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Hunde auf der Autobahn.

Short Story zum Thema Frust


von franky

Hunde auf der Autobahn, ist ein gängiges Übel der heutigen Urlaubszeit.

Erst werden Hunde aus südlichen Ländern wie Griechenland voll Mitleid eingefangen,
um sie aus ihrer wilden Freiheit zu erlösen.

Dann möchte man, wie jedes Jahr wieder in den Urlaub nach Süden fahren. 
Da ist aber das Mitbringsel aus dem letzten Jahr, wie ein unangenehmer Klotz am Bein.
„Wie schön war doch die Zeit ohne Hund, man musste sich um kein Gassigehen kümmern;“ 

Jetzt wird das Tier, in den schon übervollgestopften Wagen gepfercht.
Mit dem ungewissen Gefühl im Magen,
ob man mit dem Hund überhaupt in das Urlaubland einreisen darf.
Beim nächsten Tanken auf der Autobahn wird die Autotüre aufgemacht und der verängstigte Hund springt fröhlich ins Freie, um seine Not zu verrichten.
Das dauert etwas länger, „Man schnüffelt ja gerne noch an verschiedene Autoreifen.“ 
Dann hofft das Tier wieder zu seinem Herrchen oder Frauchen zurückkehren zu können.
Doch der Platz wo das Auto stand ist leer. Auch in nächster Nähe ist kein Mensch zu finden.
Herren-Frauenlos streicht der enttäuschte Hund über die Autobahn.
Die Halskette wurde ihm wohlweislich vorher abgenommen.

Freundliche Polizisten fangen dann den Geistertremper ein und übergeben ihn dann einem Tierheim, das schon von verlassenen Hunden übervoll ist.

Für ein Haustier muss man sich kümmern wie für ein Kind, das fordert von den Menschen große, konsequente Haltung. Kurzlebiges Mitleid ist hier total fehl am Platz.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (26.07.2018)
Da ist dann ein Hund auf den Hund gekommen. Ich kenne solche Besitzerinnen von aus Mitleid aufgeschnappten Tieren, die dann ein "Hundeleben" führen müssen. LG Uwe
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Kommentar von Marjanna (68) (26.07.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert meinte dazu am 26.07.2018:
Ach Janna, falls mir noch mal eine Inkarnation als Hund bevorsteht, (was ich fast befürchte) hoffe ich doch, daß du mir in deiner Güte einen kleinen Fressnapf hinstellst. Ich werde auch im Gegenzug auf lautes Bellen zur Unzeit verzichten und nicht an dein Bein urinieren..
Dein armer Straßenköter Lothi.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (26.07.2018)
Ich halte das eher für einen Mythos, habe noch nie einen herrenlosen Hund auf einem Rastplatz oder auf der Autobahn gesehen.

P.S.: " Geistertremper"?

Kommentar geändert am 26.07.2018 um 14:12 Uhr
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Marjanna (68) antwortete darauf am 26.07.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund schrieb daraufhin am 26.07.2018:
Ja, sicher. Ich meinte bloß: Es ist kein weithin sichtbares Problem.
Ich werde mal morgen darauf achten.

Zurück zum Text: Ist mit etwas zu moralinsauer (fast eine Moralpredigt), Franky, denk' Dir doch lieber eine Geschichte rund um einen ausgesetzten Hund aus! Dies nur als Vorschlag.
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