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Gedicht zum Thema Mensch (-sein, -heit)


von harzgebirgler

der mensch besteht aus körper und aus geist
wobei das UND auf einen bund verweist
durch den beide verbunden sind, ein band
das bislang kann man sagen unbekannt
deshalb nannt' nietzsche einst mit grundgespür

uns auch “das noch nicht festgestellte tier”
vermutlich weil es so was wie verSTAND
verlor'n hat längst - irrsinn nahm überhand...
ein zwischenraum west jedenfalls im UND
als unsres wesens weitreichender grund

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Veröffentlicht am 14.07.2018. Textlänge: 65 Wörter; dieser Text wurde bereits 73 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.12.2019.
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ruhe herrscht längst im weihnachtsland was man von einem weihnachtsmann mit fug und recht klar sagen kann schlips(e) der seelöwe im liegestuhl sexokkupierte KV-seite der brocken lag im dunst nach den gewittern der diesjährige sommer ist grandios ein schöngeist trat vorm abendbrot störte bäcker 'immer wenn ich currywurst ess' sucht heim mich heidendurst'
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der letzte mensch der mensch ist einst entsprungen längst zu sehr ost-ghouta noch nicht so alt metallener glanz der mensch ist da wo reißt sich der mensch am riemen nicht der mensch kann vieles sein, auch von den socken... sprachraum behext ein parlament ein parlament würde - 4zeiler aus dem tritt mensch - limerick
Was schreiben andere zum Thema "Mensch (-sein, -heit)"?
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