalten und tief durchgeatmet, sieht man durchaus Dinge, die unsere Achtung, Respekt und Vorsicht verdienen. Ganz gleich, ob es der Krabbelkäfer ist oder der Wolf oder die Blumenwiese oder der Sonnenaufgang oder oder oder...
Ich bin sicher, ihr versteht, was ich meine
Liebe Grüße
Kerstin
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (15.05.2018)
Diese Zeit sollten wir uns nehmen!
Eine Botschaft, der einen festen Platz im Bewusstsein gehört.
...und dazu noch gendergerecht verpackt ))
Liebe Grüße
TT
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Stelzie meinte dazu am 16.05.2018:
Schön, dass du das auch so siehst )
Dankeschön und liebe Grüße
Kerstin
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (15.05.2018)
Und wieder einmal werden die kleinen grünen Männchen/Weibchen ausgeschlossen...

;)
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Stelzie meinte dazu am 16.05.2018:
Die sind großherzig und klug, die kleinen Grünen. Deswegen verstehen sie und verzeihen... ;)
Danke und liebe Grüße
Kerstin
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Kommentar von Echo (34) (15.05.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Stelzie meinte dazu am 16.05.2018:
Genau deswegen müssen wir unseren Kindern die Möglichkeit geben, Dinge zu ändern. Das tun sie aber nur, wenn sie die Notwendigkeit erkennen und dass es sich lohnt, die Natur zu schützen, zu erhalten. Wir sind in der Pflicht, unseren Kindern die Schönheit unserer Welt nahezubringen, damit sie eben diese für sich und ihre Kinder erhalten. Es ist völlig schnuppe, in welchen Teilen der Erde das ist. Hier ist es der Luxus, woanders der Krieg, der die Welt zerstört. Da bin ich ganz und gar bei dir.
Danke und liebe Grüße
Kerstin
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juttavon
Kommentar von juttavon (15.05.2018)
Ein notwendiger Gedanke!

Statt "zeigen" würde ich als Naturpädagogin bevorzugen:
'mit allen Sinnen erleben lassen'.
Dann sind die Kinder mittendrin, verbunden... und nicht so von außen zuschauend.

HG Jutta
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Hilde meinte dazu am 15.05.2018:
Das ist eine schöne Idee, Jutta.
Dieses "Zeigen" hat für mich etwas negativ Pädagogisches.
Weshalb ich oben auch schrieb: Wenn wir es zulassen, dass sie sie sehen können, gleich welcher ...
LG
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Stelzie meinte dazu am 16.05.2018:
Hallo ihr beiden und Danke für eure Überlegungen. Ich habe die Idee von Jutta so übernommen und finde das auch passend.
In einer Arztpraxis hing vor langer Zeit einmal ein Plakat, was ein Kind auf einer Blumenwiese zeigte, mit der Aufschrift "Wir haben diese Welt von unseren Kindern nur geliehen" Es dauerte eine Weile, ehe ich das verstand.
Liebe Grüße
Kerstin
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Stelzie
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Veröffentlicht am 15.05.2018, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.05.2018). Textlänge: 23 Wörter; dieser Text wurde bereits 191 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 15.03.2019..
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