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von Hecatus

Lass uns zurück in unsern garten kehren,
darin für uns ein neues reich entstand ·
lass, was wir uns dort schufen, uns verehren
in jenen traumgestaden, unbekannt.

In ruhe, fremdem frieden, lass uns treiben ·
vorbei an tagen, nächten, durch die zeit ·
in diesem fernen kosmos uns verbleiben,
die blicke richtung allunendlichkeit. –

Erinnerst du, wie wir die welt benannten ·
wie worte wir für was wir sind gesucht ·
wie wir sie neu im sternenlicht erkannten,
verborgen in vordem verbotner frucht?

Erinnerst du, wie violette stille
uns fest verwobenen ein schlaflied sang ·
in deiner bernstein-glänzenden pupille
aufglomm ein sanfter sonnenuntergang? –

Lass uns erneut nur voneinander träumen ·
uns streicheln lassen von den winden weich ·
lass uns aus unsern längst bekannten räumen
entfliehn in unser fernes gartenreich. –

Anmerkung von Hecatus:

13 VI 2018


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von LottaManguetti (59) (15.06.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.06.2018)
Gedichte auf einen locus amoenus haben eine lange Tradition. Dieses ist originell und von dem anakreontischen Muster weit entfernt.
LG
Ekki
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Hecatus meinte dazu am 19.06.2018:
Freut mich zu hören, Ekki. Danke!

H
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Augustus
Kommentar von Augustus (15.06.2018)
Der Ton, der in den Versen weilt und die Verse selbst, erhöhen das Gedicht und gewähren ihm einen Platz auf dem Podest, welchen es wahrlich dort zu stehen verdient hat.

Ave
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loslosch antwortete darauf am 15.06.2018:
angepasster kammerton.
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Möllerkies
Kommentar von Möllerkies (16.06.2018)
Klingt schön.

Kommentar geändert am 18.06.2018 um 13:42 Uhr
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Hecatus schrieb daraufhin am 19.06.2018:
Danke, Martin!

H
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