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Wie ein Dieb in der Nacht

Tragikomödie


von brettl

Wie ein Dieb in der Nacht, kam das jüngste Gericht - fand nichts mehr vor was zu richten ist - hatte es sich doch selbst abgeschafft nachdem es seinen Schutzraum vergiftet und ausgerottet hat.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (19.07.2018)
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brettl meinte dazu am 19.07.2018:
Schutzraum ist eine Metapher!

Warum gibt es bei Tragikomödie nur ein K, wenn es doch schon bei Schifffahrt drei F gibt?
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Graeculus (69) antwortete darauf am 19.07.2018:
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brettl schrieb daraufhin am 19.07.2018:
Aha, so läuft also der Hase mit der komödiantischen Tragödie, gut erklärt! Den Begriff Schutzraum findest Du nicht stimmig, im Sinne von zu weithergeholt, vermute ich. Das mag vielleicht auf den ersten Blick so sein, bei längerem Nachdenken, denke ich, kommt es einem bald nicht mehr so weithergeholt vor.
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Graeculus (69) äußerte darauf am 19.07.2018:
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brettl ergänzte dazu am 20.07.2018:
Nach meinem Verständnis stellt die Tier- und Pflanzenwelt (die wird zunehmend immer mehr ausgerottet) im weiteren Sinn einen lebensnotwendigen Schutzraum für den Menschen dar.
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Graeculus (69) meinte dazu am 20.07.2018:
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brettl meinte dazu am 20.07.2018:
Ohne diese Lebewesen würde der Mensch nicht weiterexistieren können und sind deshalb mit einem Schutzraum für den Menschen gleichzusetzen. Das Gras auf dem Du gehst, die Biene die an Dir vorbeifliegt, sind Teil Deines Schutzraums, sie bilden den Schutzraum um Dich herum, ohne sie, hättest Du keinen Schutz vor dem Tod.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (19.07.2018)
Wie fad d a g e g e n:

" An jenem Tag wird auf den Schellen der Rosse stehen »Heilig dem HERRN«. Und die Kessel im Hause des HERRN werden sein wie die Opferschalen vor dem Altar."

Sach 14,20,
Luther 2017

Sach 9,9 hat was.

Kommentar geändert am 19.07.2018 um 16:02 Uhr
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brettl meinte dazu am 19.07.2018:
Danke!

http://sehenswertes-europa.de/wp-content/uploads/2017/02/artwork-7b.jpg
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Dieter Wal meinte dazu am 19.07.2018:
Dieses Gemälde stellt Hesekiel 13 dar. Hier dasselbe Motiv: https://www.facebook.com/dieter.wal/posts/1844342605605103?comment_id=1845425852163445&notif_id=1532026683287003&notif_t=feedback_reaction_generic
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brettl meinte dazu am 19.07.2018:
Schade, das Bild ist nicht zu ergoogeln.

Übrigens, Rogier van der Weydens Michael mit der Seelenwaage (mit Pfauenaugen in den Flügeln eingemalt) finde ich sehr ausdrucksstark.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/a/a3/Van_der_weyden_michael.jpg
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Dieter Wal meinte dazu am 19.07.2018:
Facebook zwingt, sich zu registrieren. Wie schade! Ich kopiere den dort geposteten Text hier ein: "In St. Marien, Berlin, betrachtete ich gestern das Gemälde Michael Ribesteins, des "Brandenburgischen Lucas Cranachs" von 1559: "Ezechiel im Tal der Toten". Seltsamerweise finde ich das Gemälde sehr schön.

Schalom Ben-Corin berichtet in: "Ich lebe in Jerusalem", 1988, S. 175, von dem Besuch seines Onkels Robert Rosenthal der Jerusalemer Klagemauer während des zweiten Weltkriegs. Nach seiner Rückkehr fragte Ben-Corin, was ihm am besten gefallen hätte. Darauf erzählte ihm der Onkel, nicht die Klgemauer sei es gewesen, sondern das von Gebeinen übersäte Areal daneben. Er beharrte auf seiner Beobachung und schilderte es im Detail. Ben-Corin war darüber erschreckt, denn er wusste nichts von einem solchen Ort.

