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Anhang A - Einheiten im 2. Weltkrieg

Erzählung zum Thema Krieg/Krieger


von TrekanBelluvitsh

A.  Einheiten im 2. Weltkrieg



Zug:  Ein Zug besteht aus mehreren Gruppen und ist bis zu 50 Mann stark.

Kompanie:  Eine Kompanie besteht aus 3 oder 4 Zügen. Kompaniestärke: 120 – 200 Mann

Bataillon:  Ein Bataillon besteht aus 4 – 6 Kompanien. Bataillonsstärke: 600 – 1.000 Mann

Regiment:  Ein Regiment besteht aus 2 – 4 Bataillonen. Regimentsstärke : 1.500 – 3.500 Mann

Brigade:  Eine Brigade besteht aus 2 - 4 Regimentern oder 4 – 6 Bataillonen. Brigadestärke: 2.500 – 6.000 Mann

Division:  Eine Division besteht 3 oder 4 Regimentern oder Brigaden plus Divisionstruppen (Pioniere, Feldpost etc.). Divisionsstärke: 10.000 – 25.000 Mann

Armeekorps:  Ein Armeekorps besteht in der Regel aus 2 oder 3 Divisionen, im Einzelfall auch aus bis zu 5 Divisionen plus Korpstruppen (zusätzliche Unterstützungs- und Schwerpunkteinheiten). Armeekorpsstärke: 20.000 – 70.000 Mann

Armee:  Eine Armee besteht in der Regel aus 2 - 4 Armeekorps, im Einzelfall auch aus mehr Armeekorps. Armeestärke: 200.000 – 500.000 Mann

 
 

Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (01.09.2018)
und jetzt noch was übers geschwader ...
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 01.09.2018:
Das ist aber ein gesamtdeutsches Problem.
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Kommentar von Graeculus (69) (01.09.2018)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 01.09.2018:
Nein. Und ich habe ja auch nur etwas zu den Truppenstärken geschrieben, weil ich verdeutlichen wollte, wie viele Menschen da bewegt werden.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 09.09.2018:
Des weiteren gibt es noch einen Unterschied zwischen den von mir beschriebenen Truppenteilen und der Heeresgruppe. Die Heeresgruppe gibt es bei den meisten Heeren der Welt in Friedenszeiten nicht und wenn doch, sind es zumeist nur kleinste Kommandos, deren Aufgabe zumeist darin besteht, das Material in Schuss zu halten.

Außerdem sind Heeresgruppen oftmals Kommandobehörden, mit denen sehr viel Politik gemacht wird. Ein gutes Beispiel ist dafür die 1944 in Frankreich vom Engländer Montgomery geführte 21. Armygroup auf der einen und die vom Amerikaner Bradley geführte 12. Armygroup auf der anderen Seite. Deren Differenzen sind absurd und haben während der Ardennenoffensive (ab 16. Dezember 1944) die anfangs ohnehin kritischen Situation sogar noch verschärft. Mit anderen Worten: Sie haben Menschenleben gekostet.

Auf deutscher Seite wäre die Heeresgruppe G ein gutes Beispiel - denn es hat sie nie gegeben. Die deutschen Truppen in Südfrankreich waren in der 2. Kriegshälfte unter ihrem Kommando zusammengefasst. Allerdings hieß sie "Armeegruppe", eine in dieser Form einmalige Bezeichnung. Der Grund: Sie wurde von General Blaskowitz befehligt, dem Hitler nicht leiden konnte, weil er im September/Oktober 1939 wegen dem Vorgehen der SS- und Polizeiverbände in Polen mehrfach protestierte. Dabei war Blaskowitz kein Widerständler. Aber Hitler gönnte ihm das militärische Prestige nicht, dass mit einem Heeresgruppenkommando verbunden war. Darum die "Armeegruppe".

Zu Blaskowitz Befähigung: Als am 16. August 1944 Walter Model das Amt als OB West und Kommandierender General der Heeresgruppe B (die in Nordfrankreich gegen die Alliierten kämpfte) übernahm - früher war Model ein Untergebener von Blaskowitz gewesen - bekam er nominell als OB West auch das Kommando über die Armeegruppe G, die seit dem 15. August gegen die in Südfrankreich gelandeten Alliierten in schweren Rückzugskämpfen stand. Model äußerte sich dahingehend, dass er sich um den Süden überhaupt nicht kümmern wollte, weil Blaskowitz schon die richtigen Entscheidungen treffen würde und alles unterschreiben werde, was Blaskowitz vorschlage. So geschah es auch. Und tatsächlich gelang es der Armeegruppe G unter Blaskowitz Führung tatsächlich, den größten Teil der Truppen unter seinem Kommando - dabei handelt es sich hauptsächlich um Besatzungstruppen, die es sich in den letzten 4 bzw. 2 Jahren in Süd-, Mittel und Westfrankreich eingerichtet hatten auf der einen und nur wenige Kampftruppen (u.a. nur 1 Panzerdivision) auf der anderen Seite - an die bzw. ins Vorfeld der deutsch-französischen Grenze zurückzuführen.

Dies war eine operative Meisterleistung, die zumeist in den auf die Kämpfe im Norden konzentriertem Betrachtungen untergeht und ein wichtiger Grund dafür, wie es den Deutschen im Herbst 1944 die Front knapp jenseits der deutschen Grenze noch einmal zu stabilisieren. Darum endete der Krieg nicht in 1944.

Antwort geändert am 09.09.2018 um 01:46 Uhr
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