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Brief


von Hilde

.
Lieber Franz,

im Juli 2007, Du weißt es, lernten wir einander auf der Literaturplattform keinVerlag.de kennen und wertschätzen. Du hattest Dich grad von Irene getrennt, und warst in einer Findungsphase, und ich befand mich in einer Ehe, von der ich niemals gedacht hätte, dass sie ein Ende nehmen würde. Amor ist schuld. Im Dezember selben Jahres brach ich meine private wie auch berufliche Existenz in Deutschland ab und zog zu Dir. Liebe wird aus Mut gemacht. Sämtliches Hab und Gut hatte ich in Deutschland überlassen, und kam mit einem Rollkoffer, in dem sich meine Existenz befand. Du gabst mir zu Hause in Deiner Bärenburg, und in Deinem Leben. Wie vorsichtig ich meinen Kopf auf Dein Kissen legte, um nichts von Dir zu zerstören. In meinem Koffer waren Fotografien meiner Söhne, meiner Freunde, meiner verstorbenen Eltern, Kleidung, meine wichtigsten Bücher, diverse Notizblöcke, zwei Skulpturen, ein paar Liebstücke, ein kleines Sparbuch, Geld und Besitz anzusammeln war für mich nie von Bedeutung.
Hernach fuhr ich zu Besuchen nach Deutschland, und wir bekamen Besuch von dort.

Es folgten Jahre in Einheit, in akribischer Arbeit an Kabarett, an Klein- wie auch an Mammutlesungen, ein Theaterstück wurde inszeniert, und jeder von uns hatte ein berufliches Standbein. Du warst in Teilzeit weiterhin Lehrkraft, ich arbeitete freiberuflich an einem Theater, wir mussten ja die Füße finanziell auf dem Boden behalten, Poet sein allein ist brotlose Kunst.
Wie oft haben wir gelacht über unsere unterschiedlichen Sprachen. Den Ausdruck 'Aua' oder 'Apfelsinen', so habest Du angenommen, gäbe es doch nur in Fix und Foxi! Und wir Deutsche würden anstelle des 'Pf' immer nur das 'F' sprechen, aber Ferde gäbe es nicht! Einmal sagte ich, dass ich jetzt grad zum Bäcker laufe. Als ich zurückkam, war Deine Essenz 'Du bist nicht gelaufen. Ich habe das beobachtet. Ihr Deutschen sagt immer nur, dass ihr lauft. Ihr bewegt euch nicht schneller als wir es tun.'
Mein erster öffentlicher Abend in Wien fand in einem Beisel statt, es gab einen Dialekt Poetry Slam. Kein Wort habe ich verstanden, und mich hernach immer nur gewundert, dass in den S-Bahnen Schilder angeschlagen waren für 'nicht Deutschsprachige' - man könne in Wien in Kursen Deutsch lernen. Ach, ja?
Artig lernte ich, mich anzupassen, bestellte beim Schlachter 'Faschiertes', kaufte 'Orangen' anstelle von Apfelsinen, und als ich hochdeutsch den Apotheker fragte, ob er ein 'Sackerl' habe für die Medikamente, weil ich meine Tasche vergessen hatte, brach dieser in amüsiertes Lachen aus, mit einem Zwinkern sagte er 'Sie haben sich aber wunderbar assimiliert!'
Unter 'Palatschinken', z. B., hatte ich mir eine Speise mit Schinken vorgestellt. Wegbeschreibungen von Ansässigen waren Runenwurfen gleich, denen ich staunend zu folgen versuchte. Und 'Fisolen' waren Bohnen, die Du nicht mochtest. Natürlich hast Du mit mir Hochdeutsch gesprochen, und auch Deine Freunde bemühten sich darum, es so zu tun, aber all diese Ausdrücke, diese mir unbekannten. Und wenn Du Dich allein mit Freunden unterhieltest, und meine Anwesenheit euch streifte, dachte ich oft, dass ich mich in einem fernen Land befinden würde, so weit entfernt meiner Sprache. Aber, geschliffenes Hochdeutsch kam gut an, vor allem bei den Lesungen, was ich als Pluspunkt für mich verzeichnen konnte. So sammelte ich Punkte, und viele unter beidseitigem Amüsement. 