Später las Ben-Chorin bei Josephus Flavius, dass dort im Jahr 70 n.Chr. vor der Zerstörung des Tempels im Jüdischen Krieg Getötete über die Mauer geworfen worden waren, weil keine Möglichkeit bestand, sie zu bestatten und dass der Ort in jüdischer Tradition auch als das Areal gilt, das in Ezechiel Kapitel 37 mit der Belebung der "Toten" in Zusammenhang gebracht wird.

Ben-Chorin weiter: "Man muss meinen Onkel Robert Rosenthal, der in Nürnberg ein Geschäft für landwirtschaftliche Maschinen führt, gekannt haben, um sich darüber klar zu sein, daß dieser schlichte, einfache Mann von diesen Zusammenhängen nicht die geringste Ahnung hatte. Er kannte weder Flavius Josephus noch den Propheten Ezechiel. Das waren für ihn Böhmische Dörfer. Er war weder ein frommer noch gar ein praktizierender Jude, hatte keinerlei historische oder theologische Interessen, und die Mystik spielte in seinem Leben keine, aber auch gar keine Rolle.
Und dieser Mann hatte am Treppenwerg zur Westmauer des Tempels eine Vision, ohne die geringste Ahnung davon zu haben, daß es sich um eine Vision handelte, eine Vision nicht im Traum der Nacht, sondern am hellen Tage, in vollem Wachzustand.
Als ich ihm das vorsichtig beizubringen suchte, wies er diese Erklärung entrüstet zurück. Wir gingen dann nochmal zum Treppenweg und fanden natürlich keine Spur des Totengebeins."

S. 176"

Van der Weyden ist mir zu konkret. Mag mehr Bosch, da Vinci und Ernst Fuchs,

Das oben erwähnte Gemälde befindet sich stilistisch zwischen da Vinci und Lucas Cranach dem Älteren.

Sende mir per PN deine Emailadresse, dnn schicke ich dir eine Bilddatei davon.
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Dieter Wal meinte dazu am 19.07.2018:
Zu deinem Tag des Herrn-Motiv las ich eine Exegese des Buches Hiob. Darin wird die Offenbarung Gottes am Ende ähnlich dem Tag des Herren als "Gericht" beschrieben. Dabei handelt es sich um Bilder und Vorstellungen, die sich erfahren lassen. Es mag eine zunächst zutiefst erschreckende Epiphanie sein, gleichzeitig jedoch eine eben nicht in negativem Sinn richtende, sondern eine sowohl restlos niederschmetternde als auch aufrichtende. Daher gebe ich der weniger erschreckenden Darstellung vom Tag des Herrn, um nicht zu sagen, der rein ästhetischen bei Sach 14,20 den Vorzug.
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brettl meinte dazu am 20.07.2018:
Habs gefunden:

https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/37327186_1844429938929703_6176601702557286400_n.jpg?_nc_cat=0&oh=bbbcf94cc14c3393ad8d0d66d7120691&oe=5BDB0B64
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Dieter Wal meinte dazu am 20.07.2018:
Du kannst Google! :) Wie findest du die Durchführung im Vergleich mit der von dir zuerst geposteten Darstellung?
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brettl meinte dazu am 20.07.2018:
Ja, Deins ist schöner! Sanftere Übergänge.
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Dieter Wal meinte dazu am 20.07.2018:
Freut mich. Es ist in den wirklichen Farben w e s e n t l i c h schöner!

Antwort geändert am 20.07.2018 um 00:42 Uhr
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Veröffentlicht am 19.07.2018, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 19.07.2018). Dieser Text wurde bereits 111 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.11.2018.
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