Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
mira (14.12.), Oreste (13.12.), ElviraS (12.12.), aMaZe (12.12.), BluesmanBGM (11.12.), Manfredmax (10.12.), Landregen (01.12.), HaraldWerdowski (01.12.), MartinaKroess (27.11.), Calypso (27.11.), ultexo (25.11.), aliceandthebutterfly (25.11.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 756 Autoren und 126 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
NEUE KEINSERATE

BIETE Einen Stapel alter Marbacher Magazine
BIETE Breton-Sammlung
BIETE grillparzer+storm bücher
zum KeinAnzeigen-Markt

Genre des Tages, 15.12.2018:
Tragikomödie
Verbindung von tragischen und komischen Elementen in einer Handlung, die aus der Zwiespältigkeit der Welt resultiert.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Indiwiedumm von RedBalloon (21.11.18)
Recht lang:  die Folgen der antiautoritären Erziehung oder wie man am wirkungsvollsten sogar die liebsten Mitmenschen auf die Palme bringen kann ... von tastifix (2627 Worte)
Wenig kommentiert:  gesetzmässigkeit des lebens von feeling (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Tiefenbummler von Artname (nur 35 Aufrufe)
alle Tragikomödien
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Verdächtige und andere Katastrophen
von Delphinpaar
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich einen Beitrag leiste" (Laser1X)

Geschmacklos

Beschreibung zum Thema Essen/ Ernährung


von eiskimo

Nie haben mir Erdbeeren und Tomaten wässriger, Auberginen langweiliger, Aprikosen fader  geschmeckt als in diesem Jahr, da die Regale des Discounters voller, die Preise noch  niedriger und die Glanzpapier-Werbung  verheißungspraller  denn je sind.  Kurzum: Alles wird dargeboten,  mit hemmungslosem Aufwand, aber nichts schmeckt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Echo
Kommentar von Echo (30.05.2018)
viell. liegt es daran, dass im Alter der Geschmacksinn nachlässt?
diesen Kommentar melden
eiskimo meinte dazu am 30.05.2018:
Das sehe ich genau anders herum: Im Alter lernte - ich zumindest - endlich zu unterscheiden zwischen Inhalt und Verpackung, auf schön gezüchteter Form und Geschmack..... Stichwort "alte Sorten" bei Äpfeln z.B., die gar nicht in den Verkauf kommen, weil sie nicht der EU-Norm gehorchen....
diese Antwort melden
Echo antwortete darauf am 30.05.2018:
Inhalt und Verpackung, also wirklich, wer beisst denn in die Verpackung ;)))

Auf dem Wochenmarkt z.B. wird keine Norm kontrolliert bzw Sorte verboten.

Antwort geändert am 30.05.2018 um 09:28 Uhr
diese Antwort melden
Marjanna schrieb daraufhin am 30.05.2018:
Naja, Obst und Gemüse beim Discounter zu kaufen, heißt, dass es billiger ist als vom Bauern oder dem Gemüse-und Obstladen. Und entsprechend schmeckt es auch meist, schnell hochgezüchtet und gut eingespritzt.
diese Antwort melden
eiskimo äußerte darauf am 30.05.2018:
Meine Versuche, leckere Tomaten zu kaufen - egal, ob beim Discounter oder Bio-Bauern - sind alle gescheitert. Ich vermute, dass zu Gunsten von Aussehen und Lagerfähigkeit der "Geschmack" weggezüchtet wurde.
Aus dem Gewächshaus kommen die Sachen wohl alle inzwischen.
diese Antwort melden
Isaban ergänzte dazu am 30.05.2018:
Tomaten kann man auch im Blumentopf auf der Fensterbank, in Blumenkästen auf dem Balkon und natürlich im eigenen Garten züchten - und alle selbstgezogenen - besonders, wenn es einen sonnigen Sommer gab - schmecken köstlich. Zumindest dem Gärtner. ;-)

Was wir meist vergessen ist, dass es eigentlich nur ein kurzer Zeitraum von wenigen Wochen im Jahr ist, in dem uns die Natur diese roten Köstlichkeiten zur Verfügung stellt. Alles außerhalb der Saison ist künstlich herbeigezogen, kann also gar nicht mehr so schmecken, wie sonnengereifte Tomaten aus dem eigenen Garten. Und selbst die schmecken nur wirklich toll, wenn auch das Wetter perfekt mitgespielt hat, es also ausreichend Regen und sehr viel Sonne gab.

Da wir Menschlein uns auf all diese Umstände nicht verlassen können und wollen, greifen wir zur Treibhausfrucht oder zu Feldfrüchten, die schon einen langen Weg aus fremden Landen hinter sich haben, bis sie zu uns gelangen. Da bleibt der Geschmack dann halt auf der Strecke.

Wären für uns, wie früher, Tomaten nur saisonal greifbar und gäbe es nicht überall solch eine Überfülle an Angebot, so dass aus Besonderem ein Grabbeltisch wird, würden unsere Geschmacksknospen ganz anders angeregt.

Wenn man über Wochen hinweg nur einen einzigen Baum, und an diesem Baum nur einen einzigen Apfel sieht, dann erscheint einem dieser Apfel als das Köstlichste und Kostbarste und der Gedanke an den Duft der reifen Frucht und die Vorfreude auf den ersten Bissen lassen uns das Wasser im Munde zusammen laufen.

Betrachtet man die Berge, die Überfülle der perfekt geformten Äpfel im Discounter, schmeckt schon in Gedanken jeder Apfel ein bisschen angegrabbelt und irgendwie nicht „wie früher".
diese Antwort melden
Kommentar von Graeculus (69) (30.05.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden

© 2002-2018 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2018 keinVerlag.de