In all das grätschte immer wieder Deine schwere Erkankung, die sich jeweils über Monate zog. Ein Mal hattest Du in einer solchen Phase dreißig Kilo abgenommen, Du, ein Hedonist, der nicht mehr essen mochte. Ein anderes Mal hattest Du vierzig Kilo zugenommen durch die Medikamente. Niemand weiß wirklich, was wir in diesen Phasen erlebten, nur Du und ich. Du lebtest in solchen Monaten in einer anderen Welt aus höchsten Höhen und tiefsten Tiefen, und sagtest in den Tiefen 'Das einzige, das ich noch spüren kann, bist Du'.
Du selbst hast aus Deiner Erkrankung keinen Hehl gemacht, gabst sie preis, schriebst sie auch in Deinen Gedichten unter Deinem wirklichen Namen zu Öffentlichkeit.
Mit der Zeit fand ich mich in Deiner Bibliothek zurecht, aus deren mehr als achttausend Büchern Du aus dem Stegreif rezitieren konntest, was ich noch heute unglaublich finde. Ich sichtete Dein Archiv, einen vielleicht drei mal vier Meter kleinen Raum, der bis zu den hohen Decken voll gestapelt mit beschrieben Papieren von Dir lag.
Du warst ein Bär, und standest nach den schweren Schüben wieder auf, setztest Dich mit all Deinem Sein ein gegen Armut und Not, gegen gefährliche Gesinnungen und Habsucht.

Lieber Franz, nach Deinem Tod haben viele Eichhörnchen in Deinem Archiv gegraben. Sie reichten den geistigen Reichtum Deines Ansinnens, den Du dieser Welt überlässt an die Wienbibliothek im Rathaus weiter.
Und weißt Du, wie sehr mich das freut, Franz! Weshalb ich es hier schreibe und bemerke!

Ich selbst musste in Deutschland wieder Fuß fassen. Wo ich ein halbes Jahr Tag und Nacht nur geweint habe, dass wir einander verlassen mussten. Familie und Freunde waren da für mich.
Es gibt Herb. Ich bin wieder in besten Händen, wieder, Franz, welch großes Glück ich habe. Und dort, wo ich arbeite, nennt man mich Samy. Das wird Dir gefallen. Und ich weiß, oft schaust Du nach mir, und freust Dich, dass es mir gut geht.

Diese Gedichte, die ich nach Deinem Tod an Dich schrieb, sind Teil unserer Geschichte. Deine Schreiben und Deine Gedichte an mich nehme ich mit durch die Jahre. Vielleicht werde ich einmal alles zusammenfügen zu einem Buch 'Herr Franz und Frau Marie'.


Alles, was Du brauchst

Wie ein kranker Vogel
vom Himmel gestürzt
gerettet als ein Kind
in den Himmel gehoben
Alles gab es, es gab alles
Straßen von Mekka
gen Süden gezogen
Wege aus Schotter
daneben die Blumen
Stimmen aus Eis
aber wärmende Höhlen
Kirschen im Sommer
und Schnee in den Bergen
Alles gab es, alles was Du brauchst
Halte still, wenn ich Deine Augen küssen will



Schattenlicht

So will ich die Tauben jagen
Als wär ich ein Kind
(Die Zettel der Sturzmöwen lesen
Als sei ich Greisin zum Tode hin
Dich unter der Erde wissen
Als sei ich dort Du.)
So will ich die Segel hissen
Über Schneeberge hin, Deine
Wissenden Augen zu sehn.
So will ich die Tauben jagen
Als wär ich ein Kind



Bleibt Liebe

Aus Erdenwind
geschälter Leib
Den Bass der Schichten
unter den Sohlen
Leg ich die Stirn an Fels
kühlend und fest
Dein Name


Diesen Brief sende ich zu Dir, Franz, und in die Welt hinein als ein Nachweis Deiner Zeit, und als ein Stückchen des Weges, den wir gemeinsam gehen durften. 

Marie



.

