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Schneetage

Gedicht


von unangepasste

knirschen mir
über die Lippen.
An den Rändern der Minuten
flammt Wärme
vom Kamin.

Wir werfen Steine,
doch gefroren
ist der Fluss aus Kindertagen.
Erinnerung treibt
unter dem Eis.

Lass uns zum Meer gehen,
sagst du.
An stillen Tagen
sehen wir am seichten Rand
den Grund,
und das Muster unseres Lebens
verschmilzt mit dem Himmel,
der sich spiegelt.

Anmerkung von unangepasste:

2015


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Marjanna (68) (07.07.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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unangepasste meinte dazu am 07.07.2018:
Vielen Dak, das freut mich!
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juttavon
Kommentar von juttavon (07.07.2018)
Die Bilder und ihre Dynamik finde ich beeindruckend.

Die verschiedenen Gestalten des Wassers entsprechen einem inneren Prozess hin zu einer ungeheuren Weite: Von dem knirschenden Schnee auf den Lippen über den vereisten Fluss der Kindheit bis hin zum Meer, seinem einsehbaren Grund und seiner Himmelsweite...
Ähnlich die Entwicklung vom Ich / "mir" über ein "Wir" zum "du" im "wir".

Gelungen.
HG Jutta
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unangepasste antwortete darauf am 07.07.2018:
Vielen Dank für diesen schönen Kommentar!
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Perry
Kommentar von Perry (28.07.2018)
Hallo Sigune,
ich mag an dem Text besonders das Schlussbild, denn das Meer zeichnet mit seine Uferwellen das Leben ständig neu. Also lass uns den Moment leben und uns auf den nächsten freuen.
LG
Manfred
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unangepasste schrieb daraufhin am 05.09.2018:
Danke - ja, das ist eine gute Lebenseinstellung.
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (05.09.2018)
Sehr sehr eindrucksvoll! Bin (wieder einmal) begeistert.
LG von Gil.
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unangepasste äußerte darauf am 05.09.2018:
Vielen Dank, das freut mich! (Vielleicht kommt es doch noch ins neue Manuskript? Mal sehen, eigentlich ist es mehr als voll ...)
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unangepasste
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Veröffentlicht am 07.07.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.07.2018). Textlänge: 58 Wörter; dieser Text wurde bereits 177 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 24.06.2019.
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