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Da hat der Schöpfer sich vertan

Aphorismus zum Thema Religion


von TrekanBelluvitsh

Gott kann sich seine Anhänger nicht aussuchen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (13.08.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 13.08.2018:
Dann wäre die Allmacht aber dahin. Aber vielleicht ist Gott/sind die Götter ja so allmächtig, dass sie sich nicht den einfachsten Überlegungen beugen müssen.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (13.08.2018)
Und wer sagt ihm das jetzt???
TT
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 13.08.2018:
Vielleicht ist Gott ja als Leser auf KV angemeldet.
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TassoTuwas schrieb daraufhin am 13.08.2018:
Vielleicht hat er sich aber auch einen Nick zugelegt und schreibt auf KV!
Immerhin gibt hier es ab und zu Überirdisches zu lesen ))
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 13.08.2018:
Vielleicht steht das dann in "Bibel 2.0 - Jetzt erst recht!"
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princess
Kommentar von princess (13.08.2018)
Ach, vertan hat er sich also. Oder vielleicht doch nicht? Das weiß er sicher selbst am besten. Gott sei Dank.
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 13.08.2018:
Frei nach dem Motto aller Allmächtigen:
"Gesetze? Ich halte mich an keine Gesetzte. Ich mache mir meine Gesetze selber. Aber auch daran halte ich mich nicht."
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JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (13.08.2018)
Du sprichst doch schon in der ersten Antwort hier auf einen Kommentar selbst von der Allmacht Gottes.
Allmacht setzt aber zwingend vorraus, dass Gott schon vorher weiß, bevor diese Leute auch nur geboren sind, wer sein Anhänger wird und wer nicht. Widersprichst du dir damit also nicht selbst?

Die Allmacht Gottes ist also das Argument, welches deinem Gedanken widerspricht.
Wobei dieses Argument natürlich auch den freien Willen und das eigene Handeln nach dem eigenen Gewissen ad absurdum führt. Alles eben eine Glaubensfrage, selbst die, ob es ein Schicksal gibt, oder ein selbstbestimmtes Leben.

Grüße J.d.G.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 13.08.2018:
Mein Kommentar bezog sich auf Graeculus' Kommentar "Hoffen wir, daß er es wenigstens gerne täte". Dieser Konjunktiv bedeutet ja, dass Gott gerne etwas wissen möchte, was er nicht weiß. Ergo ist er nicht allmächtig. Wenn er jedoch allmächtig ist, dann stammt alles von ihm, auch die Ungläubigen. Und wenn es eine Sünde ist, sich an Gottes Werk zu vergehen, dann werden sich so manche Fundamentalisten nach ihrem irdischen Leben noch ganz schön umschauen müssen.

Allmacht ist eben grundsätzlich ein Paradoxon. Denn: Kann ein allmächtiges Wesen ein anderes Wesen erschaffen, dass es töten kann? Aber wenn es getötet werden kann, wie kann es dann allmächtig sein?

Um dieses Paradoxon zu überwinden benutzt der Religiöse das "Argument": "Das glaube ich halt." (Und Schalke-Fans glauben halt, dass Schalke Meister wird.)
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Access
Kommentar von Access (13.08.2018)
ähh? Wieso? Hat der keine Anhängerkupplung? Oder ist die nur für bestimmte Modelle zugelassen?...ach, nee, da hab' ich wohl wieder was falsch verstanden...
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 13.08.2018:
Das wäre ja noch tragischer. Den müsste Gott ja jeden abschleppen ...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (13.08.2018)
Aus atheistischer Sicht widerlegt dieser Satz seine Allmacht. Aber der Gläubige wird sagen, dass er nur die Anhänger hat, die er will.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 13.08.2018:
Kein Wunder, dass Anhänger so etwas denken, erhöht es doch den eigenen Wert gewaltig.
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Augustus
Kommentar von Augustus (13.08.2018)
Viel interessanter wäre zu wissen, ob Gott gleichzeitig an zwei verschiedenen Punkten im Weltall sein kann. Sofern ja, wie können wir uns diese Macht vorstellen und falls nein, so ist auch er an der Kette von Reihenfolgen gebunden.

Ave
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Graeculus (69) meinte dazu am 13.08.2018:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Augustus meinte dazu am 13.08.2018:
zumindest nicht gleichzeitig.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 13.08.2018:
Vielleicht sind die Möglichkeiten im Universum auch nur einfach endlich. Und darum muss Gott nicht überall sein. Er richtet es mal hier, mal woanders und weiß schon, was dabei herauskommt.

Wobei sich die Frage stellt: Weiß Gott eigentlich heute schon genau, was er morgen tut?
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