Anmerkung von Hilde:

In Andenken an Franz Hütterer
1954 - 2012
Kabarettist/Autor/Satiriker - Wien
zwischen 2007 und 2012 Autor bei keinVerlag

Die Gedichte wurden unter meinem damaligen Pseudonym MarieT 2012/2013 bereits in kV veröffentlich.

Wienbibliothek im Rathaus
Teilkatalog Handschriften und Nachlässe
18 Archivboxen
Franz Hütterer 1954 - 2012
http://aleph21-prod-wbr.obvsg.at/F/?func=find-b&find_code=SYS&CON-lng=ger&local_base=wbrhs&request=000268514


 
 

Kommentare zu diesem Text


GigaFuchs
Kommentar von GigaFuchs (04.07.2018)
Das pure Leben...
diesen Kommentar melden
Hilde meinte dazu am 04.07.2018:
Ich freue mich, Fuchs, dass du diesen Brief 'so' siehst, wie er auch gemeint ist - als Schilderung puren Lebens. Auch will ich meiner Freude Ausdruck verleihen, dass dem Nachlass vom Franz nach seinem Tod so viel Gutes widerfährt, auch seine Lieder werden vertont ... es geschieht vieles. Er war ein Genie! Und immer understatement :-)
Liebe Grüße, danke
HildeMarie
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franky
Kommentar von franky (04.07.2018)
Hi liebe Hilde-Marie!

Eine so große Liebe, das sprengt fast die Vorstellungskraft eines Menschen.
Ich habe dich ein Stück des Weges im KV begleitet und deine damaligen Beiträge alle gelesen. Wie damals berührt auch jetzt mich dein Brief an deinen geliebten Franz.
So lange du sein Gedenken im Herzen trägst, wird er für dich leben.

Ganz liebe Grüße

Von
Franky
Bin noch zu tiefst berührt.
diesen Kommentar melden
Hilde antwortete darauf am 05.07.2018:
Hallo, lieber Franky,

ja, wir begleiten einander hier schon Jahre. Und wie schön das ist!

Die Person des Franz war eine ungewöhnliche in einem ungewöhnlichen Leben, umgeben von ungewöhnlichen Menschen, allesamt von höchster Kreativität in vielen Bereichen und Ausdrucksweisen. Die Jahre mit dem Franz waren eine einzige große Bewegung, und wie eine Zusammenführung meines vorherigen Lebens, das mit einem Musiker, und mit einem Bildhauer/Maler war, ich hatte ja nie ein 'normales' Leben geführt :-) Er selbst war dezidierter Kenner und Lebender von Literatur, und ein fortschrittlicher Denker. Was ich dort alles lernen durfte (auf Augenhöhe), und wie tief ich einsteigen durfte in Franz Wesen und in diese auch ihn umgebende große Bewegung, lieber Franky.
Wir haben uns zwar nicht gesucht, aber gefunden.
Verlieren werden wir einander nie. Vielleicht mit meinem Tod, ich weiß ja nicht, was dann passiert?
Und doch durfte ich in ein neues Leben und in eine neue Liebe finden.
Leben heißt Leben, und lieben ist lieben.
Ich freue mich, dass der Nachlass vom Franz nicht mit unter die Erde gekehrt wurde, und von Freunden weitergeführt wird ... er ist von vielen nicht vergessen.

Liebe Grüße an dich, lieber Franky. Und danke für alles.
Hilde-Marie
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Kommentar von matwildast (37) (04.07.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde schrieb daraufhin am 05.07.2018:
Danke! :-)
Liebe matwildast, auch dieses Wort, dieser dort häufig benutzte Begriff, hat mich anfangs doch etwas um den Verstand gebracht :-)) weil er ja eben auch unterschiedliche Aussagemöglichkeiten in sich trägt, die ich durch den jeweiligen Tonfall erst einmal begreifen musste!
Wie schön, dass du diesen Begriff herbringst! :-)
Baba
Hilde
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Kommentar von Abendwind (04.07.2018)
Liebste Marie*** Ich erinnere mich sehr an diese Zeit, an Dich und an Franz...und habe jetzt ein paar Tränen geweint*****
Ich danke Dir für diesen Text...und es heißt übrigens Beisel****
In großer Zuneigung Dein W.****
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Hilde äußerte darauf am 05.07.2018:
Lieber W.,

wir hatten eine so gute Zeit, eine so intensive Zeit hier auf kV, einen solchen Reichtum, der unbeschreibbar ist.

