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Einer Unbekannten

Elegie zum Thema Menschen


von Hecatus

Wetterleuchtend erblitztest du kurz, bekanntester stern, mir,
    aus dem erdrückenden schwarz sternloser himmel bei nacht.
Kaum umwehte dein schüchternes haar meine blicke, da schwandest
    du in die ferne, um nie wieder mir wiederzukehrn,
und deine augen, nach innen gekehrt, sie warfen ins leere
    ihre unstillbare glut aus ihren tiefen heraus.
Niemals werden sie mehr in den meinen ihr ziel noch erkennen,
    der ich als innig verwandt sie als ein spiegel erkannt.
Flackernd strahlender schein verlöschenden glückes, warum nur
    lässt du mich unter dem schwarz nächtlicher himmel allein?

Anmerkung von Hecatus:

31 VIII 2018

Gedanken beim ausstieg einer unbekannten aus der Berliner ringbahn.


Hecatus
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Veröffentlicht am 01.09.2018. Textlänge: 87 Wörter; dieser Text wurde bereits 72 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 21.05.2019.
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