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Die brüchige Mauer des Gänseblümchens

Haiku


von wa Bash

 Bild: Die brüchige Mauer des Gänseblümchens

die brüchige
Seite

des Gänse-
blümchens

entrückt
im Sonnenlicht

 
 

Kommentare zu diesem Text


Hilde
Kommentar von Hilde (28.05.2018)
Es ist dunkler geworden, nur wenig Licht ist noch zu sehen. Die Natur (hier die Gänseblümchen) sucht sich in das wenige Licht zu retten?
Wieder nur eine Möglichkeit einer Interpretation.
Ein tolles Foto übrigens. LG. Hilde
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wa Bash meinte dazu am 28.05.2018:
dies ist auch eine Sicht, die mir so noch gar nicht in den Sinn kam. ich dachte vielmehr in die Richtung, dass ein Gänseblümchen so auf der Wiese doch ziemlich zart und fragil aussieht, in diesem Sonnenlicht aber, wird es vielmehr mehr zum Licht, was ja im Gegensatz zum dunklen kontrastreich wieder stark aussieht und überhaupt keine Fragilität mehr vermittelt, eben auch wie so ein Stern... freut mich wenns gefällt
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Kommentar von Jack (28.05.2018)
Vor 10 Jahren hätte es hierzu 3 bis 5 Kommentare mit demselben Wortlaut gegeben: "Das ist kein Haiku".
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Graeculus antwortete darauf am 28.05.2018:
Spricht das nun für oder gegen die Entwicklung von kV?
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Isaban schrieb daraufhin am 28.05.2018:
Es spricht dafür, dass es früher mehr Kommentare gab - und noch ein paar Leute mehr, die sich über Gedichtformen informiert hatten. Uns dürfte doch wohl allen klar sein, dass KV daran zugrunde geht, dass es kaum noch konstruktive Kommentare gibt. Die, die noch wissen, wie's geht, sind des Kampfes gegen die Windmühlen müde geworden. Weiterentwicklung im positiven Sinne sähe anders aus.
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Stelzie äußerte darauf am 28.05.2018:
Konstruktive Kommentare sind für mich als "Lernende " sehr wichtig. Ich selbst kann damit allerdings wenig dienen. Es fehlt bei allem Ehrgeiz einfach manches Grundwissen, was wahrscheinlich auch in der Kürze der Zeit nicht aufzuholen ist. Darf ich deswegen aber nicht schlicht einen Beitrag schön finden? Scheitert daran die Qualität von kV ?
Ich denke, nein.
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Graeculus ergänzte dazu am 28.05.2018:
Ein Meister konstruktiver Kommentare bin ich, glaube ich, nicht. Doch ich tue etwas anderes: Ich suche gezielt "Texte, die lange nicht gelesen wurden" auf und schreibe - zugegeben: meist kurze - Kommentare dazu, nämlich in der Hoffnung, daß sich Autoren, die sich schon länger zurückgezogen haben, mal wieder ins Gespräch einklinken.
Der Erfolg ist nicht gerade überwältigend.
Dabei gibt es eine Menge Leute, die gerne schreiben.
Woran hapert es?
Natürlich müßten sie überhaupt kommentiert werden, und wenn, dann am besten konstruktiv.
Doch in aller Regel sind es Autoren, die auch selber wenig kommentiert haben.
Als Erklärung fällt mir nichts Besseres ein, als daß sich überhaupt die Art der Kommunikation ändert. Und zwar nicht zum Positiven.
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Isaban meinte dazu am 28.05.2018:
Ein konstruktiver Kommentar könnte durchaus so aussehen:
Mir gefällt dein Gedicht, weil...

oder

Diese Textstelle hier mag ich besonders, weil

oder

Ich finde den Schluss (die Conclusio) sehr gelungen, denn...

oder

Ich interpretiere diesen Vers so:

oder

Warum diese umständliche Sprache, warum diese Wortwiederholungen?

Das kann jeder. Und je öfter man kommentiert und hinterfragt, desto mehr Wissen sammelt sich an - alles eine Frage der Übung. Man muss sich nur mal drantrauen.
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Hilde meinte dazu am 28.05.2018:
Für mich kommt es sehr darauf an, wessen Gedichte/Texte ich lese.
Bei Autor wa Bash z. B. versuche ich, mich in die Bilder einzulesen, die er 'sieht' und schreibt. Weshalb meine Kommentare unter seinen Texten häufig nur er-tastender Natur sein kann. Denn: wa Bash ist für mich ein Autor, der sich nicht schlaffer Metaphern bedient, oder endloser Sprechschleifen - er schreibt eigene Bilder. Das ist selten zu nennen.
@wa Bash, bitte korrigiere mich gern, falls ich mich hiermit vertun sollte.

@Jack
'Früher', Jack, hätte vielleicht einfach jemand kommentiert: Ein Haiku ist (meines Wissens nach) ...
Weshalb, wa Bash, bezeichnest du deinen Text als Haiku?
Anstelle ein Vorwurfsfass zu eröffnen.
Und hätte sich dann dem Text selbst bestenfalls gewidmet?

Grüße von Hilde

Korrektur: Tippfehler
Zufügung: bestenfalls

Antwort geändert am 28.05.2018 um 14:38 Uhr
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wa Bash meinte dazu am 28.05.2018:
ich danke Euch allen für die rege und interessante Textdiskussion, dennoch denke ich, dass ihr diesem kleinen unscheinbar wirkenden Poem mehr Aufmerksamkeit schenkt, als es überhaupt verdient. es gibt sicherlich Unmengen besseren Textes, der dieser mehr Bedarf...
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Graeculus meinte dazu am 28.05.2018:
Das ist aber nun enttäuschend!
"Unmengen besserer Texte, die dieser [Aufmerksamkeit] mehr bedürfen ...")
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (28.05.2018)
Hallo Bastian, für einen Brillenträger, der gerade die Sehhilfe abgenommen hat, ist es ein Stück des Sternenhimmels. So schön wie deine sonnenentrückten Zeilen. Mir gefällt dein brüchig - blümchen - entrückt - Effekt, sicher gewollt, mit dem du ein Bruchstück des Vergehens einfängst, bevor es sein Werk vollenden kann. LG von Gil.
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wa Bash meinte dazu am 28.05.2018:
sehr gut Gil, ich bin ganz auf deiner Wellenlänge, manchmal ist es eben gut seine Sicht etwas Unschärfe zu geben, dann werden noch ganz andere Details sichtbar...danke dir
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niemand meinte dazu am 29.05.2018:
Hier schliesse ich mich gerne dem Giltis an, denn auch mir
gefällt dieses kleine Gedichtchen sehr, egal ob jemand ein "Hai Kuh" sagt, oder ob jemand ob der angeblich fehlenden
Gedicht-Art "Hai Ochse" ausruft ;-)
Das Gedichtchen ist schön und in sich stimmig und zu den angeblich alles so "viel Wissenden" kann ich nur sagen:
Wenn solche mal ihr Wissen [spricht Theorie] so gut in ihre
Praxis legten, dann bekämen wir vielleicht mehr gut
klingender und interessanter Gedichtlein zu lesen.
Leider liegt oft zwischen Theorie und Praxis eine Galaxis ;-)
LG niemand
P.S. setz es in eine andere Sparte, sprich fern des Haiku
und dann ist gut, denn gut ist es dieses Gedichtlein.
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wa Bash meinte dazu am 29.05.2018:
freut mich, wenn es dir gefällt...
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wa Bash
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Veröffentlicht am 28.05.2018. Dieser Text wurde bereits 89 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 19.06.2018.
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