Wie schön, dass Dich dieser Brief erreichen konnte.
Dass Du noch hier bist.
Viele aus der Zeit sind inaktiv, oder abgemeldet.

Danke für Deine große Zuneigung, lieber W.
Der Franz freut sich!

In großer Zuneigung
Deine Marie
diese Antwort melden
Habakuk
Kommentar von Habakuk (04.07.2018)
Ach, Hilde. Was soll ich da sagen. Sehr berührend.

BG
H.
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Hilde ergänzte dazu am 05.07.2018:
Danke, lieber Habakuk.
Ja, Leben ist auch Weinen, auch Schmerz, auch großes Glück.

Sei willkommen in jedem Tag Leben
Hilde
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juttavon
Kommentar von juttavon (06.07.2018)
Ein mich sehr berührender Text. So viel Leben habt Ihr geteilt, gemeinsam!
Auch die Gedichte sind schön, mir gefällt vor allem das letzte.

Danke!
HG Jutta
diesen Kommentar melden
Hilde meinte dazu am 07.07.2018:
Wir sind einander über unsere Gedichte, über unsere Lyrik, hier auf kV begegnet, über deren Klang und Aussagen, liebe Jutta, auch deshalb gehört dieser Brief für mich hierher.
Mein letztes Gedicht hier, ja, es geschah, nachdem ich begriffen hatte, dass der Franz für immer bleiben wird.

Liebe Grüße, und vielen Dank für dein Lesen dieses doch langen Textes, Jutta.
Hilde
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eiskimo
Kommentar von eiskimo (06.07.2018)
Ein Denkmal, im allerbesten Sinne! Chapeau!
lG
Eiskimo
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Hilde meinte dazu am 07.07.2018:
Ein Dokument, lieber Eiskimo, und auch eine Hommage an die Kraft und Wirkung von Gedichten, von Lyrik, so dass sie Menschen zusammenführen kann, und dies auch über Ländergrenzen hinweg.

Ich danke dir.
Liebe Grüße
Hilde
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (07.07.2018)
Sehr beeindruckender Brief! LG Uwe
diesen Kommentar melden
Hilde meinte dazu am 22.07.2018:
Das freut mich, dass du das sagst, Uwe! Danke,
und liebe Grüße von Hilde-Marie
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (09.07.2018)
Hallo liebe Hilde,
einer von euch! Ja, wenn man sich da einreihen könnte, unauffällig, unaufdringlich, doch aufmerksam, das wäre etwas. Ein Text, der sich mit den Großen der Briefschreiber an Ausdrucksstärke messen lassen kann, weil er so herzlich, offen und wahrhaftig ist, und der die Schönheit menschlicher Beziehungen in ihrer Stärke und auch Unmittelbarkeit zum Ausdruck bringt, dass man Gänsehaut bekommt. Lesenswert, weil du einen Abschnitt deines Daseins beschreibst, der lebenswert im wahrsten Sinne des Wortes war. Zum Bewundern. Herzlich grüßt dich Gil.
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Sin meinte dazu am 20.07.2018:
Giltis hat alles gesagt. Herzlichen Gruß, Sin. :-)
diese Antwort melden
Hilde meinte dazu am 22.07.2018:
Danke, lieber Gil.

Soeben las ich eines deiner schönsten Gedichte, nun lese ich einen deiner so guten und einfühlsamen Kommentare.

Sin, danke!

Euch herzliche Grüße

Hilde-Marie
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (28.07.2018)
Liebe Hilde,
Deinen Brief "Einer von Uns" als Zeugnis einer großen Liebe und Assimilation habe ich erst jetzt gelesen. Wie schön! Ich kann nur sagen: Jedes einzelne Wort bist du.
Herzliche Grüße
Ekki
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bbx
Kommentar von bbx (29.07.2018)
Beeindruckend.
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Hilde
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Veröffentlicht am 04.07.2018, 10 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.07.2018). Dieser Text wurde bereits 327 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.10.2018.
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