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Kultur, Glaube, Krieg

Aphorismus zum Thema Heilige/s


von TrekanBelluvitsh

Ganz gleich wie kreativ, heilig oder treu jemand ist: Geld nehmen alle an.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (15.08.2018)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.08.2018:
Ah ... der "gute Zweck" ... die inzestuöse Geliebte der "guten Sache" ...
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Kommentar von niemand (15.08.2018)
Nun, das ergibt sich schon aus der Tatsache, dass ohne Geld
keiner überleben kann. Weder Essen, noch Wohnen gibt
es ohne, von allem anderen ganz zu schweigen.
LG niemand
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Echo (34) antwortete darauf am 15.08.2018:
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 15.08.2018:
Natürlich kann man ohne Geld überleben. Man muss sich nur ein Plätzchen in der Wildnis suchen und alles, was man zum überleben braucht, selbst besorgen/erzeugen. (Wobei heutzutage das größer Problem wohl nicht der dazu nötige Erwerb der Fähigkeiten ist, sondern dass man das nötige Stückchen "Wildnis" findet.)

Grundsätzlicher Widerspruch käme auch aus der Prepper-Szene - was zugegebenermaßen zumeist weniger überzeugend denn lustig ist.

Aber all das spielt eigentlich keine große Rolle, geht es doch hier nicht um eine Verteufelung, sondern um das Aufzeigen von Ambivalenzen bzw. dem Aufzeigen des selbstgebuddelten Argumentationslochs, in dem die Aussagen bestimmter Personen, die bestimmte Dinge als herausragende Eigenschaft für sich in Anspruch nehmen - eben kreativ, heilig oder treu zu sein als Beispiel - ziemlich schnell verschwinden.
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Echo (34) äußerte darauf am 15.08.2018:
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TrekanBelluvitsh ergänzte dazu am 15.08.2018:
Bei diesem Aphorismus bin ich in der Tat davon ausgegangen, dass mehr als nur das auf den ersten Blick Offensichtliche verstanden wird.
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Echo (34) meinte dazu am 15.08.2018:
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (15.08.2018)
Aber den, der kreativ, heilig und treu ist, den musst du zwingen!
(wenn du ihn finden würdest) )
TT
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.08.2018:
Mit seinem "Idealtypus" hat Max Weber uns nicht nur einen Gefallen getan. Amen.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.08.2018)
Die Annahme von Geldist zunächst moralisch indifferent. Es kommt darauf an, wofür es angenommen wird.
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 15.08.2018:
Passend formuliert. Denn die weitreichenden Überlegungen liegen mit Sicherheit jenseits des Aphorismus'. Aber das sollte auch so sein.
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