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Gedicht zum Thema Lebensbetrachtung


von IngeWrobel

~

Mein Leben eilt, als wollt’ es zeigen,
dass jede Stunde doppelt zählt.
Hab richt’ge Wege ich gewählt
dort, wo die Wege sich verzweigen?

Mir war ein Tempo stets zu eigen,
das mich so manches Mal gequält,
mich mit der Ungeduld vermählt.
Ich fügte mich in diesen Reigen.

Doch heute, beim Nach-innen-Neigen,
bin ich für diesen Blick bereit,
der mir beweist, dass meine Zeit –

so kurz und eng und dennoch weit –
das Eine ist: die Ewigkeit.
Und dankbar falle ich in’s Schweigen. 

~


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Kommentare zu diesem Text


franky
Kommentar von franky (29.05.2018)
Hi liebe Inge!


Einfach Grandios, wie du diese besinnliche Stimmung gut herüber bringst.
Ein tolles, verstecktes Sonett

Sehr gerne gelesen

Liebe Grüße

von
Franky
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IngeWrobel meinte dazu am 30.05.2018:
Guten Morgen, lieber Franky!
Bei meinen "Aufräumarbeiten" fiel mir dieses schon etwas ältere Sonett ins Auge und ich war erstaunt, es hier bei kV noch nicht gepostet zu haben.
Dass es gut war, das nachzuholen, zeigen mir Deine Worte. Außerdem trifft es genau meine derzeitige Stimmungslage.
Ich danke Dir sehr für das Lob und die Sternchen
und grüße Dich sehr herzlich in den Tag!
Inge
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (29.05.2018)
Hallo!
Die liebe Inge tanzt mal wieder durch kV. Und mit was für einem feinen Text. Oho.
Herzlich grüßt Gil.
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IngeWrobel antwortete darauf am 30.05.2018:
Hallo Gil!
Wenn man den Begriff "Tanz" wohlwollend und großzügig versteht, hast Du Recht.
Dein Lob für den Text lässt mich tatsächlich einen kleinen inneren Freudenhopser machen. *lächel*
Herzlich grüßt zurück
die Inge
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