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von LotharAtzert

Sobald der Deiwel Kohle gemacht hat, wird er mildtätig. Vorher rafft er zusammen, was er kriegen kann.
Und nach ihm ... die Sintflut.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von MichaelBerger (12.07.2018)
Jetzt ists auf den Punkt gebracht! Aber ob das ihre weisen Mitdiskutanten im langen Kommentarstrang dem sie gerade zuvor beiwohnten... Sandra Bullock werden wir noch ein überlebensgroße Statue im neuen Deutschland bauen, nachdem sie den von der Steuer absetzbaren Betrag, der weit über ein Hundertstel ihres Gesamtvermögens... Lobend ist auch die Clinton Spendensammlung für Haiti zu erwähnen... schade das davon nichts...
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Graeculus (69) meinte dazu am 12.07.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert antwortete darauf am 12.07.2018:
Die Bullock ist wahrscheinlich 'ne Nette, das sei auch mal erwähnt.
Ganz tragisch der Michael Schumacher - dem hat man den Werbetext (für Rosbacher Wasser) untergeschoben: "Ich habe alles gegeben - und jetzt hole ich mir alles zurück."
Wir wissen heute, was er sichzurück geholt hat …
Danke

beiwohnen höhö
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 12.07.2018:
Graeculus, das ist jetzt die Gelegenheit, mit einem Mißverständnis aufzuräumen: mit geht es praktisch IMMER ums Prinzip. Deshalb hab ich auch keine Meinung zu wem auch immer.
Den Loeb, das hast du richtig erkannt, kannte ich nicht.
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Augustus äußerte darauf am 12.07.2018:
Was die netto Spende betrifft, deren Anteil vom Gesamtbetrag im Folgejahr vom Fiskus rückvergütet wird, kann wieder im Folgejahr gespendet werden, so dass die Rückvergütung stets kleiner, der gedachte gesamte Spendenbetrag am Anfang des ersten Jahres in nachfolgenden Jahren nahezu den tatsächlichen netto Spendenbetrag ausweist.

Antwort geändert am 12.07.2018 um 20:12 Uhr
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LotharAtzert ergänzte dazu am 13.07.2018:
Jetzt fehlt mir … nur noch der Zusammenhang.
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Kommentar von Bette (70) (12.07.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert meinte dazu am 12.07.2018:
Dem voran ging das oben genannte Werk von Graeculus, wo ein Reicher plötzlich seinen Beruf aufgab, um der Literatur willen.
Meine Einwendungen wurden wieder (weniger vom Griechen, als von Echo) zurück geschmettert in übelster Manier.
Von mir aus können die raffen, umso schneller ists vorbei.
Danke
Gruß von … rate mal.
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MichaelBerger meinte dazu am 12.07.2018:
Echos Personenkultpathos trieb bunte Blüten, die sich zunehmendst unvorteilhaft vergrößerten, so groß, dass am Ende Echo nicht mehr dahinter zu finden war!!
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