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Zur Freiheit, zur Sonne ...

Gedicht zum Thema Ironie


von niemand

Steht manchem, im Frühtau, zu Berg auch sein Haar,
betrachtend das menschliche Werk [fallera!]
sind andre ohne Sorgen,
bewerfen satt am Morgen
mit Abfall die Straßen der Stadt [fallera!]

Was will in der Tonne der Müll [fallera?]
Ihm ist mehr nach Sonne und Spiel [fallera!]
mit Regen, Sturm und Winden -
sein Ziel ist eins zu finden:
Den Weg in die Freiheit, was sonst [fallera?]

So werft, wo ihr geht, diesen [bumm-fallera!]
die wenigsten scheren sich drum [fallera!]
All jene, die im Glauben
an Sauberkeit, ihn klauben,
die sind nur für Freiheit zu dumm [fallera!]

 
 

Kommentare zu diesem Text


Peer
Kommentar von Peer (09.08.2018)
Bekanntes Volkslied treffend in ein Volksproblem umgedichtet und durch das Metrum und das Thema passend ironisiert.
LG Peer
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niemand meinte dazu am 10.08.2018:
Der tägliche Müll in meiner Umgebung ist schuld daran
Ich begreife nicht, dass Menschen, denen ein Müllbehälter
fast vor der Nase steht, alles in die Gegend werfen.
Mit liebem Dank und lieben Grüßen zurück, Irene
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Kommentar von Marjanna (68) (09.08.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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niemand antwortete darauf am 10.08.2018:
Ich mag dieses Volkslied auch nicht, liebe Janna,
aber irgendwie habe ich einen Aufhänger für diese Thematik
gesucht. Dieses Müll Herumwerfen ist fast wie eine Pest.
Und es ist eine ziemliche Überheblichkeit gegenüber
den Mitarbeitern der Müllabfuhr. Ein sich die Füße abtreten an diese Menschen, so unter dem Motto: Mach weg, dafür bist Du gut
genug. Mit liebem Dank und lieben Grüßen zurück, Irene
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