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Gefühlsinfarkte und Kopforgasmen

Glosse zum Thema Alles und Nichts...


von Sätzer

Er wollte seine Gefühle ausdenken oder gar wegdenken. Das war sein Job, sein Leben. Sie wollte ihren Intellekt fühlen oder gar wegfühlen. Das war ihr Job, ihr Leben. Sie versuchten, sich zu begegnen, gemeinsame Schnittmengen zu finden.
Doch jetzt ist es raus. Jeglicher Emanzipationsversuch war vergebens. In der neusten Studie der Universität XYZ kam heraus, dass Männer das schwächere Geschlecht sind, sowohl biologisch als auch seelisch. Daran kann auch die aktuelle MeToo-Debatte nichts ändern. Männer haben nun mal die kürzere Lebenserwartung und eine höhere Stressanfälligkeit. Das verflixte Y-Chromosom taugt auch nichts.
Ökonomisch betrachtet ist der Mann ein Billigprodukt. Genetisch betrachtet müsste er in ein Artenschutzprogamm aufgenommen werden. Es sollte auch daran gedacht werde, Männerhäuser einzurichten.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Transkulti
Kommentar von Transkulti (30.07.2018)
In welches Haus soll ein Transgender-Mann mit Vagina flüchten?

LG Tk
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Sätzer meinte dazu am 30.07.2018:
Schwierige Entscheidung ;-)
LG Uwe
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LottaManguetti
Kommentar von LottaManguetti (30.07.2018)
Worum geht es in dieser Glosse?
Versprochen werden mir Gefühlsinfarkte und Kopforgasmen. Das Problem: Ich kann sie im Text nicht wiederfinden!
Fazit: Darum gehts gar nicht!
Gut. Ich lese die Glosse, verstehe nicht, warum Männer derart beschrieben werden und lese nochmal. Jetzt tritt ein, was so oft gefordert wird - Fantasie. Nö, passiert auch nix.
Jedem einzelnen Satz obigen Textes könnte ich jetzt zwar einen gegensätzlichen erwidern, aber wozu?
Es bleiben viele Fragen, z.B. was hat die MeToo-Debatte damit zu tun, dass Männer angeblich das schwächere Geschlecht sein sollen?
Der Mann - ein (ökonom. betrachtetes) Billigprodukt! Ich finde das krank.
Nein, der Mann ist ein Mensch. Und da ist es wenig hilfreich, wenn er sich devot dieser Welt ausliefert.
Ich kann in den obigen Ausführungen keinen sinnvollen Denkansatz vorfinden.

Eine Frage, die ich mir selbst mit "nein" beantworten kann: Muss man hier jeden Denkansatz veröffentlichen?

Lotta

Kommentar geändert am 30.07.2018 um 09:29 Uhr
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Sätzer antwortete darauf am 30.07.2018:
Ach Lotta, ist halt mal so eine kleine Glossenspielerei. Nimms locker. LG Uwe
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Gerhard-W.
Kommentar von Gerhard-W. (30.07.2018)
Während meiner Berufsjahre habe ich versucht, eine Jungengruppe einzurichten, da die Mädchengruppe sehr aktiv war, die erste Phase , einen Raum mit passenden Möbeln zu gestalten, war noch von Interesse geprägt seitens der Jungen, doch danach war ganz schnell jegliche Begeisterung verflogen-kein Interesse an Gesprächen miteinander -Fahrradtouren kann man ja nicht ständig machen -so war es schnell vorbei- auch in einer Männergruppe in den Achtzigern blieb es bei einem Versuch-gar nicht einfach mit dem männlichen Geschlecht-vielleicht fehlte mir auch das Durchhaltevermögen-
einen Abendgruß, Gerhard
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Sätzer schrieb daraufhin am 31.07.2018:
Ich hatte mit einem Freund zusammen während des Studiums die erste Männergruppe Hamburgs gegründet. Wir trafen uns über viele Jahre jede Woche an einem Abend zum Talk über männerspezifische Themen und machten auch ab und an gemeinsam eine Urlaubswoche. War eine sehr wichtige Zeit für uns im Krieg geborene..
Dank dir für deine Empfehlung und LG Uwe
LG Uwe
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Der verliebte MannInhaltsverzeichnisGesagtes und Ungesagtes
Sätzer
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Die Zweierbeziehung (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 30.07.2018, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.08.2018). Dieser Text wurde bereits 169 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.08.2018.
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