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aus der Theorie gefolgtInhaltsverzeichnisdas Paradoxon mit der positiven Zahl "1" und ihre Folgen

Die „0“ als ständiger Begleiter positiver Zahlen

Gesetz zum Thema Seele


von Augustus

Dieser Gedanke ist mehr als erstaunlich, weil es den Zusammenhang zwischen Leben und Tod darstellt. Ein kurzer Umriss soll dies verdeutlichen. Da jede positive Zahl die lebendige Seele darstellt, und jede neu geborene Seele durch verstorbene Seelen erneut gebildet wird, kurz: jede neue positive Zahl durch negative Zahlen  gebildet wird,  so fragen wir uns, wie denn der Tod das Leben nimmt, bzw., wie denn die „0“ immer und überall sein kann, wenn es sie nur ein Mal in der Zahlenkette gibt, obgleich zum selben Zeitpunkt zwei Menschen  sterben können, so dass es für die Zahl „0“ unmöglich sei an zwei verschiedene Stellen zum gleichen Zeitpunkt zu sein. Es verhält sich nämlich anders die Natur. Die „0“ hängt an jeder positiven Zahl, nur so ist’s ihr möglich bei jeder Zahl gleichzeitig zu sein. Die „0“ zieht sich quasi bis in die Unendlichkeit. Der Tod ist also eine Konstante, die überall Gültigkeit hat  für alle Ewigkeit. Nochmal; die „0“ hängt an jeder positiven Zahl unmittelbar. Sie vermehrt die Zahl nicht  noch beeinflusst sie die positive Zahl, noch ist sie zu bemerken, aber sie ist da, wie denn 1+0 = 1. ist, wie denn 2+0= 2 ist u.s.w. wie denn in jeder Zahl die 0 steckt.

 
 

Kommentare zu diesem Text


GastIltis
Kommentar von GastIltis (07.01.2019)
Der Gedanke ist mehr als erstaunlich!
Jede positive Zahl stellt eine lebendige Seele dar. Nun habe ich soeben sechsunddreißig Tassen in meinem Küchenschrank gezählt. Die im Geschirrspüler nicht mitgerechnet. Heißt also: sechsunddreißig lebendige Seelen! Nun gab es, Erhabener, im alten Rom, überhaupt keine Null. Die Zehn wurde als X bezeichnet, benötigte also kein + Null, blieb als bei X. (Übrigens ist die Null ein neutrales Element. Es besteht erst seit der Einführung des Stellenwertsystems.)
Also habe ich nach dem Augustus-Gesetz sechsunddreißig Tassen im Schrank zuzüglich der gleichen Menge Seelen. Welch ein Gewimmel! Das genannte Gesetz ist übrigens unwissenschaftlich. Es fehlen Angaben, ob es sich bei deinen Zahlen um natürliche, rationale, irrationale, reelle, komplexe, ganze, euklidische, normale, imaginäre oder, oder, oder handeln könnte. Das heißt, es fehlt der Definitionsbereich, ohne den nun mal ein Werk, das den Anspruch zu erheben wagt, sich Gesetz nennen zu wollen, nicht auskommt. Schade. Nein, eigentlich nicht, da das Ganze mehr zusammengeschustert ist, als der simpelste Text, den Kinder mit Kreide auf die Straße schreiben, wenn sie gut drauf sind. Wenn …
Der Gedanke ist mehr als erstaunlich, weil er den Zusammenhang zwischen Leben und Tod darstellen soll.
Nero wäre doch auch ein Name für dich gewesen: „Eine … Natur, deren Neigungen ganz auf das ... Dilettantische gerichtet waren.“ (Theodor Mommsen).
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Augustus meinte dazu am 07.01.2019:
...Nun habe ich soeben sechsunddreißig Tassen in meinem Küchenschrank gezählt...

immerhin wissen Sie jetzt wie viele Tassen sie in ihrem Schrank haben. Wie Sie erkennen können, hat der Text ein nützliche Wirkung entfalten können.

Ave
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GastIltis antwortete darauf am 08.01.2019:
„Wie Sie erkennen können, hat der Text ein nützliche Wirkung entfalten können.“

Fein herausgearbeitet, Erhabener! Vor allem deshalb, weil man den Gegensatz zu denen erkennt, die nicht alle Tassen im Schrank haben; die Höflichkeit verbietet es, beispielsweise den Verfasser des Gesetzes in diesen Kreis explizit einzubeziehen.

PS: eine, soviel Zeit muss sein!
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aus der Theorie gefolgtInhaltsverzeichnisdas Paradoxon mit der positiven Zahl "1" und ihre Folgen
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